Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...


  • 2018 12 03 TIR erfreut: Nationalrätin Doris Fiala reicht Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein

    TIR erfreut: Nationalrätin Doris Fiala reicht Motion für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ein Im Juni 2018 konnten die Tierschutzorganisationen Network for Animal Protection – NetAP und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ihre Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit über 115'000 Unterschriften dem Parlament einreichen. Mit Eingabe vom 29. November 2018 stützt die Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH) das Anliegen mit der Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen". 03.12.2018 Die im Frühling 2016 von den Tierschutzorganis...


  • 2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!

    Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts! Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In...


  • 2020 04 20 Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2

    Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2 Obwohl noch nicht mit Sicherheit festgestellt wurde, wo das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 genau seinen Ursprung nahm, sind sich Wissenschaftler einig, dass es von Fledermäusen abstammt und entweder direkt oder indirekt durch eine andere Tierart auf den Menschen übertragen wurde. Der menschliche Umgang mit Wildtieren wird dabei als wesentlicher Faktor zur Begünstigung solcher Übertragungen beschrieben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich deshalb auch in der Coronakrise weiterhin für den...


  • 2024 07 08 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 27. März 2024 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet. Im Fokus des aktuellen Entwurfs stehen erneut die Regulierung geschützter Wildtierarten, die Organisation des Herdenschutzes sowie die Definition zumutbarer Präventionsmassnahmen zur Verhütung von Wildschäden durch Grossraubtiere und Biber. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt die Revisionsvorlage in weiten Teilen ab und hat eine kritisch...


  • 2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren

    TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren Ob im Stall oder auf der Weide – Tiere in menschlicher Obhut sind häufig nicht in der Lage, sich selbst der Hitze zu entziehen. Bereits Temperaturen über 22 °C können zu ernsthaften Problemen führen – je nach Tierart sogar noch deutlich früher. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) appelliert deshalb an die Tierhaltenden, rechtzeitig zu reagieren und den Tieren geeigneten Schutz zu bieten. 11.07.2025 Hitzestress entsteht, wenn ein Tier mehr Wärme aufnimmt oder produziert, als es abgeben kann. Ausserhalb der sogenannten thermoneutralen Zone wird der K...


  • Bushmeat

    Bushmeat Allgemeines Bushmeat bedeutet aus dem Englischen übersetzt Buschfleisch und bezeichnet zum Verzehr bestimmtes Fleisch von wildlebenden Tieren. Ursprünglich umschrieb dieser Begriff nur Wildfleisch aus Afrika, wobei er sich heute auch auf Fleisch von Wildtieren aus anderen Regionen bezieht. Betroffen sein können alle zum Verzehr geeigneten Wildtiere, von Säugetieren über Vögel bis zu Reptilien. Bushmeat gehört für die indigene, ländliche Bevölkerung schon seit jeher auf den Speiseplan, dessen Verzehr ist daher keine Neuerscheinung. Bezüglich der globalen Verteilung und der Menge des Ve...


  • 2017 12 12 Obergericht Zürich verurteilt Taubenzüchter wegen Tierwürdemissachtung

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG strafbar, da die Taube durch das Aussperren aus dem Taubenschlag massiven Stress zu erleiden hatte – die Staatsanwältin sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem "Aussetzen" der Taube. Als bemerkenswert und vorbildlich erachtet die TIR die Verurteilung wegen vorsätzlicher Würdemissachtung der Taube nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG: Der Einsatz der Taube als Köder für Greifvögel stelle eine Degradierung dar, da die Taube wie eine empfindungs- und leblose Sache behandelt und somit der Eigenwert der Taube missachtet werde. Hierfür seien keine überwiegenden Interess...


  • 2005_12_07 Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar

    Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar Auch der Ständerat beschliesst die Strafbarkeit der Verletzung der tierlichen Würde. Damit werden sexuelle Handlungen mit Tieren künftig generell verboten, was die seit Jahren hierfür kämpfende Stiftung für das Tier im Recht hoch erfreut. 07.12.2005 Im Rahmen des Differenzbereinigungsverfahrens hat der Ständerat heute Vormittag die Verletzung der tierlichen Würde in Art. 25 Abs. 1 lit. des neuen Tierschutzgesetzes unter Strafe gestellt und ist ...


  • 2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...


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