Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2010_03_16 TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz

    TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz Der Ständerat spricht sich für ein schweizweit einheitliches Hundegesetz ohne kantonale Vorbehaltsmöglichkeit aus. Damit folgt er vollständig der entsprechenden Empfehlung der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). 16.03.2010 Um die – von der TIR schon seit Jahren geforderte – Vereinheitlichung im Schweizer Hunderecht zu erlangen, beschloss der Ständerat gestern in seiner 9. Sitzung der Frühjahrssession, den Vorbehalt in Art. 13 des bundesrätlichen Entw...


  • 2008_05_06 Grosser Erfolg für den Tierschutz – Zürcher Verwaltungsgericht schützt Würde von Versuchsprimaten

    Grosser Erfolg für den Tierschutz – Zürcher Verwaltungsgericht schützt Würde von Versuchsprimaten Grosser Erfolg für den Tierschutz – Zürcher Verwaltungsgericht schützt Würde von Versuchsprimaten Die beiden umstrittenen Primatenversuchsprojekte am Institut für Neuroinformatik bleiben verboten. Die Tierversuchskommission des Kantons Zürich behält auch vor Verwaltungsgericht Recht. In zwei umfangreichen Entscheiden hat dieses die Beschwerden der betroffenen Forscher abgelehnt. 06.05.2008 Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskommission zwei vom Veterinäramt bewilligte Tierversuchsprojek...


  • 2005_01_04_Präsentationen-der-TIER-CD-ROM

    Präsentationen der TIER-CD-ROM 04.01.2005 Die TIER-CD-ROM bietet ungeahnte Möglichkeiten. So können mit wenigen Klicken alle Straffälle zu den Sie interessierenden Themen gesammelt werden oder die bibliografischen Angaben zur Literatur.Damit Benutzende diese Möglichkeiten voll ausschöpfen können, führt die Stiftung für das Tier im Recht verschiedene Präsentationen durch, die teils öffentlich zugänglich sind, teils nur einem beschränkten Teilnehmerkreis (TierärztInnen, KantonstierärztInnen, Polizeibeamte, PolizeihundeführerInnen, Behördenmitglieder, Tierarzt-Studierende in Hannover, Service-C...


  • 2005_06_07 Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004!

    Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004! Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004! Der Vollzug des strafrechtlichen Tierschutzes hat sich im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert: Beim Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) sind für das Jahr 2004 im Ver­gleich zum Vorjahr rund 19 Prozent weniger Meldungen über Strafverfahren wegen Tierquä­lerei oder anderen Tierschutzwidrigkeiten eingegangen, d.h. bloss 424 Straffälle im Vergleich zu 523 im Jahre 2003. 07.06.2005 Nur gerade in sechs Kantonen ist eine Zunahme der Meldu...


  • TIR-Kredit- oder Prepaidkarten

    TIR-Kredit- oder Prepaidkarten in Zusammenarbeit mit CornèrCard Die TIR Kredit- und Prepaidkarte: Ihr persönlicher Einsatz für das Wohl der Tiere Die attraktive Möglichkeit für engagierte Menschen, ihre Solidarität gegenüber Tieren auszudrücken: Mit der in fünf verschiedenen Designs erhältlichen TIR-Kredit- oder Prepaidkarte unterstützen Sie die Ziele der gemeinnützigen Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und profitieren gleichzeitig von vielen Vorteilen der Cornèrcard-Karte. CornèrCard mit dem TIR-Hund CornèrCard mit der TIR-Richter-Katze CornèrCard mit dem TIR-Slogans-Tiger CornèrCard ...


  • 2022 07 25 TIR erfreut: Fischer wegen Tierquälerei verurteilt

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Tierquälereien stellen Vergehen – und nicht blosse Übertretungen – dar und sind mit einem höheren Strafrahmen verbunden. Die Bagatellisierung der Tat im vorliegenden Fall wird auch darin deutlich, dass es der verurteilten Person anheimgestellt wird, die Bezahlung der Busse in Form von 16 Stunden gemeinnütziger Arbeit zu leisten.Obschon die TIR sowohl die Qualifizierung der Tat als auch die Sanktionshöhe scharf kritisiert, stellt die Verurteilung des Täters dennoch einen kleinen Erfolg für die Anerkennung des Eigenwerts von Fischen dar. Die TIR hat in den ve...


  • 2020 12 11 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    ...chreibt Art. 3 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) lediglich die "übermässige Instrumentalisierung" als Belastungselement in Bezug auf den Schutz der tierlichen Würde und damit als rechtlich relevant. Ob ein Tier durch eine bestimmte Umgangsform aus rechtlicher Sicht übermässig instrumentalisiert wird, muss somit stets im konkreten Einzelfall untersucht werden. Ähnlich fragt die Tierethik, wie sich moralisch zulässige von unzulässigen Instrumentalisierungsmodi unterscheiden lassen. Welche Rolle spielt diesbezüglich die Beziehung zwischen dem Instrumentalisierungssubjekt und dem Instrumentali...


  • 2013_04_19 TIR kritisiert Bundesgerichtsentscheid zur Vernachlässigung von Kühen

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG – also einer Tierquälerei im rechtlichen Sinne – für schuldig befunden.Gegen dieses Urteil führte der Beschuldigte Beschwerde beim Bundesgericht, in der er unter anderem den Antrag stellte, nicht wegen Tierquälerei nach Art. 26 TSchG, sondern lediglich wegen Missachtung der Vorschriften über die Tierhaltung gemäss Art. 28 Abs. 1 lit. a TSchG – einer sogenannten übrigen Widerhandlung – verurteilt zu werden. Während die übrigen Widerhandlungen aus strafrechtlicher Sicht als blosse Übertretungen gelten und somit nur mit einer Busse geahndet werden können, zählen Tierqu...


  • Hitzestress

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a oder b TSchG in objektiver Hinsicht aus.  Weil betroffene Tiere meist nicht in der Lage sind, auf ihre Not aufmerksam zu machen, sind nicht nur Tierhaltende, sondern alle Personen zur Wachsamkeit aufgerufen. Im Falle problematischer oder gefährlicher Situationen für Tiere ist... ...ion française, voir içi


  • 2005_12_01 Hundebissvorfälle – wie weiter?

    Hundebissvorfälle – wie weiter? Hundebissvorfälle – wie weiter? Die Stiftung für das Tier im Recht ist erschüttert über den heutigen Beissvorfall mit Todesfolge für einen Knaben. Damit sich solch tragische Vorfälle nicht wiederholen,  fordert sie den Bundesrat auf, die Ausbildung von Hundehaltern in der Tierschutzverordnung streng zu regeln. Haftpflichtversicherungen sind angehalten, für Hundehaltende ein Bonus-/Malussystem einzuführen und verantwortungsvolle und gut ausgebildete Tierhalter mit Prämienvergünstigungen und weiteren Massnahmen zu unterstützen. 01.12.2005 Auf tragische Weise ist h...


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