Stiftung für das Tier im Recht
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2006 06 02 Affen bald tierversuchsfrei
... Tierschutzgesetzes/A), in Neuseeland mit Ausnahmen seit 1999 und in Schweden und den Niederlanden seit 2004 bzw. 2003.Wie sich die Gesellschaft von Versuchen an Menschen praktisch ganz verabschiedet hat, so hofft die Stiftung, dass auch Versuche an allen Primaten, worunter – neben Menschenaffen - auch Halbaffen und Affen gehören, aus ähnlichen Überlegungen bald Vergangenheit sind, wie sie im Schweizer Nachrichtenmagazin Facts Nr. 22/06 vom 1. Juni 2006 ausführt. Weitere Informationen: Der Primatenbericht EKTV und EKAH, Mai 2006Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuc...
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2025 01 31 Neue Tierschutzvorschriften ab Februar 2025
...ubt beziehungsweise getötet werden.Die Praxis, Schafen den Schwanz ohne vorherige Schmerzausschaltung zu kürzen, ist künftig generell verboten, wie dies bei vielen anderen Tierarten bereits seit langem der Fall ist. Um Schafzüchtenden die Möglichkeit für züchterische Massnahmen für kürzere Schwänze zu geben, wurde für das Inkrafttreten des Verbots allerdings eine Übergangsfrist von 15 Jahren, d.h. bis ins Jahr 2040, festgelegt. Bis zu deren Ablauf bleibt das Schwanzkürzen bei Schafen unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Eine weitere Verordnungsänderung soll den Weg für einen Au...
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Aussetzen und Zurücklassen
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG erfüllen. Wer sich des Tieres auf besonders grausame Art entledigt, macht sich zudem wegen einer Tiermisshandlung bzw. einer qualvollen Tiertötung schuldig.
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Eingriffe an Tieren
...unden (Art. 17 lit. a, Art. 18 lit. b, Art. 21 lit. a, Art. 22 lit. a TSchV), das Abklemmen der Zähne bei Ferkeln (Art. 18 lit. b TSchV), das Einsetzen von Nasenringen, Klammern und Drähten in die Rüsselscheibe von Schweinen (Art. 18 lit. c TSchV), das Kupieren der Schnäbel, Kopfanhänge oder Flügel bei Hausgeflügel (Art. 20 lit. a und b TSchV), das Kupieren der Ohren bei Hunden (Art. 22 Abs. 1 lit. a) oder das Amputieren der Krallen von Katzen (Art. 24 lit. a).
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Verhalten im Ausland
Verhalten im Ausland Die meisten Schweizerinnen und Schweizer erachten Tier- und Artenschutz hierzulande als etwas Selbstverständliches, zumal insbesondere die eidgenössische Tierschutzgesetzgebung als eine der fortschrittlichsten weltweit gilt. Bei Reisen ins Ausland kann es jedoch leicht passieren, unfreiwillig mit problematischen Umgangsformen mit Tieren in Berührung zu geraten. Hier werden einige Praktiken, die häufig mit erheblichen Belastungen für die Tiere verbunden oder artenschutzrelevant sind, näher beleuchtet. Tourismus und WildtierattraktionenFreiwilligeneinsätzeSouvenirs un...
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2014_03_07 TIR-Kampagne gegen Tierquälerei wird an den Swiss Poster Awards als "Poster of the Year" ausgezeichnet
TIR-Kampagne gegen Tierquälerei wird an den Swiss Poster Awards als "Poster of the Year" ausgezeichnet An der gestrigen APG/SGA Poster Night 2014 wurde die aktuelle TIR-Kampagne gegen Tierquälerei mit dem Swiss Poster Award prämiert. Aus über 400 eingereichten Werken wurden die Tierrichter-Sujets der Werbeagentur Ruf Lanz von einer Fachjury zum Plakat des Jahres 2013 gewählt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist stolz auf diese Auszeichnung und gratuliert dem gesamten Team von Ruf Lanz zu diesem Erfolg. 07.03.2014 Die Verleihung der Swiss Poster Awards findet einmal im Jahr statt. Eine...
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2021 05 05 Medienmitteilung: Tierschutzkomitee für Agrarinitiativen
Medienmitteilung: Tierschutzkomitee für die Agrarinitiativen : Am13. Juni mit einem überzeugten 2xJA das Tierwohl in der Schweiz fördern Tierschutzorganisationen haben die Aufgabe, das Tierwohl zu fördern. Die anstehenden Initiativen wirken sich direkt und indirekt zugunsten der Tiere aus und werden deshalb von den Tierschutzorganisationen aktiv unterstützt. 05.05.2021 Wir möchten betonen, dass wir uns ausdrücklich für die nachhaltig und tierschutzgerecht handelnden Bauern einsetzen. Die Tierschutzorganisationen sind überzeugt, dass diese Initiativen mittelfristig die Bauernschaft stärke...
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2004_03_18 Sendung "Input" auf Radio DRS 3 am 28.3.04 um 20h und voraussichtlich auf Radio DRS 2 am 30.3.04 um 15h
Sendung "Input" auf Radio DRS 3 am 28.3.04 um 20h und voraussichtlich auf Radio DRS 2 am 30.3.04 um 15h Interview mit dem Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Dr. iur. Antoine F. Goetschel 18.03.2004 Die Sendung dauert 1 Stunde und geht folgenden Fragen nach:Tier - keine Sache: 1 Jahr nach Inkrafttreten: Was hat sich bei den Gerichten getan? Wie entscheidet das Gericht, wohin das Tier kommt bei Scheidung oder Eheschutz? Wie sehen Unterhaltszahlungen für das Tier konkret aus, wie Schadenersatzforderungen und der Affektionswert? Funktionieren die Meldestellen der Kantone für V...
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2017 07 20 Tierschutz auf Reisen
...n die Tiere oftmals getötet, ausgesetzt oder abgeschoben. "Nachschub" stammt bei einigen Arten aus Wildfängen. Die Elterntiere der gefangenen Jungtiere werden dabei meistens getötet. Teilweise werden Tiere extra für Touristenattraktionen gezüchtet. Touristen werden häufig mit Artenschutzbehauptungen geködert. So beispielsweise wird ihnen glaubhaft gemacht, mit dem für das "Raubkatzenstreicheln" bezahlten Entgelt zur Erhaltung bedrohter Arten beizutragen. Obschon der Wunsch vieler Menschen, sich für den Artenschutz zu engagieren, sehr erfreulich ist, besteht jedoch die Gefahr, ungewollt ei...
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2017 07 31 Weltrangertag am 31. Juli 2017
...rend ihres Dienstes getötet oder verletzt wurden. Eine gute Gelegenheit für die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), auf die immens wichtige und gleichzeitig gefährliche Arbeit hinzuweisen, die jene Menschen zum Schutz von Tieren tagtäglich leisten. Vor zwei Jahren besuchte die TIR die Anti-Poaching and Tracking Specialists (ATS) in Simbabwe und durfte dort einen eindrücklichen Einblick in deren Arbeit zum Schutz der Nashörner gewinnen. 31.07.2017 Jeden Tag riskieren Ranger ihr Leben, um Wildtiere vor Wilderei und anderen Bedrohungen zu schützen. Nicht immer sind sie dafür ausreichend ausg...