Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht

    ...ordert wird, geht u.a. aus dem folgenden, von Carola Gick vom Tages-Anzeiger (Rechtes Seeufer) geführten Interview (Langversion) hervor:Der Schweizer Tierschutz hat eine Initiative zur Schaffung von Tieranwälten eingereicht. «Es wurde hoch gepokert», findet der Jurist und Tierfreund Antoine F. Goets... ...In welchen Fällen käme der Tieranwalt zum Einsatz?A: Meistens schreitet er ein, wenn es um Tierschutzwidrigkeiten vom Halter an seinem Vierbeiner geht. Es muss sich dabei nicht gerade um Tierquälerei handeln, auch Vernachlässigung verstösst gegen das Tierschutzgesetz.F: Dann müssten Automobilisten a...


  • Tier im Recht transparent

    TIR Bücher Tier im Recht transparent Tier im Recht transparent Der grosse Praxis-Ratgeber für alle HeimtierfreundeAuf den 1. September 2008 ist das vollständig revidierte Schweizer Tierschutzrecht in Kraft getreten. Was dies für HeimtierhalterInnen bedeutet, wird im vorliegenden Praxis-Ratgeber ausführlich erläutert. Das an alle Tierfreunde gerichtete Werk beantwortet darüber hinaus aber auch alle anderen Alltagsfragen zum Tier im Recht sachlich, treffend und praxisnah.Rund 500 übersichtlich gegliederte Einzelfragen widmen sich unter anderem den Rechten und Pflichten des Tierhalters, tierrelev...


  • Webinar - Tierschutzstrafrecht - Wie werden Tierquälereien bestraft?

    Tierschutzstrafrecht – Wie werden Tierquälereien bestraft? Mittwoch, 15. Oktober 2025, 18:30 Uhr Leider gehören schwere Verstösse gegen das Tierschutzrecht auch in der Schweiz zum Alltag. Jährlich leiten die Strafverfolgungsbehörden rund 2000 Verfahren wegen Tierschutzdelikten ein. Analysen der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigen jedoch, dass Polizei, Staatsanwaltschaften und Gerichte diese Verstösse oftmals bagatellisieren oder nicht mit der nötigen Konsequenz verfolgen. Oftmals fehlt es zudem am notwendigen Fachwissen, um tierschutzrelevante Handlungen rechtlich korrekt einzuordnen.D...


  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln Während in der Schweiz sämtliche wild lebenden Frösche geschützt sind, ist der Import von Froschschenkeln sowie von lebenden Fröschen zum Verzehr nach wie vor zulässig. Der Konsum dieser vermeintlichen Delikatesse ist aus Tierschutzsicht aber stark zu kritisieren. Bereits 2009 hat Nationalrätin Maya Graf den noch immer verbreiteten Genuss von Froschschenkeln in einer Interpellation infrage gestellt. Der Bundesrat sah damals jedoch keinen Handlungsbedarf. Dass ein solcher aber zweifellos besteht, zeigt das steigende Interesse an Reptilien und Amphib...


  • 2004_01_20 Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen

    Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen Der Kommentar des deutschen Tierschutzgesetzes (Kohlhammer-Verlag, 2002) ist derart beliebt, dass es bald vergriffen sein wird. 20.01.2004 Dies wurde anlässlich einer Unterredung mit Staatssekretär Hans-Georg Kluge im Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten des Bundeslandes Brandenburg und Herausgeber des Kommentars festgestellt. Geplant ist eine zweite Auflage des Werks, das die ersten Gerichtsentscheide zur neuen Verfassungsbestimmung § 20a des Grundgesetzes enthalten soll, sowie die neueste Literatur. Zudem wird der - i...


  • 2003_12_30 Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern"

    Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern" In der Zürichsee-Zeitung (Rechtes Seeufer) wird das Projekt der Stiftung für das Tier im Recht eines "neuartigen Lehrmittels" vorgestellt, mit dem "die Jugendlichen im Kanton Zürich für die hervorragenden demokratischen Rechte motiviert" werden sollten. 30.12.2003 Ausgangspunkt bildet das Beispiel des europaweit einzigartigen "Tieranwalts" des Kantons Zürich, der vor über zehn Jahren im Kanton Einzug gehalten und viel Gutes für das Tier im Recht bewirkt hat. Weitere Informationen:"Halbes Jahr "Tier, keine Sache" - ...


  • 2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten

    TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten Ab dem 1. April 2017 dürfen keine Robbenprodukte mehr in die Schweiz eingeführt werden. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als ...


  • 2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel

    TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Viele wissen nicht, dass die meisten in Aquarien gehaltenen Korallenfische Wildfänge sind. Fang, Transport und Haltung sind aus Tierschutzsicht äusserst problematisch. Letztere betreffen auch Nachzuchten. Aus diesen Gründen unterstützt Tier im Recht (TIR) die von der Fondation Franz Weber lancierte Petition gegen das geplante Grossaquarium "Ozeanium" in Basel. Bitte unterzeichnen auch Sie! 03.07.2017 Der Basler Zoo plant ein Grossaquarium mit mehreren tausend Tieren und Organismen auf der Heuwaage in Basel. Dieses Projekt ist nach Ansicht ...


  • 2017 08 15 Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen

    Offene Fragen in Zusammenhang mit dem Pferdeverkauf im Fall Hefenhofen Am kommenden Donnerstag, 17. August 2017 sollen die erst letzte Woche beschlagnahmten Pferde des Thurgauer Tierhalters U. K. verkauft werden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert die Behörden auf, bei der Platzierung der Tiere besondere Sorgfalt walten zu lassen und für eine tiergerechte Unterbringung zu sorgen. 15.08.2017 Im Fall Hefenhofen, im Rahmen dessen der gesamte Tierbestand von U. K. am 7. August 2017 beschlagnahmt worden war (siehe Newsmeldung vom 8. August 2017), stellen sich nach wie vor zahlrei...


  • 2017 09 08 Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen

    Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen Die TIR freut sich über die neuste Publikation ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Band 16 untersucht, ob ein Verbot des Imports und/oder des Inverkehrbringens tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz im Einklang stehen würde und wie ein solches Verbot konkret ausgestaltet und umgesetzt werden könnte. 08.09.2017 Nachdem insbesondere Aufklärungskampagnen von Tierschutzorganisationen dafür gesorgt...


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