Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2016 12 07 Illegaler Handel mit bedrohten Tierarten - Für härtere Strafen

    ...es Ausmass erreicht und stellt eine Bedrohung für das Überleben vieler Arten dar. Im März dieses Jahres sprach sich der Nationalrat durch Annahme einer Motion von Guillaume Barazzone (CVP/GE) für schärfere strafrechtliche Sanktionen gegen den illegalen Handel mit bedrohten Arten aus. Tier im Recht (TIR) hofft, dass nun auch der Ständerat am 13. Dezember seine Zustimmung erteilt und die Schweiz damit eine Vorreiterrolle bei der internationalen Bekämpfung des illegalen Handels übernimmt 07.12.2016 Der illegale Wildtierhandel gehört nach dem Waffen-, Menschen- und Drogenhandel zu den lukr...


  • 2024 06 24 "Welt der Tiere"-Beitrag im Zeichen des Klimawandels

    ...erenden Waldbränden und zerstörerischen Überschwemmungen – davon sind nicht nur wir Menschen, sondern auch die Tiere betroffen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befasst sich deshalb in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Tierwelt.  24.06.2024 In der neusten Ausgabe des Magazins "Welt der Tiere" zeigt die TIR auf, wie mit kleinen Handlungen Grosses bewirkt werden kann. So können beispielsweise Wasserstellen im Garten für Igel, Vögel, Insekten und andere Tiere lebensrettend sein. Igel sind unter Umständen bereits im Winter gef...


  • 2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...ares Leid zuzufügen und somit gegen zentrale Tierschutzprinzipien zu verstossen. Diese Erkenntnis wird durch breit abgestützte wissenschaftliche Untersuchungen belegt und setzt sich zunehmend auch international durch. In der Schweiz gibt es als Folge des strengen nationalen Tierschutzrechts schon seit bald 30 Jahren keine kommerziellen Pelztierzuchten mehr.Die im Ausland üblichen Haltungsbedingungen in der Pelztierzucht verstossen ebenso klar gegen das eidgenössische Tierschutzgesetz wie jene der Pelztierjagd (Tellereisen, Schlingen- und Totschlagfallen für Nerze und Füchse; Totschlaginstrumen...


  • Muss ein Tierarzt auch dann bezahlt werden, wenn dem Patienten während einer Behandlung etwas zustösst?

    ...etwas zustösst? Für die Beantwortung dieser Frage muss der Einzelfall betrachtet werden. Da zwischen dem Tierarzt und dem Tierhalter ein Auftragsverhältnis besteht, haftet der Tierarzt grundsätzlich nicht für den Heilungserfolg. Der Tierarzt schuldet dem Klienten aber ein Handeln nach anerkannten veterinärmedizinischen Grundsätzen und nach bestem Wissen und Gewissen. Verstösst er gegen seine Sorgfalts- und Treupflichten, kann nicht nur sein Honoraranspruch (zumindest teilweise) entfallen, sondern er muss allenfalls auch noch Schadenersatzansprüche ‒ einschliesslich des sogenannten Affektionswe...


  • 2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...ares Leid zuzufügen und somit gegen zentrale Tierschutzprinzipien zu verstossen. Diese Erkenntnis wird durch breit abgestützte wissenschaftliche Untersuchungen belegt und setzt sich zunehmend auch international durch. In der Schweiz gibt es als Folge des strengen nationalen Tierschutzrechts schon seit bald 30 Jahren keine kommerziellen Pelztierzuchten mehr.Die im Ausland üblichen Haltungsbedingungen in der Pelztierzucht verstossen ebenso klar gegen das eidgenössische Tierschutzgesetz wie jene der Pelztierjagd (Tellereisen, Schlingen- und Totschlagfallen für Nerze und Füchse; Totschlaginstrumen...


  • Band 8: Sexualität mit Tieren (Zoophilie) – eine rechtliche Betrachtung

    ...chichtiges Phänomen und bildet seit jeher ein Element der menschlichen Kultur. Wenngleich gesellschaftlich weitgehend tabuisiert und öffentlich kaum wahrgenommen, ist das Thema auch heutzutage aktuell. Allein schon die Unmenge entsprechenden Materials im Internet lässt auf eine beträchtliche Anzahl von Betroffenen schliessen. Die vorliegende Untersuchung beleuchtet vorerst die kulturhistorischen und psychologischen Hintergründe des Themas, um sich in ihrem Hauptteil dann dessen rechtlicher Erfassung zu widmen. Aufgezeigt wird, wie der Schweizer Gesetzgeber Zoophilie richtigerweise als Tierschu...


  • Weitere Unterstützungsmöglichkeiten

    ... Mail angeschrieben und können sich jeweils für einen Einsatz an- oder abmelden. Buchspenden Unterstützen Sie die TIR-Bibliothek mit einer tierbezogenen Buch- oder DVD-Spende. Bonusprogramme Online Einkaufen und die TIR unterstützen! Zahlreiche Online-Plattformen zahlen bei jedem Einkauf bares Geld als Provision aus. Diese Boni (cashback) können ohne Mehraufwand an die TIR gespendet werden. TIR Kredit- und Prepaidkarte Mit der in fünf verschiedenen Designs erhältlichen TIR-Kredit- oder Prepaidkarte unterstützen Sie TIR und profitieren gleichzeitig von vielen Vorteilen der Cornèrcard-Karte. Sam...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...den ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Ve­teri­när­wesen ge­meldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamt­schweize­rische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kanto...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...den ist. 18.10.2004 Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken. Damit liegt die Strafe für Tier­delikte hin­ter den restlichen Bussen von median 600 Franken zurück (BA für Statistik). Bei 17 Kantonen beträgt die Anzahl von Tierschutzfällen während 1999 – 2003 (von gesamthaft 1’923 dem Bundesamt für Ve­teri­när­wesen ge­meldeten Fällen) weniger als 0,5 Fälle pro 10'000 EinwohnerInnen und Jahr. Dabei beträgt der gesamt­schweize­rische Durchschnitt von 0,52. Die Liste der Kanto...


  • 2003_05_07 Übersicht "Tier keine Sache"

    ...ang April 2003 sind die neuen Bestimmungen in Kraft getreten, wonach Tiere keine Sachen mehr sind. Die Rechtsstellung des Tieres würden überdies in den folgenden Rechtsgebieten des Privatrechts verbessert, nämlich im Erbrecht, beim Zuweisen von Tieren im gemeinschaftlichen Eigentum, im Fundrecht und im Haftpflichtrecht. Angepasst wurde das Strafgesetzbuch mit Bezug auf die Bezeichnung von Sachen und auf die Strafbestimmungen über das Fundrecht; eingefügt wurde weiter das Schuldbetreibungs- und Konkursgesetz, wonach neuerdings Tiere nicht mehr gepfändet werden dürfen, wenn sie im häuslic...


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