Stiftung für das Tier im Recht
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2023 12 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
... Menschen von Haien getötet. Im Mittel bedeuten diese Werte jährlich 8,5 Tote und 68 Verletzte – weltweit. Zum Vergleich: Die Weltgesundheitsorganisation WHO schätzte die Anzahl Verkehrstoter im Jahr 2021 auf rund 1.19 Millionen Menschen.Ein weiteres Tier von zweifelhaftem Ruf ist die Spinne, die häufig panische Angst oder sogar Phobien bei Menschen auslöst. Ein Erklärungsversuch für Arachnophobie beruft sich auf eine genetisch verankerte Urangst. Die These der Urangst besagt, dass sich vor vielen Jahrmillionen Bilder von gefährlichen Tieren so fest in Primatenhirne eingebrannt haben,...
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2025 07 10 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
...urch die Fischerei getötet werden – meist als Beifang, für ihre Flossen oder indem sie sich bei aus Angst vor Einbussen im Tourismus ergriffenen Schutzmassnahmen (in Form von Hai-Netze und Hakenleinen) lebensgefährlich verletzen. Was viele nicht wissen: Auch im Mittelmeer leben 47 Haiarten, zu ihnen gehört etwa auch der Weisse Hai und der Riesenhai. Laut dem WWF-Bericht Sharks in Crisis sind jedoch über die Hälfte dieser Arten bedroht. Weltweit sind es laut Weltnaturschutzunion IUCN bereits 37 % aller Hai- und Rochenarten. Hauptursachen sind Überfischung, Lebensraumverlust und Klimawa...
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2018 03 15 Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht
Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht Über 70'000 Menschen verlangen mit ihrer Unterschrift vom Schweizer Bundesrat, dass ein Verbot von Wildtieren in Schweizer Zirkussen realisiert wird. Die Petitionsbögen werden heute Nachmittag in Bern dem Bundesrat übergeben. 15.03.2018 Auf 26 Schachteln wird die Botschaft heute Nachmittag in Bern zu lesen sein: Keine Wildtiere im Zirkus. Dies ist die Forderung, welche die Initianten der Petition – ProTier, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und VIER PFOTEN – heute in Form von 70'676 Un...
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Wildtiere
Für Wildtiere ist es eine Qual, von Touristen betatscht zu werden Hinter vielen Touristen-Attraktionen mit Wildtieren steckt grosses Leid. Wildtiere sind nicht an die menschliche Umwelt angepasst. Die unnatürliche Nähe zu Menschen im Rahmen solcher Begegnungen ist eine Qual für sie. Bitte lassen Sie die Finger davon! Kamelreiten Papageienshows Koalakuscheln Elefantenwaschen Schildkrötenanfassbecken Bärenaufführungen Faultierschnappschüsse Tigerbabyselfies Affenauftritte Pandapflegeerlebisse Verhalten im Ausland Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich grosser Beliebtheit. Erlebnisse mit ...
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2017 06 14 TIR lanciert PETFLIX: Tiervideos schauen für einen guten Zweck
TIR lanciert PETFLIX: Tiervideos schauen für einen guten Zweck Seit über 20 Jahren setzt sich die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) für einen starken rechtlichen Tierschutz ein. Unter dem Motto "Tiere geben uns so viel. Geben wir ihnen etwas zurück." und in Anlehnung an den bekannten Streaming-Anbieter Netflix lanciert die TIR heute PETFLIX – eine Website mit unterhaltsamen Tiervideos. Als Dankeschön für eine Spende ab 15 Franken erhält man unbegrenzten Zugang. 14.06.2017 Action, Horror, Drama oder doch lieber Comedy? Auf der Video-Plattform PETFLIX gibt es eine Reihe von amüsanten Tie...
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2018 10 22 TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums
TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums Am Mittwoch, 17. Oktober 2018, stimmte der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt über den Bau des Ozeaniums auf der Heuwaage in Basel ab und erteilte dem Projekt seine Zustimmung. Aus Tier-, Arten- und Naturschutzsicht ist dieser Entscheid nicht tragbar. Deshalb wird nun das Referendum ergriffen, mit Unterstützung der Fondation Franz Weber und weiterer vier Organisationen, darunter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Bürgerinnen und Bürger Basels sollen das Schlusswort haben. 22.10.2018 Das Ozeanium, ein Projekt des Basler Zo...
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2019 09 13 Internationaler Tag des Testaments – Eine sorgfältige Nachlassplanung ist für Tierhaltende unerlässlich
Internationaler Tag des Testaments – Eine sorgfältige Nachlassplanung ist für Tierhaltende unerlässlich Der 13. September ist der internationale Tag des Testaments. Dieser soll die Bevölkerung auf die Möglichkeit aufmerksam machen, gemeinnützige Organisationen erbrechtlich zu berücksichtigen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt zudem jedem Tierhalter eine sorgfältige Nachlassplanung, um die Betreuung seiner Tiere auch nach seinem Ableben zu sichern. Als Hilfestellung hat die TIR eine Broschüre mit nützlichen Tipps zur Nachlassregelung erstellt. 13.09.2019 Viele Menschen machen s...
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2020 11 13 TIR plädiert für ein JA zur Konzernverantwortungsinitiative
TIR plädiert für ein JA zur Konzernverantwortungsinitiative Am 29. November 2020 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Eidgenössische Volksinitiative "für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt" (Konzernverantwortungsinitiative) ab. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, ein JA in die Urne zu legen. 13.11.2020 Politiker, Lobbyisten und andere Interessenvertreter berufen sich in der Öffentlichkeit gerne auf die strenge Schweizer Gesetzgebung, etwa wenn es um die Umwelt, das Tierwohl oder um soziale Bestimmunge...
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2021 06 18 TIR erfreut: Parlament beschliesst Deklarationspflicht für in der Schweiz verbotene Produktionsarten bei tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen
TIR erfreut: Parlament beschliesst Deklarationspflicht für in der Schweiz verbotene Produktionsarten bei tierischen und pflanzlichen Erzeugnissen Nach dem Ständerat hat sich am vergangenen Mittwoch auch der Nationalrat für die Einführung einer Deklarationspflicht für importierte pflanzliche und tierische Erzeugnisse ausgesprochen, die mit in der Schweiz verbotenen Methoden produziert werden. Der Bundesrat ist somit nun verpflichtet, eine entsprechende Verordnung auszuarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Entscheidung des Parlaments und hofft auf eine konsequente Umset...
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2021 09 15 TIR erfreut: Bern verbietet Baujagd
...erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei der Baujagd ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsrefugium genutzt wird und zur Jungenaufzucht dient. Die TIR setzt sich schon seit vielen Jahren für Abschaffung der Baujagd ein. 2012 hat sie in ihrer Buchreihe "Schriften zum Tier im Recht" ein Gutachten zur Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts publiziert (Band 10). Darin kommt sie zum Schluss, dass es sich bei dieser Jagdmethode um eine klare Tierquälerei im Sinne des Tierschutzgesetzes handelt. Diese wird zwar in verschied...