Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016_01_06 TIR kritisiert den Konsum von Froschschenkeln

    ...aus Indonesien – in die Schweiz importiert, was je nach individuellem Gewicht bis zu 4,6 Millionen Tieren entspricht. Den Tieren werden die Beine oftmals bei lebendigem Leib abgeschnitten. Der Rest des Tieres, also ca. 80% seines Körpers, wird einfach weggeworfen. Diese Prozedur ist für die Tiere äusserst qualvoll. Häufig leiden sie mehrere Stunden, bis der Tod sie erlöst. Ausserdem handelt es sich bei den betroffenen Fröschen um Wildfänge. Ihre Tötung führt in den Herkunftsländern zu Störungen des natürlichen Gleichgewichts, da sich Insekten aufgrund des Rückgangs der Frösche besser ausbreite...


  • 2013_03_02 Feierlicher Auftakt zum Doktoratsprogramm "Law and Animals" der Universität Basel

    ...sten stattgefunden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nahm als Kooperationspartner mit einer Delegation an dieser spannenden Veranstaltung teil. 02.03.2013 befasst sich mit verschiedenen ethischen und rechtlichen Aspekten des menschlichen Umgangs mit Tieren. Es soll neue Impulse für die Weiterentwicklung des Tierschutzrechts geben und dazu beitragen, dass der Status dieser Disziplin als eigenständiges Rechtsgebiet gefestigt wird (siehe Newsmeldungen vom 15.5.2012 und vom 18.9.2012). Dies entspricht einem Kernanliegen der TIR, die überzeugt ist, dass die verstärkte wissenschaftliche Ause...


  • 2013_09_04 WEEAC-Kundgebung vom 7. September 2013 in Zürich

    ...uälerei organisiert die WEEAC zusammen mit weiteren Tierschutzorganisationen eine Kundgebung in der Stadt Zürich. 04.09.2013 Im Rahmen der Kundgebung soll auf verschiedene Tierschutzprobleme insbesondere aber auf die immer noch alltägliche Gewalt gegen Tiere aufmerksam gemacht werden.Die Besammlung findet beim Werdmühleplatz in Zürich um 14 Uhr statt. Der Abmarsch erfolgt anschliessend um 14.30 Uhr. Die Schlusskundgebung ist auf dem Helvetiaplatz von 15.30 bis 17.00 Uhr geplant.Weitere Informationen finden Sie unter www.weeac.com sowie unter https://www.facebook.com/WEEACSwitzerland/info


  • 2011_12_22 TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut

    ...onalrat. 22.12.2011 Die TIR-Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2010 hat erneut erheblichen Handlungsbedarf im Vollzug der Tierschutzvorschriften aufgezeigt (Newsmeldung vom 15.12.2011). Als geradezu skandalös bewertet die TIR den Umstand, dass einzelne Kantonstierärzte verbindliches Gesetzesrecht systematisch ignorieren und Tierquälereien bewusst nicht zur Anzeige bringen.Geht es nach dem Willen des Ständerats, soll die Anzeigepflicht für die Vollzugsbehörden gar noch verschärft werden. Diese sollen künftig nicht nur vorsätzliche, sondern sämtliche Tierschutzdelikte zwingend einer Str...


  • 2008_10_14 TIR-Geschäftsleiter gibt in der "Schweizer Hausapotheke" Auskunft zum neuen Tierschutzrecht und zu unterschiedlichen Bestrafungen von Tierquälern

    ... Dr. Gieri Bolliger die Neuerungen des revidierten Tierschutzrechts und erklärt, weshalb sie zwingend notwendig sind. 14.10.2008 Zudem werden im Interview die Gründe für den Anstieg der Anzeigen wegen Tierquälereien, die Problematik der zu tiefen Bussenpraxis sowie die kantonal unterschiedlich strenge Handhabung von Tierquälereien dargelegt. Das ausführliche Interview finden Sie hier.


