Stiftung für das Tier im Recht

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  • Steuern

    Steuern Steuern Allgemeines Steuern sind öffentliche Abgaben, die dem Gemeinwesen voraussetzungslos, das heisst ohne eine bestimmte Gegenleistung oder einen besonderen Vorteil, geschuldet sind. Auch das Halten von Tieren kann mit einer Steuerpflicht verbunden sein. Werden Tiere zu Erwerbs- oder Vermögenszwecken gehalten, sind die entsprechenden Erträge als Einkommen bzw. Vermögen zu versteuern. Das Steuerwesen wird in der Schweiz weitgehend durch die Kantone geregelt, die somit auch entscheiden, ob sie für die Haltung von Tieren eine Steuer erheben wollen. Sie haben damit die Möglic...


  • Strafanzeige

    Strafanzeige Strafanzeige Allgemeines Als Strafanzeige bezeichnet man eine Wissenserklärung, mit der die zuständigen Behörden über einen möglicherweise strafbaren Vorgang in Kenntnis gesetzt werden. Sämtliche Tierschutzstraftatbestände stellen Offizialdelikte dar, die vom Staat von Amtes wegen zu verfolgen sind. Weil sich viele Tierschutzfälle im Verborgenen ereignen, kommen Strafanzeigen aus der Bevölkerung oder durch andere Behörden für die praktische Durchsetzung der Tierschutzgesetzgebung grosse Bedeutung zu. Rechtliche Erfassung Eine Strafanzeige ist eine bei der zuständigen Polizei-...


  • 2019 01 07 Medienmitteilung: Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    Medienmitteilung: Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei Aussergewöhnliche Ideen sind auch im Tierschutz gefragt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit für das Thema Tierquälerei zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt für ihre heute lancierte Kampagne darum erneut auf die Kreativität der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz. Mit Tieren in Sadomaso-Kostümen und dem Slogan "Kein Tier hat Lust, gequält zu werden" ruft die TIR in Erinnerung, dass auch hierzulande zahllose Tiere Opfer von Tierschutzverstössen werden. ...


  • 2021 09 20 Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten"

    Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Kein Import von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten" Heute Morgen wurde die Petition mit über 42’000 Unterschriften der Bundeskanzlei in Bern übergeben. Sie fordert ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze. 20.09.2021 Hinter der Petition stehen die Schweizer Kampagnen- und Mobilisierungsorganisation Campax, verschiedene Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen. Das Anliegen findet parteiübergreifende Unterstützung von links bis rechts; auch der Jägerverband JagdSchweiz steht dahinter. Der Nationalrat wird noch dieses Jahr über ei...


  • 2023 04 18 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp 2023/01

    ...vement in America - A History of the Animal Protection Movement and the People Who Made It Happen von Gary KaskelAktuelle Neuzugänge in der TIR-Bibliothek: Newsletter TIR-Bibliothek 01/2023Übersicht aller bisher erschienenen Newsletter Buchtitel "Tierschutz und Tierrechte im Königreich Württemberg" - © Grafik: Theodor Hosemann © Grafik: Moena Zeller


  • 2017 06 06 Kate Raw – Wichtiges Tierschutz-Musikprojekt einer TIR-Mitarbeiterin

    Kate Raw – Wichtiges Tierschutz-Musikprojekt einer TIR-Mitarbeiterin Die TIR-Juristin und Wolfman-Sängerin Kate Stoykova lanciert mit "Kate Raw" ein faszinierendes Projekt, mit dem sie ihre Leidenschaften Tierschutz und Musik kombiniert. Der erste Song ist bereits online – weitere sollen schon bald folgen, wobei Tierfreunde zum Mittexten aufgefordert sind. 06.06.2017 Katerina ("Kate") Stoykova, seit 2016 rechtswissenschaftliche Mitarbeiterin der TIR, hat sich in der Musikszene schon längst einen Namen gemacht. Insbesondere als Leadsängerin der bekannten Zürcher Indi-Band "Wolfman" hat s...


  • 2018 05 23 TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend. 23.05.2018 Obwohl die Mehrheit der Schweizer ...


  • 2021 02 15 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats Die Bibliothek der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit der ersten diesjährigen Ausgabe des Newsletters wiederum ausgewählte und aktuelle Neuzugänge vor. Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen sollen hierbei näher beleuchtet werden. Der Lesetipp des Monats handelt vom Umgang mit Fischen, dem Fischfang und der Fischzucht und von den Bemühungen um eine tiergerechtere, umweltbewusste und ethisch vertretbare Lösung. 15.02.2021 Der jährliche Fisch- und Meeresfrüchtekonsum pro Kopf in der Schweiz beträgt kna...


  • 2024 07 17 TIR-Jahresbericht 2023 – jetzt bestellen!

    TIR-Jahresbericht 2023 – jetzt bestellen! Transparenz ist der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) wichtig. Zu diesem Zweck veröffentlicht sie alljährlich einen Jahresbericht, in dem sie aufzeigt, wie die wertvollen Spenden eingesetzt und welche Ziele erreicht wurden. Der Bericht ist online verfügbar oder kann kostenlos bestellt werden. 17.07.2024 Seit bald 30 Jahren setzt sich TIR beharrlich und entschlossen für einen besseren rechtlichen und gesellschaftlichen Schutz der Tiere ein. Dank der unermüdlichen Arbeit des engagierten Teams und der treuen Unterstützung der Gönnerinnen und Gönner kon...


  • 2025 03 26 Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll

    Zwei Stallbrände im März: Hunderte Tiere sterben qualvoll Im März 2025 kam es in der Schweiz erneut zu zwei verheerenden Stallbränden: Am 15. März brannte in Richenthal (LU) eine Scheune nieder, zahlreiche Schweine, Ferkel und ein Kalb starben im Feuer oder mussten aufgrund ihrer schweren Verbrennungen erlöst werden. Nur wenige Tage später, in der Nacht auf den 20. März, zerstörte ein Brand in Niederhelfenschwil (SG) einen Hühnerstall und tötete über 300 Hühner. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. 26.03.2025 Aus Sicht des Tierschutzes sind diese Vorfälle tragisch und inakzeptabel. Trotz d...


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