Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    ...ns mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten. Gemäss dem vom Nationalrat be...


  • 2010_06_29 TIR fordert schärfere Massnahmen im Umgang mit Welpenhandel

    ...itlich angeschlagen in der Schweiz verkauft werden, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Ein geplantes Verbot des Hausierhandels mit Hunden soll zumindest den Auswüchsen dieser Entwicklung einen Punkt setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt, sieht aber weiteren Handlungsbedarf. 29.06.2010 Ausländische Hundewelpen sind meist billiger zu haben als solche aus Schweizer Zuchten, zudem werden sie – für den Käufer bequem und einfach – im Internet angeboten. Jungtiere trendiger Kleinrassen wie Chihuahua oder Mops sind in der Schweiz überdies gar nicht in der...


  • 2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...nternational durch. In der Schweiz gibt es als Folge des strengen nationalen Tierschutzrechts schon seit bald 30 Jahren keine kommerziellen Pelztierzuchten mehr.Die im Ausland üblichen Haltungsbedingungen in der Pelztierzucht verstossen ebenso klar gegen das eidgenössische Tierschutzgesetz wie jene der Pelztierjagd (Tellereisen, Schlingen- und Totschlagfallen für Nerze und Füchse; Totschlaginstrumente für Robben). Sie alle erfüllen den Tatbestand der Tierquälerei und widersprechen den grundlegenden Wertvorstellungen der Schweizer Bevölkerung. Die Tiere erleiden enorme Qualen, werden an der Aus...


  • 2008_07_17 Tagungsband zum Forum "Güterabwägung bei Tierversuchen" bei Animalfree Research erschienen

    ... November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. Die Vorträge der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung sind nun in einem Tagungsband erschienen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat das Thema Güterabwägung dabei aus rechtlicher Sicht ausführlich und kritisch beleuchtet. 17.07.2008 Der gesamte Tagungsband steht im Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" und zeigt die verschiedenen Perspektiven...


  • 2017 02 28 TIR im Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights"

    ...en Animal – A Quest for Animal Rights" Tier im Recht (TIR) unterstützt das Filmprojekt "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights". Am letzten Wochenende war das Filmteam zu Gast in unserer Bibliothek. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, ob und wie weit auch Tieren Bürger- und andere Rechte zugestanden werden müssten. 28.02.2017 Filmemacher Oliver Kyr und seine Frau Tatjana Kühr reisen zurzeit quer durch Europa, um dem Thema "Bürgerrechte für Tiere" aus philosophischer, ethischer und rechtlicher Sicht auf den Grund zu gehen. Als Aufhänger dient die spanische Gemeinde Pedro Pérez Espi...


  • 2017 04 07 Tierschutzorganisationen fordern Importverbot für Jagdtrophäen: Petitionsübergabe ans Parlament

    ...lich am 2. Mai 2017 in der Sondersession die Motion "Importverbot für Jagdtrophäen", die von Nationalrätin Maya Graf (GPS/BL) betreut wird, behandeln. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, übergaben OceanCare, Animal Trust und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) diese Woche 12'400 Unterschriften an das Schweizer Parlament. 07.04.2017 Weltweit hat die Biodiversität in den letzten Jahren abgenommen. Lebensraumverlust, Wilderei und weltweiter Handel sind nur einige Gründe für das fortschreitende Artensterben. Doch auch die legale Jagd auf gefäh...


  • 2017 06 08 TIR hocherfreut: Nationalrat fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Produkte

    ... verbieten, die mit in der Schweiz verbotenen Methoden produziert würden, hielt Aebischer im Rat fest. Dennoch würden nach wie vor zahlreiche tierquälerisch erzeugte Produkte eingeführt. Bundesrat Alain Berset sagte, er verurteile "solche Praktiken". Ein generelles Importverbot würde der Problematik aber nicht gerecht. Beim Vollzug müsste festgestellt werden können, wie Produkte im Ausland hergestellt würden, was sich als schwierig bis unmöglich erweisen dürfte, argumentierte er. Der Aufwand wäre sehr hoch. Ausserdem wäre aus Sicht des Bundesrates ein solches Verbot mit internationalem...


  • 2017 10 17 Neuer TIR-Flyer: TIR fordert Verbot von Tierversuchen an Primaten

    ...ierversuche scharf. In ihrem aktuellen Informationsflyer erläutert sie die rechtliche Regelung von Primatenversuchen und ihre Kritik am Entscheid des Zürcher Verwaltungsgerichts. 17.10.2017 Im Juli 2014 bewilligte das kantonale Veterinäramt ein Gesuch des INI zur Durchführung eines in der höchsten Belastungskategorie eingestuften Affenversuchs, mit dem grundlegende Daten über Hirnfunktionen gesammelt werden sollen. Rhesusaffen werden in der Hirnforschung verwendet, weil ihre Gehirnstruktur jener des Menschen weit näherkommt als jene anderer Tierarten. Zum Versuchsablauf gehört die Implantation...


  • 2017 11 29 TIR fordert Erlass eines Importverbots für tierquälerisch erzeugte Produkte

    ...änderats die Motion in aller Deutlichkeit zur Ablehnung empfohlen. Sie hält die Konsequenzen eines entsprechenden Importverbots für die betroffenen Branchen für zu schwerwiegend. Unklar ist nach Ansicht der Kommission zudem, ob eine solche Regelung das Wohl der Tiere massgeblich verbessern würde. Im Übrigen erachtet sie die Überwachung der Produktionsmethoden im Ausland sowie des Imports als weder realisierbar noch zweckmässig und regte an, im Bereich der Deklarationspflicht anzusetzen.Die TIR bedauert die Ablehnungsempfehlung der Ständeratskommission zutiefst: Eine Deklarationspflicht...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber

    ...ve will die Einfuhr in die Schweiz von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren auf den Weg gebracht hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 24.02.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz erachten die Deklaration als wirkungslose u...


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