Stiftung für das Tier im Recht
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2013_01_29 TIR und Partner nehmen Fischfang unter die Lupe
...stände insbesondere in den Weltmeeren sind immer wieder Gegenstand kritischer Medienberichte. Wenig Beachtung finden indessen die mit der Fischerei zusammenhängenden Tierschutzaspekte: Das Leiden im Netz und der häufig qualvolle Tod der Tiere sind regelmässige Nebeneffekte des industriellen Fischfangs. Dabei variiert die Dauer des Leidens und die Art des Todeseintritts je nach Fangmethode.Der Fachverein fair-fish hat deshalb den Auftakt zu einem breit abgestützten internationalen Projekt gegeben. Handel und Gastronomie sollen davon überzeugt werden, die Herkunft der Fische und die angewandte F...
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2012_09_07 TIR trauert um Maria Becker
...Theater am Neumarkt in Zürich (siehe Newsmeldung vom 14.12.2009). Aufgrund der begeisterten Reaktionen entstand danach auch eine Benefiz-CD mit den anlässlich der Lesung vorgetragenen Werken (siehe Newsmeldung vom 28.11.2010). Bis zu ihrem Tod stand Maria Becker in gutem Kontakt mit der TIR und hat diese auch immer wieder an ihrer Geschäftsstelle besucht. Eine riesige Freude war es der TIR, Maria Becker anfangs 2010 zu ihrem 90. Geburtstag ins Kino einzuladen, um gemeinsam den 3-D Film "Alice in Wonderland" anzuschauen (siehe Newsmeldung vom 18.3.2010). Maria Becker ist am 5. September ...
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2010_03_16 TIR hoch erfreut über Ständeratsentscheid zu vorbehaltlosem Hundegesetz
...r Ständerat gestern in seiner 9. Sitzung der Frühjahrssession, den Vorbehalt in Art. 13 des bundesrätlichen Entwurfs zum eidgenössischen Hundegesetz zu streichen. Die Kantone sollen damit künftig nicht mehr befugt sein, eigene, über das eidgenössische Hunderecht hinausgehende Regelungen zu schaffen. Die überschiessenden kantonalen Hundegesetzgebungen einzelner Kantone würden mit dieser Regelung obsolet und müssten rückgängig gemacht werden.Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist hoch erfreut über die Haltung des Ständerats. Sie entspricht exakt der Eingabe der TIR an die ständerätliche WB...
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2005_06_07 Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004!
....06.2005 Nur gerade in sechs Kantonen ist eine Zunahme der Meldungen zu verzeichnen (AG, AI, AI, JU, SO, VS), in den anderen Kantonen stagniert die Anzahl (GE, GL, GR, NE, OW, UR, ZG) oder ist gar zurückgegangen (BE, BL, BS, FR, LU, SG, SH, SZ, TG, VD und ZH). Erschreckend viele Kantone (nämlich sechs: GE, GL, NE, NW, OW, UR) vermelden keinen einzigen Tierschutz-Straffall, wogegen andere Kantone (SG: 93, ZH: 87, AG: 59, VD: 36) doch recht viele entsprechende Verfahren angeben.Die Stiftung für das Tier im Recht führt eine umfassende und kostenlos abrufbare Datenbank über alle dem BVET gemelde...
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TIR-Kredit- oder Prepaidkarten
... oder Prepaidkarten in Zusammenarbeit mit CornèrCard Die TIR Kredit- und Prepaidkarte: Ihr persönlicher Einsatz für das Wohl der Tiere Die attraktive Möglichkeit für engagierte Menschen, ihre Solidarität gegenüber Tieren auszudrücken: Mit der in fünf verschiedenen Designs erhältlichen TIR-Kredit- oder Prepaidkarte unterstützen Sie die Ziele der gemeinnützigen Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und profitieren gleichzeitig von vielen Vorteilen der Cornèrcard-Karte. CornèrCard mit dem TIR-Hund CornèrCard mit der TIR-Richter-Katze CornèrCard mit dem TIR-Slogans-Tiger CornèrCard mit dem TIR...
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Muss ich meine Katze chippen oder kastrieren lassen?
...hren. Da eine Katze in einem Jahr bis zu drei Würfe haben kann, besteht bei einer unkastrierten Katze eine sehr grosse Gefahr, dass die Fortpflanzung aus dem Ruder läuft. Unerwünschter Nachwuchs wird vor allem in ländlichen Gebieten zum Teil noch immer auf tierquälerische Weise getötet oder führt zu verwilderten Tieren, die früher oder später verelenden. Ausserdem sind grosse Katzenpopulationen auf engem Raum Quellen für Infektionskrankheiten. Wie eingangs erwähnt sieht das Gesetz auch nicht vor, dass Katzen gechippt werden müssen. Da besonders Freigängerkatzen sich sehr weit von ihrem ...
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Was hat der Pensionär bei der Kündigung des Pensionsvertrags zu beachten?
...interlegungsvertrag in Kombination mit jenen über den Auftrag zur Anwendung. Ein wesentliches Merkmal des Hinterlegungsvertrags ist, dass der Hinterleger seine Sache jederzeit zurückfordern kann. Dies ermöglicht es dem Pensionär, sein Pferd zu jedem beliebigen Zeitpunkt aus dem Stall zu nehmen, ohne dass er sich an eine allfällig vereinbarte Kündigungsfrist oder Vertragsdauer halten muss. Diese Gesetzesvorschrift ist zwingend und kann von den Parteien vertraglich nicht abgeändert werden.Auch die vereinbarten Pensionskosten sind ab der Auflösung des Vertrags nicht mehr weiter zu zahlen. Aus di...
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Kann ich ein verschenktes Tier zurückfordern?
... Rücksichtspflicht in der Ehe oder eingetragenen Partnerschaft) schwer verletzt. Will ein Schenker ein Tier hingegen beispielsweise zurückhaben, weil der Beschenkte es nicht gut behandelt, müsste diese Möglichkeit vorgängig ausdrücklich vereinbart worden sein. In der Praxis kommt gelegentlich auch die Abmachung vor, dass das Tier an den Schenker zurückfällt, wenn der Beschenkte stirbt. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Re...
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Haben Tiere Rechte?
... daran, dass Tieren in der Schweiz nicht einmal das grundlegendste aller Rechte, das Recht auf Leben, zukommt. Die Tierschutzgesetzgebung schützt sie lediglich vor ungerechtfertigten Schmerzen, Leiden, Schäden und Ängsten sowie anderen Eingriffen in ihre Würde. Das Töten an sich ist hingegen nicht verboten, sofern es schmerzlos und nicht auf qualvolle oder mutwillige Art geschieht. Immerhin werden Tieren aber Interessen und Ansprüche zuerkannt, beispielsweise auf eine tiergerechte Haltung. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Frage...
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2020 04 20 Menschliche Umgangsweise mit Tieren begünstigt die Übertragung von Erregern wie SARS-CoV-2
...t sich deshalb auch in der Coronakrise weiterhin für den Schutz von Wildtieren ein. 20.04.2020 Während weltweit Massnahmen zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und der dadurch verursachten Krankheit COVID-19 im Gange sind, erforschen Wissenschaftler weiterhin den Ursprung und die Eigenschaften des Virus. Indessen herrscht in Fachkreisen grösstenteils Einigkeit, dass SARS-CoV-2 von Fledermäusen abstammt. Die Übertragung auf den Menschen soll entweder direkt oder über einen Zwischenwirt erfolgt sein. Als möglicher Zwischenwirt für diese sogenannte Zoonose wird beispielsweise das ...