Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate «view main MAKEMUR.com how to bribe a police officer so I don't get arrested darkweb view main»

Suchresultate 1331 - 1340 von 1740

  • 2025 05 20 Gefahr für Rehkitze während der Mähzeit – TIR empfiehlt Schutzmassnahmen

    ... für die Jungtiere. So fällt die Setz- und Aufzuchtszeit von Rehkitzen häufig mit der Mähzeit für Landwirtinnen und Landwirte zusammen. Da die Jungtiere während den ersten Wochen noch über keinen Fluchtreflex verfügen, pressen sie sich bei Gefahr flach auf den Boden und bleiben reglos liegen. Beim Mähen der hohen Wiesen werden sie deshalb oftmals übersehen und springen erst auf, wenn die Mähmaschine nur noch wenige Meter von ihnen entfernt ist. Dadurch sterben jedes Jahr mehr als tausend Rehkitze während der Grasernte. Die rotierenden Messer der Mähwerke sind ausserdem auch für andere Tiere wi...


  • 2011_12_15 Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    ...rden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen. 15.12.2011 Die TIR-Jahresanalyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis bringt auch für 2010 brisante Erkenntnisse an den Tag. Landesweit wurden 1063 Strafverfahren wegen Tierquälereien und anderen Tierschutzdelikten durchge...


  • 2021 11 24 Medienmitteilung: TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    ...onale Unterschiede. So etwa wurden 2020 vom Kanton Jura lediglich vier Fälle eingereicht, während im Kanton Zürich 320 Strafentscheide ergingen. Bei den relativen Fallzahlen weist der Kanton Tessin mit 0.51 den niedrigsten und der Kanton Appenzell Innerrhoden mit 12.89 Fällen pro 10'000 Einwohner den höchsten Wert aus. Der kantonale Durchschnitt liegt bei 2.64 Fällen pro 10'000 Einwohner.Über die Hälfte aller Strafentscheide betraf Delikte, die an Heimtieren verübt wurden. Die am häufigsten betroffenen Tiere waren Hunde (754 Fälle) und Rinder (342 Fälle). Beachtlich ist der Anstieg de...


  • 2016 12 12 Teilrevision des Jagdgesetzes sieht Bestandesregulierungen von geschützten Arten und weitreichende kantonale Kompetenzen vor - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...d anderer Wildtiere so weit ansteigen zu lassen, dass dieser wiederum durch die Jagd reguliert werden muss.TIR kritisiert weiter die Verkürzung oder Aufhebung der Schonzeit verschiedener Tierarten, insbesondere bei den Wildschweinen, die jünger als zweijährig sind, bei den Krähenvögeln sowie bei den nicht einheimischen Arten Damhirsch, Sikahirsch und Mufflon. Diese führt dazu, dass Tiere dieser Arten geschossen werden dürfen, selbst wenn Muttertiere abhängige Jungtiere führen. Diese Regelung ist mit den Grundsätzen der Schweizer Tierschutzgesetzgebung nicht vereinbar.Die Teilrevision ...


  • 2015_11_09 Revision der Verordnungen zum Lebensmittelrecht (Projekt Largo) - TIR reicht Stellungnahme ein

    ...krass widerspricht (so etwa Enten- und Gänsestopfleber oder Fleisch von unbetäubt geschlachteten Tieren, das in konventionelle Verkaufskanäle fliesst), sind aus Tier-, Umwelt- und Konsumentenschutzgründen dringend entsprechend zu kennzeichnen. Informationen über die Haltungsart bzw. die Herstellungsmethode sind für die Konsumentinnen und Konsumenten von grossem Interesse. Die Zulassung von drei Insektenarten (Mehlwurm, Heimchen und Wanderheuschrecke) als Lebensmittel gemäss der Verordnung über Lebensmittel tierischer Herkunft (VLtH) ist aus Tierschutzsicht kritisch zu beurteilen. Nach Auffas...


  • Newsmeldungen 2024

    ...rschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade01.04.2024Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt jedoch gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schok... ...sie im Rahmen eines Get-together mit Interessierten von ihren wichtigsten Momenten aus ihrer langjährigen Tierschutzarbeit. Überpopulation an Katzen in der Schweiz – TIR diskutiert in der Sendung Talk Täglich über Lösungsansätze 23.08.2024In der Schweiz leben rund zwei Millionen Katzen, von denen sc...


  • 2021 03 24 TIR enttäuscht: Grosser Rat des Kantons Bern lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab

    ...rquälerische Weise getötet.Als verhältnismässige und nachhaltige Massnahme gegen diese Missstände forderten NetAP und TIR im Rahmen einer im Juni 2018 mit über 100'000 Unterschriften übergebenen und von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragenen Petition eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen (vgl. TIR-Newsmeldung vom 12. Juni 2018). Nachdem sich in der Folge sowohl der National- als auch der Ständerat gegen die Annahme der Petition ausgesprochen hatten, hat der Nationalrat im Oktober 2020 auch die Motion "Weniger Tierleid dank Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" von ...


  • 2022 11 14 Strafverfahren gegen Springreiter Martin Fuchs eingestellt – aus Sicht der TIR zu Unrecht

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG vor, wenn einem Tier durch eine Handlung Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Intensität zugefügt werden. Eine Misshandlung kann dementsprechend auch dann vorliegen, wenn die Schläge beim Tier nicht zu Blutungen oder offenen Wunden führen. Eine fortda... ...en Turnierordnung (ÖTO), konkret wegen Schädigung des Ansehens des Pferdesports, unreiterlichen oder unsportlichen Benehmens sowie nicht pferdegerechter Behandlung des Pferdes vom Österreichischen Pferdesportverband (OEPS) für drei Monate gesperrt, weil er sein Pferd im Rahmen eines Turniers mehr...


  • 2023 04 05 Schweizerinnen und Schweizer konsumieren über 1,5 Milliarden Eier– Tierwohl bleibt auf der Strecke

    ...h kurzer Lebenszeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis.  05.04.2023 Letztes Jahr legten Schweizer Legehennen gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum dritten Mal in Folge über eine Milliarde Eier. Um... ...en Preis und werden so in die Irre geführt. Der Konsum tierischer Produkte wie Fleisch, Eier, Milch und Honig ist zwangsläufig mit Kompromissen zulasten des Tierwohls verbunden. Wie weit diese gehen, bestimmt meist der Preis. Es ist an der Zeit, umzudenken und den viel gelobten Schweizer Mindeststan...


  • 2024 06 18 TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten

    TIR und Zürcher Tierschutz kritisieren den Umgang mit Pferden am Sechseläuten Seit 2017 dokumentieren die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz in einem gemeinsamen jährlichen Bericht den Umgang mit den am Sechseläuten eingesetzten Reit- und Wagenpferden und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge zum Wohle der Tiere. Im aktuellen Report kommen die beiden Organisationen allerdings zum Schluss, dass es den Veranstaltern an Einflussmöglichkeiten und den einzelnen Zünften am Willen fehlt, die bestehenden Tierschutzdefizite zu beheben. 18.06.2024 Im April 2024 waren ...


Seite 134 von 174