Stiftung für das Tier im Recht
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2002_12_20 Tierschutzgesetz
...eses - auch von uns in den Bereichen Tierversuche und Tierzucht, Gesamtkonzept und Einführung mit verfasste - Werk bildet bei objektiver Betrachtung den gründlichsten, den am breitesten abgestützten und den aktuellsten Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz aus dem Jahre 1998. 20.12.2002 155 Franken; 561 Seiten; ISBN 3-17-015201-7. Sie können es auch direkt über die Virtuelle Bibliothek unserer Stiftung bestellen.Weshalb soll der Kommentar zum deutschen Tierschutzgesetz auch für die Schweiz und für Österreich bedeutsam sein? Siehe Link ganz unten.Untenstehend finden Sie verschiedene Photos ...
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Wem gehört das Tier einer verstorbenen Person?
...Tod des Tierhalters in die Erbmasse, die unter den Erben verteilt wird. Jede Person, die der Erbengemeinschaft angehört, hat das gleiche Recht am Nachlass. Entscheide darüber, was mit dem Tier zu geschehen habe, können nur gemeinsam getroffen werden. Bevor ein Tier aus dem Nachlass verkauft, verschenkt oder einer Person zugeteilt werden kann, muss die Erbengemeinschaft komplett sein. Ansonsten könnte ein bis anhin unbekannter Erbe den Entscheid anfechten und sein Recht am Tier geltend machen. Bis zur definitiven Verteilung des Nachlasses ist das Tier an einem geeigneten Ort unterzubringen. B...
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Darf ich kranke oder verwaiste Wildtiere zu Hause pflegen?
... sich dabei um eine in der Schweiz gemäss der Natur- und Heimatschutzgesetzgebung geschützte Tierart. Solche Tiere dürfen weder gejagt oder gefangen, noch privat gehalten werden. Wenn Sie einen verletzten Igel finden, sollte somit zur Abklärung des weiteren Vorgehens die nächste Igelstation benachrichtigt werden. Auch Tiere, die nicht als geschützt gelten, sollte man nicht auf eigene Faust versuchen gesund zu pflegen. Viele Wildtiere haben in Bezug auf Nahrung und Auslauf spezielle Bedürfnisse und sind den Umgang mit Menschen nicht gewöhnt. Der nahe Kontakt kann somit für das Tier zu Stre...
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2011_09_14 TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen
...ierschutzverordnung in Art. 13 angemessene Sozialkontakte vor. Dennoch dürfen Kaninchen ab der neunten Lebenswoche einzeln gehalten werden. Damit wird ihr elementares Bedürfnis nach Kontakten mit Artgenossen grob missachtet.Die klar tierschutzwidrige Einzelhaltung wird mit den erhöhten Anforderungen an Wissen und Geduld begründet, die die Gruppenhaltung von Kaninchen an die Tierhalter stellt. Der zusätzliche Aufwand zur Umsetzung einer artgerechten Gruppenhaltung ist Kaninchenhaltern aber durchaus zumutbar. So haben mittlerweile auch immer mehr Schweizer Detaillisten auf Kaninchenfleisch aus G...
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2021 01 11 Medienmitteilung: Hände weg von Wildtier-Attraktionen! – TIR lanciert neue Sensibilisierungskampagne zum Wildtiertourismus
...den Handlungsbedarf in Bezug auf unseren Umgang mit Wildtieren vor Augen. Wildtiere werden in vielerlei Hinsicht ausgebeutet, so auch für Touristenattraktionen, die sich weltweit grosser Beliebtheit erfreuen. Von Selfies mit Raubkatzenbabys über Reitausflüge auf Elefanten und Kamelen bis hin zu Tanzaufführungen von Bären und Hotelshows mit Papageien – angeboten werden "Wildtier-Erlebnisse" aller Art. Auf den Souvenirfotos nicht sichtbar ist hingegen das grosse Tierleid, das mit solchen Aktivitäten oftmals verbunden ist.Touristen wird ein friedliches Miteinander von Mensch und Tier vor...
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2019 02 26 Neuer TIR-Flyer: Für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts!
... Tierschutzvorfälle in Hefenhofen (TG) haben im August 2017 und nach dem Erscheinen des Berichts der vom Regierungsrat eingesetzten Untersuchungskommission im vergangenen November landesweit für Schlagzeilen gesorgt. Der Fall zeigt, dass bei der Umsetzung des Tierschutzrechts in der Schweiz nach wie vor erhebliche Defizite bestehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher von den Kantonen die Schaffung griffiger Vollzugsstrukturen, damit die Tierschutzvorschriften auch konsequent umgesetzt werden. In ihrem aktuellen Informationsflyer zeigt die TIR auf, wo die Probleme im...
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2025 07 11 TIR warnt vor Hitzestress bei Nutztieren
...f der Weide – Tiere in menschlicher Obhut sind häufig nicht in der Lage, sich selbst der Hitze zu entziehen. Bereits Temperaturen über 22 °C können zu ernsthaften Problemen führen – je nach Tierart sogar noch deutlich früher. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) appelliert deshalb an die Tierhaltenden, rechtzeitig zu reagieren und den Tieren geeigneten Schutz zu bieten. 11.07.2025 Hitzestress entsteht, wenn ein Tier mehr Wärme aufnimmt oder produziert, als es abgeben kann. Ausserhalb der sogenannten thermoneutralen Zone wird der Körper belastet, wodurch Kreislauf, Atmung, Fruchtbarkeit, da...
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Bienen, Wespen und Hornissen
...rnissen Allgemeines In der Schweiz sind viele Insektenarten – unter anderem auch Bestäuber wie Bienen, Wespen und Hornissen – gefährdet. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen einen grossflächigen Rückgang von Insektenpopulationen und der Insektendiversität in den vergangenen Jahrzehnten. Zu den Hauptursachen für die massive Abnahme der Bestände und der Artenvielfalt zählen die intensive Landnutzung mit ihrem Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, die fehlenden Strukturen in der Landschaft, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung und die Lichtverschmutzung. Der Insektenschwund ist...
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2018 07 20 TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zur Mensch-Hund-Beziehung
...milie" widmet sich in ihrer aktuellen Ausgabe dem Konfliktpotenzial, das mit der Hundehaltung ganz allgemein verbunden ist. TIR-Geschäftsleiter Dr. Gieri Bolliger analysiert in seinem Artikel mit dem Titel "Wenn die Toleranz auf den Hund kommt" die verschiedenen Problembereiche und plädiert für eine bessere Ausbildung von Hundehaltenden wie auch für mehr gesellschaftliche Toleranz gegenüber Hunden. Schweizer Familie-Leserinnen und -Leser sind aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen.Den vollständigen Artikel finden Sie hier. 20.07.2018
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2014_01_15 Neues Hunderecht im Kanton Glarus
...eterinärverordnung) in Kraft gesetzt. Damit ist Glarus neu ebenfalls zu den Kantonen mit einer Rasseliste zu zählen. Auch für auswärtige Listenhunde gelten auf dem Glarner Kantonsgebiet strenge Vorschriften. Daneben ist neu eine Bewilligungspflicht für die Haltung von mehr als einem Hund vorgeschrieben. 15.01.2014 Bereits am 6. Mai 2012 hat die Landsgemeinde des Kantons Glarus das Einführungsgesetz zum Tierschutzgesetz und Tierseuchengesetz (Kantonales Tierschutz- und Tierseuchengesetz, EG zum TSchG und TSG) verabschiedet. Für die Erarbeitung der konkretisierenden Verordnung zum kantonalen ...