  • 2007_04_03 Blockseminar im Tierschutzrecht wiederum ein voller Erfolg

    ...chen Übersicht über die kantonal sehr unterschiedliche rechtliche Erfassung der Hundehaltung. Zudem wurden die sog. "Grundsatzartikel Tiere" (d.h. die 2003 eingeführten Bestimmungen, wonach Tiere keine Sachen mehr darstellen) diskutiert. Mit Hilfe einer umfassenden Praxisumfrage wurde dabei beispielsweise aufgezeigt, dass das System der kantonalen Meldestellen (mit dem die massive Verkürzung der Frist des Eigentumsübergangs auf den Finder eines entlaufenen oder verlorenen Heimtieres auf nur noch zwei Monate rechtfertigt wird) leider verschiedene erhebliche Mängel aufweist.Der zweite Tag wurde ...


  • 2007 04 03 Nr. 2: Blockseminar im Tierschutzrecht wiederum ein voller Erfolg

    ...chen Übersicht über die kantonal sehr unterschiedliche rechtliche Erfassung der Hundehaltung. Zudem wurden die sog. "Grundsatzartikel Tiere" (d.h. die 2003 eingeführten Bestimmungen, wonach Tiere keine Sachen mehr darstellen) diskutiert. Mit Hilfe einer umfassenden Praxisumfrage wurde dabei beispielsweise aufgezeigt, dass das System der kantonalen Meldestellen (mit dem die massive Verkürzung der Frist des Eigentumsübergangs auf den Finder eines entlaufenen oder verlorenen Heimtieres auf nur noch zwei Monate rechtfertigt wird) leider verschiedene erhebliche Mängel aufweist.Der zweite Tag wurde ...


  • Internationales Tierschutzrecht

    ...erden.. Weil es für die Staaten aufgrund der fortschreitenden politischen und wirtschaftlichen Vernetzung zudem zunehmend schwerer wird, Tiere wirkungsvoll vor Instrumentalisierung und Ausbeutung zu schützen, sind verbindliche internationale Regelungen unverzichtbar. Die Schweiz sieht sich im Bereich des internationalen Handels mit Tieren und Tierprodukten denn auch regelmässig vor die Frage gestellt, welche Mindeststandards von Handelspartnern verlangt werden dürfen. Rechtliche Erfassung Auch hierzulande sind neben den nationalen Vorschriften verschiedene überstaatliche Tierschutzbestimmun...


  • 2020 07 20 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Juli

    ...wort von TIR:Sofern die Eheleute nichts anderes vereinbart haben, wird ihr Vermögen – zu dem auch Tiere gehören – bei einer Scheidung nach den Regeln des Ehegüterrechts aufgeteilt. Vom Güterstand unabhängig werden den Parteien dabei zuerst jene Werte zugesprochen, die in ihrem Alleineigentum stehen. Dies gilt etwa für ein Tier, das ein Ehegatte bereits mit in die Ehe gebracht oder während der Ehe geerbt oder geschenkt bekommen hat. Meistens steht ein Tier aber im gemeinschaftlichen Eigentum beider Eheleute. Können sich in diesem Fall die Ehegatten bei einer Trennung nicht einigen, teilt der Ri...


  • Was sind verwaltungsrechtliche Konsequenzen bei Verstössen gegen das Tierschutzgesetz?

    ...s Tierschutzgesetz? Die Hauptverantwortung für die Durchsetzung des Tierschutzgesetzes liegt bei den kantonalen Veterinärdiensten und den ihnen zugehörigen Fachstellen. Ihre Aufgabe ist es, die gesetzlichen Mindestanforderungen des Tierschutzrechts durchzusetzen und auf diese Weise die Einhaltung des gesetzmässigen Zustands sicherzustellen beziehungsweise zu verhindern, dass leidenden Tieren weitere Schmerzen oder Schäden zugefügt werden. Zur Erfüllung dieser Aufgaben stehen den Veterinärdiensten verschiedene Verwaltungsmassnahmen und administrative Zwangsmittel zur Verfügung, die sie gegen de...


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