Stiftung für das Tier im Recht
|
Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
info@tierimrecht.org Internet www.tierimrecht.org |
|
Suchresultate «proceed to page PROBLEMGO.COM pay to have my criminal case reduced to a misdemeanor Tor see hidden»
Suchresultate 1451 - 1460 von 1707
-
2017 04 20 TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf
TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit. 20.04.2017 Im Juli 2014 bewilligte das Veterinäramt des Kantons Zürich ein Gesuch des Instituts für Neuroinformatik (INI) der Universität und ETH Zürich zur D...
-
2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!
Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts! Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In...
-
2021 04 15 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der zweiten diesjährigen Ausgabe des Newsletters wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der Lesetipp des Monats handelt vom Walfang, den Menschen dahinter und dessen wissenschaftlichen Zusammenhängen mit der Kartographie und der Zoologie. 15.04.2021 Bilder von harpunierten und blutenden Walen, mit einem nicht enden wollenden Kampf zwischen den Walfängern und ...
-
2017 12 12 Obergericht Zürich verurteilt Taubenzüchter wegen Tierwürdemissachtung
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG strafbar, da die Taube durch das Aussperren aus dem Taubenschlag massiven Stress zu erleiden hatte – die Staatsanwältin sprach in diesem Zusammenhang sogar von einem "Aussetzen" der Taube. Als bemerkenswert und vorbildlich erachtet die TIR die Verurteilung wegen vorsätzlicher Würdemissachtung der Taube nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG: Der Einsatz der Taube als Köder für Greifvögel stelle eine Degradierung dar, da die Taube wie eine empfindungs- und leblose Sache behandelt und somit der Eigenwert der Taube missachtet werde. Hierfür seien keine überwiegenden Interess...
-
2022 01 20 TIR referiert beim FBA-Lehrgang Tiertransport
TIR referiert beim FBA-Lehrgang Tiertransport Die Stiftung TierRettungsDienst führt ab März 2022 Kurse für die Fachspezifische Berufsunabhängige Ausbildung (FBA) Tiertransporte durch. Damit ist sie die erste Organisation, die eine umfassende Ausbildung im Bereich des Heim- und Wildtiertransports anbietet. Die TIR begrüsst dieses neue Angebot und ist erfreut, im Rahmen des FBA-Kurses das Referat zu den rechtlichen Aspekten des Tiertransports übernehmen zu dürfen. 20.01.2022 Gestützt auf die Schweizer Tierschutzverordnung haben Personen, die gewerbsmässig Tiere transportieren, eine Ausbildung zu...
-
2024 06 05 Was tun, wenn die Katze fremdgefüttert wird?
Was tun, wenn die Katze fremdgefüttert wird? Freigängerkatzen sind gerne unterwegs. Sie beschnuppern dabei nicht nur fremde Gärten, sondern häufig auch fremde Wohnzimmer. Aber Vorsicht: Auch wenn es sich eine Katze von sich aus auf dem Sofa der Nachbarn gemütlich macht, bedeutet dies noch lange nicht, dass sie auch gefüttert oder gar eingesperrt werden darf. 05.06.2024 Selbstverständlich hat das gelegentliche Verabreichen eines (unschädlichen) Leckerli an die Nachbarskatze noch keine rechtlichen Konsequenzen. Dasselbe gilt, wenn die Katze mal für einen kurzen Besuch durch die offene Balkontür...
-
2025 05 07 Keine Chippflicht für Katzen – Nationalrat stoppt Vorstoss
Keine Chippflicht für Katzen – Nationalrat stoppt Vorstoss Der Nationalrat hat am Dienstag die Motion der Grünen Nationalrätin Meret Schneider mit 108 zu 80 Stimmen abgelehnt. Die Motion verlangte eine Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen, wie sie für Hunde schon lange gilt. 07.05.2025 Ziel war es, vermisste Katzen leichter ihren Besitzern zuordnen zu können, die Tierheime zu entlasten und die Tierhalterinnen und Tierhalter stärker in die Verantwortung zu nehmen. Der Bundesrat hat das Anliegen der Motion unterstützt. Er betonte, dass eine Chippflicht auch Anlass für tierär...
-
2025 06 12 TIR mahnt zur Vorsicht beim Heckenschnitt
TIR mahnt zur Vorsicht beim Heckenschnitt Zahlreiche einheimische Vogelarten finden in Hecken, Sträuchern und Bäumen innerhalb besiedelter Gebiete einen wertvollen Lebensraum. Die Tiere nutzen entsprechende Plätze insbesondere im Frühling und Sommer zur Brut und Aufzucht ihrer Jungen. Dennoch ist es vielerorts Usus, Büsche gerade im Frühjahr zurückzuschneiden – mit teils gravierenden Folgen für die Tierwelt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt daher, Schnittarbeiten möglichst schonend und idealerweise während der Vegetationsruhe durchzuführen. 12.06.2025 In vielen Gemeinden ist...
-
Graubünden
Kanton Graubünden Hunderecht Kanton Graubünden Stand Februar 2026 1. Geltendes Hunderecht Kantonales Veterinärgesetz (VetG) vom 30. August 2007 (914.000)Kantonale Veterinärverordnung (VetV) vom 11. November 2008 (914.100)Regierungsrätliche Jagdverordnung (RJV) vom 27. März 2007 (740.020) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde, die sich unbeaufsichtigt in den Wildeinständen herumtreiben und Wildspuren aufnehmen, Wild verfolgen, Wild hetzen oder reissen, gelten als wildernde Hunde (Art. 32 Abs. 1 RJV/GR). Hunde dürfen nur von Wildhütern erlegt werden, wenn sie Wild gerissen oder wie...
-
2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt
Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...