Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 11 01 TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen

    TIR unterstützt Empfehlungen im Fall Hefenhofen Die Tierschutzvorfälle in Hefenhofen haben im August 2017 landesweit für Schlagzeilen gesorgt und gezeigt, dass bei der Umsetzung der Tierschutzvorschriften im Kanton Thurgau gravierende Mängel bestehen. Gestern hat nun die vom Regierungsrat eingesetzte "Untersuchungskommission zum Vollzug der Tierschutzgesetzgebung im Kanton Thurgau", in der auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vertreten war, ihren Schlussbericht veröffentlicht. Die TIR begrüsst die Empfehlungen der Untersuchungskommission, gibt aber gleichzeitig zu bedenken, da...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber

    ...nécessité d’agir et a élaboré une obligation de déclaration pour les marchandises concernées. L’obligation d’étiquetage proposée reste toutefois vague et risque de devenir un exercice alibi. 24.02.2025 La Fondation pour l’animal en droit (TIR), la Protection suisse des animaux PSA, et la Fondation pour la protection des animaux QUATRE PATTES considèrent la déclaration comme une mesure inefficace et donc inappropriée. Les personnes qui consomment du foie gras en Suisse sont en général parfaitement conscientes qu’il provient d’animaux gavés de force. L’indication du gavage sur le produit ou sur ...


  • 2024 09 12 Friendsmail Nr. 64: Unsere Sommer-Highlights

    Friendsmail Nr. 64: Unsere Sommer-Highlights 12.09.2024 Liebe Freundinnen und Freunde von Tier im Recht (TIR)Langsam werden die Tage wieder etwas kürzer und nun steht auch bereits der Herbst vor der Tür. Wir hoffen, Sie hatten eine schöne Sommerzeit. Gerne fassen wir in diesem Newsletter zusammen, was uns in den letzten Monaten bewegt hat.Für Ihre Unterstützung und Ihr Vertrauen in unsere Arbeit bedanken wir uns herzlich. In Verbundenheit und mit den besten GrüssenIhre TIR TIR referiert an der Animal Rights Law Summer School in AntwerpenVor ein paar Wochen fand an der Universität Antwerpen die...


  • 2024 12 19 Friendsmail Nr. 65: Weihnachtliche Grüsse von der TIR

    Friendsmail Nr. 65: Weihnachtliche Grüsse von der TIR Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Bevor die festliche Zeit beginnt, möchten wir mit Ihnen auf die vergangenen Wochen zurückblicken und einige Highlights teilen.2024 brachte viele Herausforderungen und Erfolge mit sich – wichtige Schritte für das Wohl und den Schutz der Tiere konnten realisiert werden. Gleichzeitig wissen wir: Unsere Arbeit geht weiter, es gibt noch viel zu tun. Mit Zuversicht und voller Tatendrang blicken wir deshalb schon auf das kommende Jahr, da...


  • 2016_04_20 Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel

    Wildtiere vor Wilderei schützen – Einsatz gegen illegalen Wildtierhandel Das illegale Töten von Wildtieren und der damit verbundene Handel hat in den letzten Jahren ein dramatisches Ausmass erreicht und bringt viele Arten an den Rand der Ausrottung. Im März 2016 sprach sich der Nationalrat für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel aus. Tier im Recht (TIR) begrüsst dies und fordert die Abnehmer- und Transitländer auf, ihre Verantwortung besser wahrzunehmen. 20.04.2016 Im letzten Jahr wurden allein in Südafrika 1175 Nashörner illegal getötet. Zum Vergleich: 2007 waren e...


  • 2014_12_12 TIR kritisiert Entscheid des Zürcher Obergerichts betreffend Verwendung eines Nasenrings bei Kühen

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG. Ob der Begriff "Flotzmaul" im Sinne des Legalitätsprinzips eng ausgelegt werden muss oder ob eine weite Auslegung mit dem Willen des Gesetzgebers vereinbar wäre, ist für die vorliegende Fragestellung nicht ausschlaggebend, da das Tierschutzgesetz das ungerechtfertigte Zufügen von Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten per se unter Strafe stellt (Art. 4 Abs. 2 TSchG).Das Durchstossen der Nasenscheidewand ist zweifelsfrei als Schadenszufügung im Sinne des Tierschutzgesetzes zu qualifizieren. An diesem Umstand vermag auch Einwand des Obergerichts, dass man sich in der...


  • 2018 03 29 TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner

    TIR kritisiert unzureichenden rechtlichen Schutz für Hühner In der Schweiz werden jährlich rund 65 Millionen Hühner aufgezogen und geschlachtet. Zudem hat der Eier-Verbrauch in der Schweiz mit 1.51 Milliarden Stück im Jahr 2017 einen neuen Rekord erreicht. Trotz dieser horrenden Zahlen sind die Umstände, unter denen die Tiere gehalten und getötet werden, in der Öffentlichkeit nur selten ein Thema. Dabei treten gerade bei der Geflügelzucht und -haltung sowie im Rahmen der Eierproduktion besonders schlimme Auswüchse zutage. Auch die für den Vollzug der Tierschutzgesetzgebung zuständigen B...


  • 2021 05 03 Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein

    Vernehmlassung zur revidierten Jagdverordnung – TIR reicht Stellungnahme ein Der Bundesrat hat am 31. März 2021 die Vernehmlassung zur Änderung der Jagdverordnung eröffnet, die noch bis zum 5. Mai 2021 andauert. Bei Konflikten mit der Nutztierhaltung sollen Kantone künftig rascher in Wolfsbestände eingreifen können. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lehnt den Revisionsentwurf im Wesentlichen ab und reichte heute eine kritische Stellungnahme ein. 03.05.2021 Nachdem am 27. September 2020 das revidierte Jagdgesetz durch die Schweizer Stimmbevölkerung abgelehnt und somit auch die Vorl...


  • 2021 07 23 Band 21 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019"

    Band 21 der TIR-Schriftenreihe erschienen: "Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019" Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich über die bereits dritte Veröffentlichung in der Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht" in diesem Jahr. Das von den TIR-Juristinnen Bianca Körner, Christine Künzli, Katerina Stoykova und Vanessa Gerritsen verfasste Werk "Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019" widmet sich den Entwicklungen und Tendenzen beim Vollzug der Strafbestimmungen des Tierschutzrechts. Ein besonderer Fokus wurde dabei auf die Vorschriften zum Schutz von Schafen gelegt. 23.07.2021 Die...


  • 2022 01 28 TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY

    TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY Am 26. Oktober 2022 fand in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Kinopremiere von SLAY statt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Dokumentarfilm von Regisseurin Rebecca Cappelli die negativen Auswirkungen der Produktion von Leder, Pelz und Wolle auf Tiere, Menschen und den Planeten. Die TIR blickt auf einen besonderen Abend zurück bedankt sich bei Rebecca Cappelli und den rund 200 geladenen Gästen. 28.10.2022 Rebecca Cappelli ist eine in der Schweiz wohnhafte französische Filmemacherin, die dur...


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