Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2005_06_15 Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG). 15.06.2005 Hiermit wurde eine historische Chance verpasst, den Vollzug des Tierschutzrechts künftig durch ein griffiges Instrumentarium zu sichern. Eines Besseren belehren wollte sich die Ratsmehrheit auch nicht durch die statistisch gesicherte Erkenntnis, dass mit dem Tieranwalt im Kan...


  • 2003_10_22 Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht

    Das Tier in der Mietwohnung: Stellungnahme der Stiftung für das Tier im Recht Die Stiftung fordert, dass das Schweizer Mietrecht revidiert wird; so sollen Hunde und Katzen in Mietwohnungen zwar von der Vermieterschaft bewilligt werden müssen. Doch soll diese Bewilligung künftig nur noch verweigert oder entzogen werden dürfen, wenn wichtige Gründe geltend gemacht werden können. 22.10.2003 Der Aufsatz "Auswirkungen der neuen Rechtsstellung von Tieren auf das Mietrecht" ist im Oktober 2003 in der Zeitschrift für schweizerisches Mietrecht, mietrechtspraxis mp 3/03, erschienen. Die Stiftung für da...


  • 2017 12 20 TIR unterstützt fair-fish-Petition: Stoppen Sie die Plastikverschmutzung!

    TIR unterstützt fair fish-Petition: Stoppen Sie die Plastikverschmutzung! Die in Flüssen, Seen und Meeren für Flora und Fauna durch Plastik verursachten Schäden haben ein dramatisches Ausmass angenommen. Plastik ist biologisch kaum abbaubar und zersetzt sich mit den Jahren in immer kleinere Teilchen, die für Mensch und Tier nicht mehr wahrnehmbar sind. Dieser Mikroplastik gelangt als vermeintliche Nahrung in den Magen der Meeresbewohner, was Schmerzen und Leiden verursacht und nicht selten sogar zum Tod durch Verhungern führt. 20.12.2017 Das Leben der Tiere ist nicht nur durch die direk...


  • 2020 04 12 Neuer TIR-Flyer: Wildtiere im Siedlungsgebiet – Für ein friedliches Miteinander

    Neuer TIR-Flyer: Wildtiere im Siedlungsgebiet – Für ein friedliches Miteinander Wildtiere sind immer häufiger auch in städtischen Gebieten anzutreffen, was viele Anwohner freut. Beim Umgang mit den Tieren gilt es jedoch sowohl aus Tierschutzsicht als auch im Hinblick auf ein möglichst harmonisches Zusammenleben einige Punkte zu beachten. In ihrem aktuellen Flyer gibt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wertvolle Tipps zum Umgang mit Wildtieren im Siedlungsgebiet. So sollten etwa bestimmte Verhaltensregeln befolgt werden, um Konflikte zu vermeiden, wie sie beispielsweise zwischen Me...


  • 2007_07_30 Volksinitiative für gesamtschweizerische Tieranwälte eingereicht

    ...ordert wird, geht u.a. aus dem folgenden, von Carola Gick vom Tages-Anzeiger (Rechtes Seeufer) geführten Interview (Langversion) hervor:Der Schweizer Tierschutz hat eine Initiative zur Schaffung von Tieranwälten eingereicht. «Es wurde hoch gepokert», findet der Jurist und Tierfreund Antoine F. Goetschel aus Meilen.Mit Antoine F. Goetschel* sprach Carola GickF: Herr Goetschel, in einer Volksinitiative fordert der Schweizer Tierschutz die landesweite Institutionalisierung des Tieranwaltes  als eine Art Ombudsmann für Tiere. Sie wurde am Donnerstag in Bern übergeben und von Ihnen ideell unterstüt...


  • 2024 03 26 TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit"

    TIR präsentiert Schweizer Premiere von "Food for Profit" Am 21. März 2024 fand im ausverkauften Kino Frame in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Filmpremiere von "Food for Profit" statt. Der Dokumentarfilm von Giulia Innocenzi und Pablo D'Ambrosi deckt eindrücklich die Verflechtungen zwischen der Milch- und Fleischindustrie, Lobbyismus und politischer Macht in Europa auf. Die TIR blickt auf einen grossartigen Abend zurück und bedankt sich bei Giulia Innocenzi und den 200 geladenen Gästen. 26.03.2024 Die italienische Journalistin Giulia Innocenzi wurd...


  • 2024 11 07 Die Jagd in der Schweiz: Tradition, Herausforderungen und Tierschutz

    Die Jagd in der Schweiz: Tradition, Herausforderungen und Tierschutz Die Jagd hat in der Schweiz eine lange Tradition. Früher diente sie der Nahrungsbeschaffung, heute soll sie Wildtierbestände regulieren, Überpopulationen vermeiden und Schäden an Landwirtschaft und Natur minimieren. Aus tierethischer Sicht stellt sich jedoch die Frage, ob die aktuellen Regelungen den gewünschten Schutz für Wildtiere und deren Lebensräume garantieren können. 07.11.2024 Das Schweizer Jagdgesetz regelt den Schutz und die Jagd von Wildtieren. Es hat das Ziel, die Artenvielfalt zu erhalten, bedrohte Arten zu schüt...


  • 2025 10 24 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem dritten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2025 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das Buch "Animal - Sprich oder stirb", ein True-Science-Thriller über die Entschlüsselung der Sprache der Tiere und die Frage, ob wir bereit sind, ihnen zuzuhören.  24.10.2025 Das Buch "Animal - Sprich oder stirb" von Bestseller-Autor Tibor Rode handelt von einem deutschen Schwein ...


  • 2026 02 17 Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann

    Milchüberschuss in der Schweiz: Wie die muttergebundene Kälberaufzucht Teil der Lösung sein kann In der Schweiz wird derzeit mehr Kuhmilch produziert, als der Markt aufnehmen kann. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen Monaten grosse Mengen davon entsorgt oder zu tiefen Preisen exportiert. Gleichzeitig werden Kälber in der konventionellen Milchwirtschaft routinemässig direkt nach der Geburt von ihren Müttern getrennt, sodass mehr Milch für den menschlichen Genuss produziert werden kann. Um den Milchmarkt zu entlasten und gleichzeitig das Tierwohl auf den Betrieben zu verbessern, schlagen ...


  • 2026 05 22 Stellungnahme zur paralamentarischen Initiative Christ

    Gesetzesentwurf zur vermehrten Förderung tierfreier Forschungsmethoden bleibt hinter Erwartungen zurück In der Schweiz werden jährlich mehr als eine halbe Million Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Knapp 30'000 davon wurden im Jahr 2024 schwere Belastungen zugefügt. Mit der parlamentarischen Initiative "21.426 Mehr Ressourcen und Anreize für die 3R-Forschung, um Alternativen zu den Tierversuchen rascher voranzutreiben" möchte Nationalrätin Katja Christ tierfreie Forschungsmethoden fördern und so künftiges Tierleid verringern. Die TIR nimmt nun im Rahmen der Vernehmlassung Stellung zum von der ...


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