Stiftung für das Tier im Recht
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2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission
WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission Der Gesetzesvorschlag der WBK für eidgenössische Hundebestimmungen ist mit einer Reihe systematischer, inhaltlicher und rechtspolitischer Mängel behaftet. Aus der Sicht des Tierschutzes ist er nicht geeignet, die Hundeproblematik angemessen zu lösen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher, das Geschäft der hierfür zu...
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2006_08_29 Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert
Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst den gestrigen Entscheid der ständerätlichen WBK, mit welcher sie eine gesamtschweizerische Hundepolitik verlangt. Ein geäussertes Verbot von "Pitbulls und andere Kampfhunde" hält die Stiftung zwar für unverhältnismässig, nicht zielführend und nicht in unser politisches Klima passend. Doch vermag der von verschiedenen Kantonen eingeschlagene Weg einer eigenen, tierschu...
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2006_02_01 Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert
Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst den heutigen Entscheid des Gesamtbundesrats, den Beschluss über „Massnahmen gegen aggressive Hunde“ auf eine spätere Sitzung zu vertagen. Diese willkommene Denkpause trägt zur Abkühlung der überhitzten Diskussion über gefährliche Hunde bei. 01.02.2006 Verschiedene Vorschläge des EVD-Vorstehers verstossen nach Auffassung der Stiftung für das Tier im Recht gegen die Bun...
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2015 09 25 Friendsmail Nr. 39: TIR-Engagement in Afrika, im Zirkus und an der Uni Zürich
Friendsmail Nr. 39: TIR-Engagement in Afrika, im Zirkus und an der Uni Zürich 25. September 2015 Unsere Aktivitäten standen in den letzten Monaten vor allem im Zeichen des Rechtsschutzes von Wildtieren. Im Rahmen unserer Zusammenarbeit mit dem Center for Animal Law Studies (CALS) in Portland/USA hat Vanessa Gerritsen, stellvertretende Geschäftsleiterin der TIR, Kenia und Simbabwe bereist, um die Problemfelder Wilderei und Handel mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten rechtlich aufzuarbeiten. Dabei konnten wichtige Kontakte zu lokalen Juristen und Tierschützern ...
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2025 10 13 Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich
Seminar zum Tierschutzstrafrecht 2025 – wiederum erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen TIR und Universität Zürich Gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Strafrecht und Strafprozessrecht von Prof. Dr. Daniel Jositsch hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wiederum ein Seminar zum Tierschutzrecht an der Universität Zürich durchgeführt. Die teilnehmenden Jus-Studierenden setzten sich dabei vertieft mit der komplexen Thematik des strafrechtlichen Tierschutzes auseinander. Die Veranstaltung war aus Sicht aller Beteiligten ein voller Erfolg. 13.10.2025 Bereits zum insgesamt 13. Mal durfte die TIR an d...
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Was kann man gegen Internetseiten, Social Media-Posts, Fernsehsendungen und Werbung mit tierschutzwidrigem Inhalt unternehmen?
Was kann man gegen Internetseiten, Fernsehsendungen und Werbung mit tierschutzwidrigem Inhalt unternehmen? Was kann man gegen Internetseiten, Fernsehsendungen und Werbung mit tierschutzwidrigem Inhalt unternehmen? Reale Darstellungen von Grausam- oder Gewalttätigkeiten sowie von pornografischen Handlungen an und mit Tieren dürfen weder hergestellt noch angeboten, gelagert, gezeigt oder zugänglich gemacht werden (vgl. Art. 135 Schweizerisches Strafgesetzbuch, StGB). Ausnahmen bestehen höchstens dann, wenn der Urheber einen kulturell oder wissenschaftlich schutzwürdigen Wert der Darstellung nach...
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Wie viel "Tierlärm" ist erlaubt und was kann gegen übermässigen Tierlärm unternommen werden?
Wie viel "Tierlärm" ist erlaubt und was kann gegen übermässigen Tierlärm unternommen werden? Wie viel "Tierlärm" ist erlaubt und was kann gegen übermässigen Tierlärm unternommen werden? Ein Mieter hat auf die anderen Hausbewohner Rücksicht zu nehmen und dafür zu sorgen, dass seine Tiere keine übermässigen Lärm- oder Geruchsimmissionen verursachen, die für die anderen Mieter eine unzumutbare Beeinträchtigung ihres Wohlbefindens darstellen. Ob eine Immission zumutbar ist oder nicht, wird durch eine Abwägung der einander gegenüberstehenden Rechtsgüter und Interessen beurteilt. Verunmöglicht Tierl...
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2008_04_23 TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation
TIR begrüsst neue Tierschutzverordnung grundsätzlich und unterstützt die Ausbildung von Heimtierhaltern mit eigener Publikation Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut über das Inkrafttreten der neuen Tierschutzgesetzgebung im September 2008. Gleichzeitig trägt sie mit einer eigenen umfassenden Publikation über die Rechte und Pflichten von Heimtierhaltern zur Information im Tierschutz bei. 23.04.2008 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist erfreut und erleichtert über den heutigen Entscheid des Bundesrates, per 1. September 2008 neben dem neuen Tierschutzgesetz auch die revid...
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2006_08_29 Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert
Änderung von Bundesverfassung und neues Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden gefordert Die Stiftung für das Tier im Recht begrüsst den gestrigen Entscheid der ständerätlichen WBK, mit welcher sie eine gesamtschweizerische Hundepolitik verlangt. Ein geäussertes Verbot von "Pitbulls und andere Kampfhunde" hält die Stiftung zwar für unverhältnismässig, nicht zielführend und nicht in unser politisches Klima passend. Doch vermag der von verschiedenen Kantonen eingeschlagene Weg einer eigenen, tierschutzrechtlich teils bedenklichen Rechtsetzung ebenfalls nicht zu befriedigen. 29.08.2006 Wie be...
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2004_02_27 Vernehmlassung zur Erfassung und Kennzeichnung von Hunde/Microchip
Vernehmlassung zur Erfassung und Kennzeichnung von Hunde/Microchip Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht zur Revision der vier Verordnungen aus dem Tierseuchen- und Fleischhygienerecht. 27.02.2004 Wenngleich eine flächendeckende Erfassung und Kennzeichnung sämtlicher in der Schweiz lebenden Hunde aufgrund der bisherigen Erfahrungen (kantonale Steuerobligatorien für Hunde etc.) nicht realistisch scheint, ist im Rahmen der neuen gesetzlichen Kennzeichnungspflicht (Art. 30 Abs. 1 TSG) eine Ausgestaltung auf Verordnungsstufe im Sinne des vorgeschlagenen Art. 16 TSV sinnvoll. Ob die Ke...