Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...orme Qualen, werden an der Ausübung ihrer elementarsten Bedürfnisse gehindert und massiv in ihrer Würde verletzt.Der Bundesrat hat gemäss Art. 14 Abs. 1 TSchG die Möglichkeit, die Einfuhr von Tieren und Tierprodukten aus Gründen des Tier- oder Artenschutzes zu untersagen. Aufgrund der Befürchtung, gegen internationale Vertragswerke zu verstossen, wurden entsprechende Importverbote bislang jedoch nur sehr zurückhaltend und bezüglich Pelzen nur für Hunde- und Katzenfelle erlassen. Ein von der TIR und dem WTO-Spezialisten Dr. iur. Nils Stohner erarbeitetes Rechtsgutachten zeigt nun aber auf, dass...


  • 2007_04_20 Unverhältnismässiger und tierschutzwidriger WBK-Vorschlag - Stiftung für das Tier im Recht lehnt Massnahmenpaket gegen gefährliche Hunde klar ab

    ...m hilflosen "Treten an Ort" gleich, was angesichts der Dringlichkeit des Problems sehr bedauerlich ist. Dies obwohl schon seit längerem konstruktive Lösungsansätze verfügbar wären, wie namentlich der von der Stiftung für das Tier im Recht bereits im letzten Herbst vorgestellte Entwurf für ein "Bundesgesetz zum Schutz vor und von Hunden", der die Bereiche Tierschutz und Sicherheit des Menschen verhältnismässig und sinnvoll vereint. Letztlich zu aber ohnehin Volk und Stände über die Hundefrage zu entscheiden. Und da scheint es doch bereits heute sehr fraglich, ob diese einer derart veru...


  • 2007_08_02 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert strenge Bestrafung für das Zurücklassen von Hunden in überhitzten Fahrzeugen

    ...t die Temperatur in an der Sonne – und sogar in Parkhäusern – abgestellten Autos in kurzer Zeit so erheblich, dass dies für darin befindliche Tiere schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen kann, selbst wenn durch das Offenlassen schmaler Fensterspalten vermeintlich für Frischluftzufuhr gesorgt wurde. Der zu knappe Luftraum im Fahrzeug verunmöglicht den Tieren den notwendigen Wärmeaustausch über Hecheln und Verdunstung und verursacht Stress, der mit zunehmender Belastung bis zum Hitzetod infolge Kreislaufzusammenbruchs führen kann. Obschon sich Hundehalter aufgrund der alljährlichen Auf...


  • 2017 11 23 Medienmitteilung: Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    ...nden Sie sich bitte an: Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter TIR, 043 443 06 43 oder bolliger@tierimrecht.org. Weitere Informationen: PDF der MedienmitteilungAlle TIR-Kampagnen im Überblick Tiere wie Müll - Schaf Tiere wie Müll - Fische TIere wie Müll - Pferd


  • Buch Von Menschen, Tieren und Politik

    ...ngagierte Professor an der Pädagogischen Hochschule Rolf Gollob.Politische Bildung ist eine Daueraufgabe und in einer Demokratie unerlässlich. Attraktive Veröffentlichungen hierzu für die schulische Ausbildung, die Erwachsenenbildung und für das Selbststudium sind leider rar. Eine Untersuchung zeigt, dass Schweizer Jugendliche im internationalen Vergleich nur wenig über Politik wissen. Die Bevölkerung ist am Tierschutz interessiert. Kaum bekannt ist jedoch, wie gesetzliche Grundlagen zum Schutz der Tiere geschaffen werden, wie ein Gesetz entsteht und welche Schwierigkeiten sich ergeben, wenn d...


  • Gemeinsame Medienmitteilung: Stopfleber-Importe auf dem Prüfstand

    ... jährliche Berichte an den Bundesrat. Lauretta Eckhardt, Policy Manager bei VIER PFOTEN Schweiz, sagt: «Das Monitoring muss zeigen, ob eine beobachtete Reduktion der Importmenge tatsächlich auf die eingeführte Deklarationspflicht zurückzuführen ist oder ob sie lediglich das Ergebnis zufälliger externer Faktoren wie Marktschwankungen oder gesundheitspolitischer Massnahmen, beispielsweise im Zusammenhang mit der Vogelgrippe, darstellt.» Nur so könne die Wirksamkeit überprüft und allfällige weiterführende Massnahmen rasch ergriffen werden, um die angestrebte Importreduktion effektiv umzusetzen. M...


  • 2014_12_08 Stellungnahme zum Artikel "Es braucht keinen Tierschutz, der von Hass getrieben ist" in der NZZ am Sonntag

    ...IR ihren Standpunkt an dieser Stelle ausführlicher darlegt. 08.12.2014 Die TIR analysiert jedes Jahr sämtliche dem Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) gemeldeten Tierschutzstrafverfahren des jeweiligen Vorjahres, um Schwachstellen in der Umsetzung des strafrechtlichen Vollzugs aufzudecken und Verbesserungsvorschläge formulieren zu können. Dabei stellt sie regelmässig fest, dass gewisse Kantone die Verfolgung von Tierschutzverstössen wesentlich ernster nehmen als andere und dass die ausgesprochenen Strafen gesamthaft betrachtet sehr tief sind. Die Resultate ihrer Analy...


  • 2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission

    ...generelles Anleinen an besonders stark frequentierten Orten (Spielplätze, Parkanlagen etc.) allenfalls akzeptiert werden kann, ist die vorgeschlagene Ausdehnung auf die Gesamtheit aller überbauten Gebiete, was mithin das gesamte öffentliche Gemeindegebiet bedeuten kann, unverhältnismässig und somit rechtswidrig. Für ebenso verfehlt hält die TIR auch die von der WBK vorgeschlagene umfassende Meldepflicht von Beissvorfällen für Human- und Tierärzte, Tierhalter, Tierheime und Hundeausbildner. Diese würde nicht nur zu einer Vielzahl unnötiger Anzeigen zulasten der Strafverfolgungsbehörden führen, ...


  • 2004_10_18 Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    ...01) von St. Gal­len an­geführt. Dort vertritt seit 2000 das Tierschutzamt die Tiere im Strafverfahren. Kurz darauf folgt der Kanton Zü­rich mit 0,94 Fäl­len, wo seit mehr als zehn Jahren der Tieranwalt amtet. Am besten wird das Rindvieh strafrechtlich geschützt (526 Fälle mangelhafter Haltung und Pflege und 399 wegen Anbin­dehaltung), wohl vor al­lem deshalb, weil schlecht gehaltenes Rindvieh Kür­zungen von Direktzahlun­gen nach sich zieht. Erst an dritter Stelle folgen die Hunde (240). Mit 13 Fällen von 1993 bis 2003 wurden praktisch keine Ver­stösse im Tierversuchsbereich geahndet. Grundlage...


  • 2021 02 15 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    ... um rund 60 Prozent an. Der Anteil entsprechender Lebensmittel aus nachhaltiger Fischerei, ist unbekannt. Gemäss FAO stammen 44 Prozent der weltweiten Fischproduktion aus Aquakulturen. In solchen Zuchtanlagen werden ausgewählte Fischarten mit Fischen anderer Arten aus Wildfang gefüttert, was erheblich zur Überfischung beiträgt. Das Abwasser, bestehend aus Kot, Urin, Medikamentenrückständen und weiteren Chemikalien, gelangt meistens ohne Filterung zurück in die Gewässer. Für die Fische, die in Massentierhaltung in strukturloser Umgebung gehalten werden, sind solche Aquakulturen eine Qual. Die T...


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