Stiftung für das Tier im Recht
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Rigistrasse 9 CH-8006 Zürich Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43 Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46 |
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Was muss beim Kauf eines Tieres aus einem Tierheim beachtet werden?
...tellt. Trotzdem ist in der Regel davon auszugehen, dass es sich auch bei einem Übernahmevertrag um einen normalen Kauf handelt, der in der Regel das Eigentum am Tier auf den Käufer überträgt. Dem neuen Halter kann aber eine Probezeit von beispielsweise einem Monat gewährt werden, während der er die Möglichkeit hat, vom Vertrag wieder zurückzutreten. Damit soll verhindert werden, dass ein Tier, das sich im neuen Zuhause plötzlich von einer anderen Seite zeigt, bei einem überforderten Halter bleiben muss oder von diesem sogar ausgesetzt wird. Das Heim erwirbt dann das Tier – sofern es Aufnahmeka...
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Tiere im Miet- und Nachbarrecht
...llen Freude. Gerade in dicht besiedelten Regionen können Heimtiere der Grund für Streit zwischen Nachbarn sein. Wohnt man in einer Mietwohnung, so ist zudem möglich, dass die Haltung von Tieren gar nicht erlaubt ist oder dass dafür die Zustimmung des Vermieters einzuholen ist. Antworten auf Fragen, die durch die Tierhaltung in Bezug auf miet- und nachbarrechtliche Verhältnisse aufgeworfen werden, finden Sie hier. Tiere im Mietrecht Kann der Vermieter dem Mieter das Halten von Tieren verbieten?Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht?Kann der Vermieter sein Einverstän...
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Einfuhr und Transport von Tieren
...elsweise auf Reisen in die Ferien oder zu sportlichen Veranstaltungen oder werden aus dem Ausland in die Schweiz importiert, um hier ein neues Zuhause zu finden. Zudem erfordert auch die Schlachtindustrie, dass Tiere einerseits innerhalb der Schweiz aber auch vom und ins Ausland transportiert werden. Die Regelungen betreffend den Transport, sowie die Ein- und Ausfuhr von Tieren sind äusserst komplex und jeder Tierhalter, der mit seinem Tier eine Reise antreten möchte, ist gut beraten, sich im Vorfeld über die einschlägigen Bestimmungen zu informieren. Dabei sollte auch nie ausser Acht gelassen...
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Wildtiere und Exoten
...stiziert worden und in ihren Verhaltensweisen sowie ihrer Populationsdynamik vom Menschen weitgehend unabhängig geblieben. Wildtiere leben aber nicht nur in freier Natur, sondern werden in zunehmender Zahl auch privat als Heimtiere gehalten. Seit einiger Zeit besonders beliebt ist die Haltung von Exoten - Reptilien und Amphibien, Spinnen, Insekten, Zierfischen oder auch exotischen Vögeln. Den meisten Wildtieren und insbesondere Exoten kann in Gefangenschaft aber schlicht kein tiergerechtes Leben geboten werden, weshalb von ihrer Haltung generell abgesehen werden sollte. Da aber viele Exoten in...
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Was gilt bei der Haltung von Spinnen und anderen wirbellosen Tieren?
...hnen werden deshalb in viel zu kleinen Terrarien gehalten. Problematisch ist zudem, dass die Schmerzäusserungen dieser Tiere für den Menschen schwer erkennbar sind und sie deshalb unter Umständen elend zu Grunde gehen. Viele exotische Wirbellose sind aber zumindest artenschutzrechtlich geschützt, weshalb ihre Einfuhr in die Schweiz entweder bewilligungspflichtig oder sogar ganz verboten ist. Die meisten hierzulande gehaltenen wirbellosen Tiere stammen zwar aus Schweizer Nachzuchten. Um diesbezüglich sicherzugehen, sollte man sich vom Händler vorab immer eine entsprechende Nachzuchtbestätigung ...
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Wirbellose Tiere
...te Wirbellose Tiere In der Schweiz sind viele Insektenarten – unter anderem auch Bestäuber wie Bienen, Wespen und Hornissen – gefährdet. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen international einen grossflächigen Rückgang von Insektenpopulationen und der Insektendiversität in den vergangenen Jahrzehnten. Zu den Hauptursachen für die massive Abnahme der Bestände und der Artenvielfalt zählen die intensive Landnutzung mit ihrem Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, die fehlenden Strukturen in der Landschaft, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung und die Lichtverschmutzung. Insekten ...
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Müssen wildlebende Honigbienen-, Wespen- oder Hornissennester beseitigt oder umgesiedelt werden?
... der Mietgegenstand in seiner Nutzungsmöglichkeit eingeschränkt wird, kann sich für den Vermieter eine Handlungspflicht ergeben. Im Falle eines Notstands besteht im Weiteren eine gesetzliche Duldungspflicht eines Eingriffs in die Rechtssphäre des Grundeigentümers.Die Achtung vor der tierlichen Würde gebietet es, zunächst die Möglichkeiten der Umsiedlung in Betracht zu ziehen. Zu prüfen ist jeweils auch, ob die entsprechende Insektenart als gefährdet gilt und auf der Roten Liste aufgeführt oder sogar naturschutzrechtlich geschützt ist. Geschützte Arten dürfen nicht ohne Weiteres eingefangen...
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2015_01_16 "Blick am Abend" berichtet über Schweizer Tierschutzstrafpraxis
...erschutzstrafpraxis In ihrer Ausgabe vom 14. Januar 2015 hat die Pendlerzeitung "Blick am Abend" ausführlich über die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) berichtet. Der Beitrag konzentrierte sich auf die Darstellung schwerer Tierschutzdelikte. Dem Leser wird ein Eindruck über die strafrechtliche Ahndung von Tierschutzverstössen und die immer noch bestehenden Vollzugsmängel im Tierschutzstrafrecht vermittelt. 16.01.2015 Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR am 27. November 2014 ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 20...
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2015_03_06 Jetzt unterschreiben: Petition für besseren Schutz der Alpschafe
...so über 4000 Schafe in Folge von schlechten Witterungseinflüssen, Krankheiten und an verschiedenen Verletzungen. Im Vergleich hierzu fallen lediglich 200 Schafe jedes Jahr Wölfen, Bären oder Luchsen zum Opfer. Leider werden meist nur diese Tierschicksale in den Medien regelmässig und in polemischer Weise thematisiert.Bereits für Schafe in Talbetrieben gelten nur die minimalen Tierschutzstandards gemäss Schweizer Tierschutzverordnung. Gehen die Tiere zur Alp, wird ihr rechtlicher Schutz automatisch nochmals gelockert und es gelten nur noch rudimentäre Anforderungen an ihre Haltung und Überwachu...
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2014_05_05 Tierische Richter: Bestellen Sie das Poster of the Year!
...erschutzstrafrechts in vielen Kantonen noch immer nicht genügend ernst genommen und der Strafrahmen von den Strafverfolgungsbehörden und Gerichten nicht annähernd ausgeschöpft.Deshalb hat die TIR in Zusammenarbeit mit der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz im vergangenen Herbst bereits zum zweiten Mal eine Kampagne gegen Tierquälerei lanciert. Mit einprägsamen Bildern und dem Slogan "Wenn Tiere selber richten könnten, würde Tierquälerei härter bestraft werden" wird darauf hingewiesen, dass Tierschutzverstösse keine Kavaliersdelikte sind, sondern konsequent verfolgt und mit angemessenen Strafen...