Stiftung für das Tier im Recht
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2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht
...erleiden oder sogar getötet werden. Für die Ausbildung der Jagdhunde werden ausserdem lebende Füchse in sogenannten Schliefanlagen eingesetzt. Es handelt sich hierbei einen künstlichen Bau mit Gängen und Absperrungen, in denen die Füchse gefangen werden. Mittels eines "Schiebersystems" wird ein direkter Kontakt zwischen den Tieren zwar verhindert. Dennoch wird der Fuchs in Angst und Schrecken versetzt, da er keine Fluchtmöglichkeit hat. Aus rechtlicher Sicht erfüllt die Ausübung der Baujagd damit gleich mehrfach den Tatbestand der Tierquälerei. Die TIR kritisiert Baujagd seit Jahren ...
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2015_03_27 Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren
Unzureichender rechtlicher Schutz von Terrarientieren Die Haltung von Terrarientieren – insbesondere von Reptilien – boomt. Allerdings stellen einige dieser Tierarten hohe Anforderungen an ihre Umwelt, weshalb die Anschaffung eines exotischen Wildtieres stets wohl überlegt sein sollte. Trotz der hohen Zahl gehaltener Terrarientiere ist ihre rechtliche Erfassung nach wie vor in vielen Bereichen ungenügend. Aufgrund des mangelhaften rechtlichen Schutzes und der oftmals unzureichenden Kenntnisse über ihre Bedürfnisse besteht für diese Tiere ein hohes Risiko, Opfer von Tierschutzverstössen zu werd...
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2013_03_25 TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein
TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein TIR reicht Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs ein Gemeinsam mit der Vogelschutzorganisation Migratory Birds Conservation in Cyprus (MBCC) hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) Klage gegen Zypern eingereicht. Seit Jahren missachtet der EU-Mitgliedstaat die internationalen Bestimmungen zum Schutz von Wildvögeln. 25.03.2013 Zahlreiche Zugvogelarten nehmen zweimal jährlich den langen und beschwerlichen Weg zwischen Europa und Afrika auf sich, wobei Zypern von seiner Lage her als willkommene Rastgelegenheit fungiert. Für...
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2013_06_11 TIR ist neuer Channelpartner von news.ch!
TIR ist neuer Channelpartner von news.ch! TIR ist neuer Channelpartner von news.ch! Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist neu Channelpartnerin von news.ch. Sämtliche Berichte der TIR und wichtige Informationen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft können nun auch auf dem TIR-Channel auf news.ch abgerufen werden. 11.06.2013 Die TIR berichtet neu auf ihrem eigenen Channel unter der Rubrik "Tiere" über ihre Tätigkeit und ihre aktuellen Tierschutzprojekte. Zudem nutzt die TIR die neue Plattform, um im Sinne ihres Stiftungszwecks das Wissen über den richtigen rechtlichen und prak...
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2013_10_17 TIR unterstützt die Welternährungstagung 2013 der Fachhochschule Nordwestschweiz
TIR unterstützt die Welternährungstagung 2013 der Fachhochschule Nordwestschweiz TIR unterstützt die Welternährungstagung 2013 der Fachhochschule Nordwestschweiz Zum diesjährigen Welternährungstag veranstaltete die Fachhochschule Nordwestschweiz in Kooperation mit weiteren Hochschulen und Fachverbänden eine Tagung zu den gravierenden sozialen Folgen der Spekulation mit Lebensmitteln. Als Trägerin der Tagung unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Anliegen der Veranstaltung und weist auf den direkten Zusammenhang zwischen dem Menschenrecht auf Nahrung und der Problematik der Nu...
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2010_03_18 TIR mit Maria Becker im 3D-Wonderland
TIR mit Maria Becker im 3D-Wonderland TIR mit Maria Becker im 3D-Wonderland Als Überraschung zu ihrem 90. Geburtstag durfte das Team der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die legendäre deutsche Theaterschauspielerin Maria Becker ins Kino ausführen, wo man sich gemeinsam "Alice in Wonderland" in 3D anschaute. Der gesamte Anlass bereitete allen Beteiligten viel Freude. 18.03.2010 Maria Becker, eine der bedeutendsten deutschen Theaterschauspielerinnen des 20. Jahrhunderts, die von Thomas Mann über Friedrich Dürrenmatt und Max Frisch mit allen Grössen des Genres zusammengearbeitet hat, ist der ...
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2010_07_30 Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere
... Eintagsküken etc.) getötet werden. Wie die aktuelle Situation im Bärenpark in Bern zeigt, widerfährt dasselbe Schicksal auch vielen überzähligen Zootieren. Aus diesen Gründen spricht sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren für einen allgemeinen Lebensschutz von Tieren aus und begrüsst daher die aktuelle Diskussion des Themas in der Schweizer Bevölkerung. Weitere Informationen:Das vollständige Interview finden hierArgumentarium zum allgemeinen Lebensschutz von Tieren
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2010_12_15 TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen
TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen TIR erfreut über EU-Entscheid zum Schutz von Hunden und Katzen Die Europäische Union (EU) dehnt ihre Kompetenz im Bereich Tierschutz künftig auf Hunde und Katzen aus und will damit das Problem verwahrloster Streunertiere angehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über diesen historischen Entscheid, der für unzählige Tiere neue Hoffnung bedeutet. 15.12.2010 Der EU-Ministerrat hat mit Beschluss vom 29. November 2010 entschieden, Hunde und Katzen in den künftigen Tierschutzaktionsplan (2011-2015) zu integrieren und d...
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2008_12_01 Zürcher Stimmvolk sagt Ja zum neuen Hundegesetz sowie zur Version mit Kampfhundeverbot
Zürcher Stimmvolk sagt Ja zum neuen Hundegesetz sowie zur Version mit Kampfhundeverbot Zürcher Stimmvolk sagt Ja zum neuen Hundegesetz sowie zur Version mit Kampfhundeverbot Gestern hat das Zürcher Stimmvolk über das neue Hundegesetz abgestimmt. Fast 80 Prozent haben die Hauptvorlage angenommen, gut 61 Prozent die schärfere Variante mit einem Verbot gewisser Hunderassen. Die Stichfrage fiel zugunsten der Version mit Kampfhundeverbot aus. 01.12.2008 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst grundsätzlich das Ja zum neuen Hundegesetz des Kantons Zürich, bedauert jedoch den Entscheid des ...
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Welpenhandel
...tiefgreifende und u.a. veterinärmedizinische Expertise. Aber nur bei einem konsequenten Vollzug der bestehenden Strafbestimmungen für illegale Welpenimporte, die nach aktueller Gesetzgebung mit Busse bis zu 20'000 Franken bedroht sind, kann eine abschreckende Wirkung erzielt werden (vgl. STS-Report,... ...ge kommenden Tieres getätigt werden. Fällt die Entscheidung auf einen Auslandshund, sollte man sich vorab zumindest die Papiere zukommen und diese von Experten prüfen lassen. Anhand der ersten drei Ziffern der Mikrochipnummer können das Herkunftsland des Tieres und die damit verbundenen Einreisevors...