Stiftung für das Tier im Recht
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2015 09 28 TIR begrüsst Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts zur Qualzucht
...id und fordert auch in der Schweiz eine konsequente Durchsetzung des Qualzuchtsverbots. 28.09.2015 Aufgrund einer Genveränderung besitzen Canadian-Sphinx-Katzen (sogenannte Nacktkatzen) keine funktionsfähigen Tasthaare. Die Vibrissen, wie die Tasthaare auch genannt werden, stellen ein wichtiges Sinnesorgan dar, das den Katzen zur Orientierung und zur Kommunikation dient. Einer Katzenhalterin wurde aus diesem Grund in Deutschland die Zucht mit solchen Tieren vom zuständigen Veterinäramt untersagt. Sie wurde ausserdem aufgefordert, den von ihr gehaltenen Kater kastrieren zu lassen.Gemäss dem de...
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2015_03_12 Zwei Millionen Zugvögel allein auf Zypern als Delikatesse verspiesen
...y Bird Conservation in Cyprus bei der Europäischen Kommission eine Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs eingereicht. Auf Grund des Bekenntnisses der zyprischen Regierung, die verbotene Vogeljagd zu bekämpfen, wurde das Verfahren geschlossen. Die erschreckenden Fangzahlen belegen jedoch eindrücklich, dass es beim Lippenbekenntnis geblieben ist. MBCC und TIR werden sich daher weiterhin beharrlich bei der EU für die Durchsetzung angemessener Sanktionen stark machen.Seit Jahren missachtet Zypern die internationalen Bestimmungen zum Schutz von Zugvögeln, zu deren Umsetzung sich der Inselst...
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2014_09_25 TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab
...entscheide von 2009 in gewissen Forscherkreisen ganz offenbar noch nicht zu einem Umdenken und den Verzicht auf höchst belastende Tierversuche geführt haben.Das Bundesgericht hat in seinen richtungsweisenden Urteilen klar bestätigt, dass die damals geplanten Experimente aufgrund der unverhältnismässigen Belastungen für die Versuchsaffen rechtswidrig waren, wobei vor allem auch die Tierwürde übermässig verletzt worden wäre. Gemäss Aussagen der verantwortlichen Forscher stossen die nun geplanten Hirnversuche wieder in die exakt gleiche Richtung und sind für die für den Einsatz vorgesehenen Prima...
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2014_08_25 TIR an Medienkonferenz zum Schweizer Schweine-Report
...schenden Missstände in Schweizer Schweineställen auf. Christine Künzli, stellvertretende Geschäftsleiterin der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), wurde als Gastrednerin eingeladen. Sie informierte die anwesenden Journalistinnen und Journalisten über das Spannungsverhältnis zwischen dem rechtlichen Schutz der Tierwürde und der heutigen industriellen Nutztierhaltung. 25.08.2014 An ihrer Pressekonferenz zur Vorstellung des Schweizer Schweine-Reports informierte TIF über die teilweise verheerenden Zustände in Schweizer Schweinebetrieben. Zu diesem Zweck führte sie den anwesenden Medienschaffend...
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2013_10_15 TIR referiert am Hornfest 2013 der IG Hornkuh
... die sich gegen das in der Landwirtschaft weitverbreitete Enthornen von Kühen und Ziegen zur Wehr setzt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigte an der Veranstaltung im Rahmen eines Referats auf, dass das Enthornen eine rechtswidrige Missachtung der Tierwürde darstellt. 15.10.2013 Die vor wenigen Jahren ins Leben gerufene IG Hornkuh setzt sich auf gesellschaftlicher und politischer Ebene für einen finanziellen Anreiz zur Haltung Horn tragender Kühe und Ziegen ein. Gemäss Schätzungen sind heute mehr als 90 Prozent aller Schweizer Kühe enthornt. Dies, obschon die Hörner einer Kuh als dur...
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2012_01_12 TIR lanciert Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht"
...12 Die TIR hat sich in den letzten Jahren als Kompetenzzentrum für juristische Fragen rund um den Tierschutz etabliert. Um diesen auf einen hohen rechtlichen Standard zu heben, ist sie auch stark publizistisch tätig. Als solide Grundlage für Gesetzesverbesserungen und einen griffigen Vollzug erarbeitet die TIR regelmässig Gutachten, Stellungnahmen und Fachaufsätze zum kantonalen, eidgenössischen und internationalen Tierschutzrecht sowie in weiteren tierrelevanten Rechtsbereichen.Um dem Gesamtthema "Tierschutzrecht" noch mehr Gewicht zu verleihen und ausgewählte Texte einem breiten Publikum zug...
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2010_02_04 Fischer erstinstanzlich freigesprochen
...ne milde Geldstrafe in Kombination mit einer Busse wegen Tierquälerei, da der Hecht durch den zehnminütigen Überlebenskampf misshandelt wurde und einer Überanstrengung gemäss Tierschutzgesetz ausgesetzt war.Der Zürcher Tieranwalt Antoine F. Goetschel – Stiftungsrat der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) – hat sich der Anklage als Geschädigtenvertreter angeschlossen und verwies dabei auf verschiedene Fachliteratur zum Tierschutz an Fischen sowie auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle aus dem Jahr 1993, in dem ein Drill (also der Kampf mit dem Fisch an der Fischerrute bis zu dessen Ermüdu...
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2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht
...erquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. 18.10.2004 Die am häufigsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tierdelikte hinter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Vet...
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2021 10 13 TIR verschafft den Anliegen von Pferden Gehör
...12'500 Pferde leben in Schweizer Stallungen. Weil Pferde still leiden, bedarf die Beurteilung ihres Wohlergehens stets genauer Betrachtung. Systematische Fehler im Rahmen von Haltung und Umgang mit Pferden gilt es jedoch rechtlich zu beseitigen. Diese Aufgabe hat Nationalrätin Meret Schneider (GPS/ZH) in der vergangenen Herbstsession übernommen und zwei entsprechende Vorstösse im Parlament eingereicht. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat hierzu die Grundlagen geliefert. 13.10.2021 Sowohl die Haltung von Pferden als auch ihre Nutzung – etwa als Sport- oder Arbeitspferde – kann mit sch...
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2022 11 14 Strafverfahren gegen Springreiter Martin Fuchs eingestellt – aus Sicht der TIR zu Unrecht
...hmen eines Turniers in Linz (Oberösterreich) mehrfach mit der Gerte gegen den Kopf- und Halsbereich seines Pferdes Viper Z geschlagen. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat daraufhin ein Strafverfahren gegen Martin Fuchs eröffnet, dieses nun aber eingestellt. Die TIR ist enttäuscht über den Verfahrensausgang und kritisiert die Argumentation der Strafverfolgungsbehörden. 14.11.2022 Im Rahmen eines Springturniers in Linz hat der Springreiter Martin Fuchs im April 2022 mehrfach mit einer Gerte gegen den Kopf- und Halsbereich seines Pferdes Viper Z geschlagen. Eine offizielle Videoaufnahme des Dur...