Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2014_01_15 Neues Hunderecht im Kanton Glarus

    Neues Hunderecht im Kanton Glarus Neues Hunderecht im Kanton Glarus Per 1. Januar 2014 hat der Kanton Glarus seine neue Verordnung zum kantonalen Tierschutz- und Tierseuchengesetz (Veterinärverordnung) in Kraft gesetzt. Damit ist Glarus neu ebenfalls zu den Kantonen mit einer Rasseliste zu zählen. Auch für auswärtige Listenhunde gelten auf dem Glarner Kantonsgebiet strenge Vorschriften. Daneben ist neu eine Bewilligungspflicht für die Haltung von mehr als einem Hund vorgeschrieben. 15.01.2014 Bereits am 6. Mai 2012 hat die Landsgemeinde des Kantons Glarus das Einführungsgesetz zum Tierschutzg...


  • 2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik

    TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik Am 10. April fand in Brüssel eine internationale Tagung zum Thema "Stray Animals – Our Sentient Fellow Creatures" statt. Experten aus ganz Europa berieten dabei tierschutzgerechte Lösungsansätze für den in vielen Staaten sehr problematischen Umgang mit Streunertieren. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger referierte über die Bedeutung und praktische Umsetzung des Heimtierübereinkommens des Europarats. 17.04.2014 Insbesondere in vielen süd- und osteuropäischen Staaten ist der menschliche Umgang mi...


  • 2014_12_22 "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere

    "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere "Wild? Me???" – TIR unterstützt Kampagne für Streunertiere Auf politischer Ebene werden Streunertiere oftmals nicht als Tierschutzproblem, sondern vielmehr als Gefährdung für die öffentliche Gesundheit wahrgenommen. Viele Scheinlösungen für das Problem umherstreunender Hunde und Katzen sind daher mit dem Tierwohl nicht zu vereinbaren – wie aktuelle Beispiele in Rumänien zeigen. Auch die Europäische Union (EU) entwickelt sich mit einem kontraproduktiven Artikel, der ins neue Tiergesundheitsgesetz eingefügt werden soll, in diese Richtung...


  • 2004_01_20 Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen

    Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz bald vergriffen Der Kommentar des deutschen Tierschutzgesetzes (Kohlhammer-Verlag, 2002) ist derart beliebt, dass es bald vergriffen sein wird. 20.01.2004 Dies wurde anlässlich einer Unterredung mit Staatssekretär Hans-Georg Kluge im Ministerium der Justiz und für Europaangelegenheiten des Bundeslandes Brandenburg und Herausgeber des Kommentars festgestellt. Geplant ist eine zweite Auflage des Werks, das die ersten Gerichtsentscheide zur neuen Verfassungsbestimmung § 20a des Grundgesetzes enthalten soll, sowie die neueste Literatur. Zudem wird der - i...


  • 2003_12_30 Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern"

    Zürichsee-Zeitung rechtes Ufer vom 30.12.2003: "Ein Hund und zwei Schwestern" In der Zürichsee-Zeitung (Rechtes Seeufer) wird das Projekt der Stiftung für das Tier im Recht eines "neuartigen Lehrmittels" vorgestellt, mit dem "die Jugendlichen im Kanton Zürich für die hervorragenden demokratischen Rechte motiviert" werden sollten. 30.12.2003 Ausgangspunkt bildet das Beispiel des europaweit einzigartigen "Tieranwalts" des Kantons Zürich, der vor über zehn Jahren im Kanton Einzug gehalten und viel Gutes für das Tier im Recht bewirkt hat. Weitere Informationen:"Halbes Jahr "Tier, keine Sache" - ...


  • 2017 03 03 TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten

    TIR erfreut: Schweiz verbietet Import von Robbenprodukten Ab dem 1. April 2017 dürfen keine Robbenprodukte mehr in die Schweiz eingeführt werden. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 3. März 2017 entschieden, womit er einen Parlamentsentscheid aus dem Jahr 2014 zur Motion "Importverbot für Robbenprodukte" des ehemaligen Nationalrats Oskar Freysinger (SVP/VS) umsetzt. Die Verordnungsänderung lässt allerdings bestimmte Ausnahmen zu. 03.03.2017 Auch wenn sich der Import von Robbenprodukten in die Schweiz bislang in engen Grenzen hielt, ist ein Einfuhrverbot entsprechender Produkte als ...


  • 2017 07 03 TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel

    TIR sagt Nein zum geplanten "Ozeanium" in Basel Viele wissen nicht, dass die meisten in Aquarien gehaltenen Korallenfische Wildfänge sind. Fang, Transport und Haltung sind aus Tierschutzsicht äusserst problematisch. Letztere betreffen auch Nachzuchten. Aus diesen Gründen unterstützt Tier im Recht (TIR) die von der Fondation Franz Weber lancierte Petition gegen das geplante Grossaquarium "Ozeanium" in Basel. Bitte unterzeichnen auch Sie! 03.07.2017 Der Basler Zoo plant ein Grossaquarium mit mehreren tausend Tieren und Organismen auf der Heuwaage in Basel. Dieses Projekt ist nach Ansicht ...


  • 2017 09 08 Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen

    Band 16 "Zulässigkeit von Beschränkungen des Handels mit tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten" der TIR-Schriftenreihe erschienen Die TIR freut sich über die neuste Publikation ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht". Band 16 untersucht, ob ein Verbot des Imports und/oder des Inverkehrbringens tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz im Einklang stehen würde und wie ein solches Verbot konkret ausgestaltet und umgesetzt werden könnte. 08.09.2017 Nachdem insbesondere Aufklärungskampagnen von Tierschutzorganisationen dafür gesorgt...


  • 2018 07 20 TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung

    TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung Die beliebte Rubrik "Denkpause" der Zeitschrift "Schweizer Familie" widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Konfliktpotenzial, das mit der Hundehaltung ganz allgemein verbunden ist. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger analysiert in seinem Artikel mit dem Titel "Wenn die Toleranz auf den Hund kommt" die verschiedenen Problembereiche und plädiert für eine bessere Ausbildung von Hundehaltenden wie auch für mehr gesellschaftliche Toleranz gegenüber Hunden. Schweizer Familie-Leserinnen und -Leser sind aufgerufen, sich an der ...


  • 2018 12 06 Neuer TIR-Flyer: Schweine brauchen rechtlichen Schutz!

    Neuer TIR-Flyer: Schweine brauchen rechtlichen Schutz! Das Schweizer Tierschutzrecht gilt in der Bevölkerung als streng. Tatsächlich aber leben auch hierzulande viele Tiere auf engstem Raum, ohne Auslauf, angebunden oder in Einzelhaltung – und dies ganz legal. Die in der Schweiz geltenden tierschutzrechtlichen Vorgaben gewährleisten somit entgegen einer weit verbreiteten Meinung noch kein artgerechtes Dasein der Tiere. Werden noch nicht einmal diese Mindestvorgaben eingehalten, hat dies für die Täter zudem häufig keinerlei oder nur sehr geringfügige Konsequenzen. Deshalb setzt sich die S...


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