Stiftung für das Tier im Recht
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2017 04 20 Medienmitteilung: TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf
TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...
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2017 05 03 Medienmitteilung: Gemeinsames Communiqué der Tierschutzorganisationen - Schwerstbelastender Primatenversuch: unverhältnismässig und rechtswidrig
Gemeinsames Communiqué der Tierschutzorganisationen - Schwerstbelastender Primatenversuch: unverhältnismässig und rechtswidrig 51 Schweizer Tierschutzorganisationen erachten das Urteil des Zürcher Verwaltungsgerichts zum schwerstbelastenden Primatenversuch als unverhältnismässig und rechtswidrig. Sie kritisieren den Widerspruch zu einem höherstehenden Bundesgerichtsurteil, die krasse Verletzung der Tierwürde und die Überschreitung jeglicher moralisch-ethischer Grenzen. 03.05.2017 Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat mit seinem Urteil vom 5. April 2017 den Weg für schwerstbelastend...
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2017 08 04 Medienmitteilung: Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau
Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U.K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung. 04.08.2017 Seit rund 15 Jahren verstösst U.K. immer wieder gegen die Tierschutzgesetzgebung. Obschon der mehrfach wegen Tierquälerei und anderer Delikte verurteilte Tierhalter die tierschutzr...
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2017 11 23 Medienmitteilung: Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei
Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...
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2018 02 02 Medienmitteilung: Hühner-Schwindel: Jetzt werden die Verantwortlichen angezeigt
...ustobias.sennhauser[at]tier-im-fokus.chÜber Tier im Recht (TIR)TIR setzt sich seit 1995 für die Besserstellung von Tieren in Recht, Ethik und Gesellschaft ein. Mit ihrer juristischen Tätigkeit und ihrem Dienstleistungsangebot gilt sie als Kompetenzzentrum für Fragen zur Mensch-Tier-Beziehung.KontaktDr. iur. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter TIR043 443 06 43 | info[at]tierimrecht.org Weitere Informationen: PDF der Medienmitteilung vom 2.2.2018
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2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration
TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer ...
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2019 01 21 Medienmitteilung: Zürich ohne Hundekurse? Nein, auch den Tieren zuliebe!
Medienmitteilung: Zürich ohne Hundekurse? Nein, auch den Tieren zuliebe! Am 10. Februar entscheidet das Stimmvolk darüber, ob die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft werden sollen. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und empfehlen ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes. Denn die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 21.01.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflicht für Hundehaltende abgeschafft worden war, beschloss der Zürcher K...
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2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur
Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur - VIER PFOTEN und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kämpfen vereint gegen den illegalen Welpenhandel Der Handel mit jungen Rassetieren aller Arten floriert. Im Coronajahr 2020 nahm insbesondere die Nachfrage nach Hunden aus dem Ausland drastisch zu. Dabei sind zahlreiche Züchter und Händler im Spiel, die oft mittels krimineller und tierschutzwidriger Praktiken lukrative Gewinne erzielen wollen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat sich gemeinsam mit der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN in den vergangenen Monaten intensiv ...
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2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht
Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häufigsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tierdelikte hinter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutz...
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2004_01_22 Meldestellen für Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden
Meldestellen für Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden Bis Ende März 2004 haben die Kantone eine Stelle einzurichten, bei der Tiere, die entlaufen sind oder die gefunden wurden, gemeldet werden können. 22.01.2004 Bis heute liegt aber kein Konzept für ein flächendeckendes und inhaltlich ausgereiftes Projekt vor, das innert Frist umgesetzt werden könnte. Die Stiftung für das Tier im Recht hat sich koordinierend in die Diskussion mit Tierschutzorganisationen, mit den Kantonen und mit der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren eingeschaltet. ...