Stiftung für das Tier im Recht

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CH-8006 Zürich

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  • 2006_11_07 Wiener Tierschutzpreis 06 und Vorlesung

    Wiener Tierschutzpreis 06 und Vorlesung Wiener Tierschutzpreis 06 und Vorlesung Anlässlich seiner Laudatio über Dr. Elke Ottensamer prämierte Doktorarbeit über ausgewählte Aspekte des (österreichischen) Bundestierschutzgesetzes hat sich der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht über das wissenschaftlich höchsten Ansprüchen genügende, zielgerichtete und beherzte Werk sehr gefreut. 07.11.2006 Im Beisein zahlreicher Ehrengäste, wie u.a. Frau Tierschutzstadträtin Sonja Wehsely und dem Doktorvater, dem bedeutenden Wiener Verfassungsrechtler Prof.Dr.Dr. Heinz Mayer, wurde die Arbeit m...


  • 2005_02_17_Aufnahme-in-das-Verzeichnis-der-steuerbefreiten-juristischen-Personen-der-Schweizerischen-Steuerkonferenz

    Aufnahme in das Verzeichnis der steuerbefreiten juristischen Personen der Schweizerischen Steuerkonferenz 17.02.2005 Die Zusammenstellung der juristischen Personen mit ausschliesslich gemeinnützigen Zwecken wird im Einvernehmen mit der Schweizerischen Steuerkonferenz von der Kantonalen Steuerverwaltung in Luzern geführt. Im bisherigen Verzeichnis mit Stand vom 1. Januar 2005 ist die Stiftung für das Tier im Recht noch nicht aufgeführt, was aber nächstens nachgeholt werden wird. Die aktualisierte Liste wird voraussichtlich auf anfangs 2006 elektronisch veröffentlicht. Sie kann aber auch bei de...


  • 2016 07 21 Ferienzeit: Reisen und Tierschutz

    Ferienzeit: Reisen und Tierschutz Obwohl Tierschutz die meisten Menschen zu Hause als selbstverständlich erachten, kann es als Urlauber leicht passieren, unfreiwillig mit Tierschutzproblematiken in Berührung zu geraten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt zu Beginn der Ferienzeit einige Problemfelder auf, die häufig mit grossem Tierleid verbunden sind. Denn auch auf Reisen gilt: Jeder hat die Möglichkeit, durch ein tierschutzfreundliches Verhalten etwas zu verändern. 21.07.2016 Insbesondere Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich immer grösserer Beliebtheit. Erlebnisse mit ex...


  • 2020 12 17 Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage!

    Friendsmail Nr. 58: Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 / Frohe Festtage! 17.12.2020 Liebe Freunde von Tier im Recht (TIR)Ein sehr bewegtes und forderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Corona hat nahezu unser gesamtes Leben in einer Weise beeinflusst, wie wir uns dies vorher kaum hätten vorstellen können. Das Wohl der Tiere lag und liegt uns aber selbstverständlich auch in diesen schwierigen Zeiten sehr am Herzen. Das TIR-Team hat einen grossen Teil des Jahres 2020 im Homeoffice gearbeitet; doch auch von dort aus waren wir bestrebt, all unsere Tierschutzprojekte unbeirrt voranzutreiben...


  • 2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

    Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus! Anlässlich des Welt-Zirkus-Tages vom kommenden Samstag machen drei Tierschutzorganisationen mit der Lancierung einer Petition darauf aufmerksam, dass Wildtiere in Zirkusbetrieben unter völlig ungeeigneten Bedingungen leben müssen. ProTier – Stiftung für Tierschutz und Ethik, VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz und Tier im Recht (TIR) fordern: Keine Wildtiere mehr im Zirkus! 14.04.2016 Die Zirkussaison ist angelaufen, und mit ihr entfacht sich einmal mehr die Diskussion um die Frage: Sind Wildtiere in der Manege noch vertretbar? Erf...


  • 2016_03_03 Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus

    Trophäenjagd auf bedrohte Tierarten im Ausland – Jagdtourismus Seit Anfang des Jahres widmet sich Tier im Recht (TIR) in einem neuen Projekt der Problematik der Wilderei und des Handels mit lebenden Tieren, Jagdtrophäen und illegal erstandenen Tierprodukten. Bereits im vergangenen Jahr hat die TIR mögliche Lösungsansätze für tier- und artenschutzrechtliche Probleme in Kenia und Simbabwe untersucht. Ein mit dem Tod des Löwen Cecil in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerücktes und kontrovers diskutiertes Thema stellt die Trophäenjagd dar. 03.03.2016 Afrika ist wegen der sogenannten "Big Five" ...


  • 2016_01_26 Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zu...


  • 2016 10 11 TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei - Solange Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!

    TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei – Solange Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns! Auch in der Schweiz kommt Tieren nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte noch immer zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 11.10.2016 Die TIR kämpft seit 20 Jahren für tiergerechte Gesetze und ihren konsequenten Vollzug. In dieser Zeit wurden viele Fortschrit...


  • 2014_01_22 TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen

    TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen TIR begrüsst Kükentötungsverbot in Nordrhein-Westfalen Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) wurde Ende 2013 das maschinelle Massentöten sogenannter "Eintagsküken" verboten. Noch nie zuvor erging in einem Industrieland ein rechtlich verankertes Verbot dieser aus Tierschutzsicht höchst fragwürdigen Praxis. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst diesen Schritt und sieht dringenden Handlungsbedarf auch in der Schweiz. 22.01.2014 Rund 50 Prozent aller spezifisch für die industrielle Eierproduktion gezüchteten und ausgebr...


  • 2012_05_15 Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel

    Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel Mit dem neu lancierten Doktoratsprogramm "Law and Animals: Ethics at Crossroads" fördert die Juristische Fakultät der Universität Basel das Forschungsgebiet des Tierschutzrechts massgeblich. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), die seit vielen Jahren bestrebt ist, diesem wichtigen Fachbereich mehr Anerkennung zu verschaffen,  freut sich sehr über das Engagement ihrer Basler Kollegen. 15.05.2012 Während das Tierschutzrecht noch vor wenigen Jahren als juristische Randdisziplin...


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