Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 03 05 Medienmitteilung: Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz!

    Bereits über 100‘000 Stimmen für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz! Die im Frühling 2016 durch die Tierschutzorganisationen NetAP – Network for Animal Protection und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lancierte Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen in der Schweiz erhält grosse Unterstützung von vielen Seiten und verzeichnet bereits über 100‘000 Unterschriften. 05.03.2018 Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch in der Schweiz ein bedeutendes Streunerproblem, das noch immer nicht gelöst ist. Eine der Hauptursachen hierfür l...


  • 2010_08_17 Enthornen von Rindern ist rechtswidrig

    Enthornen von Rindern ist rechtswidrig Enthornen von Rindern ist rechtswidrig Kühe haben von Natur aus Hörner, dennoch sieht man horntragende Rinder heute praktisch nur noch in der Werbung. An einer gemeinsam mit KAGfreiland und dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) durchgeführten Medienkonferenz zeigte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) heute auf, dass die weit verbreitete Praxis des Enthornens von Rindern gegen das Tierschutzrecht verstösst. 17.08.2010 Während die berühmte Kuh Lovely in der Milch-Werbung und ihre marketingmässig aktiven Artgenossinnen allesamt prächtig...


  • 2024 03 21 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp

    Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem ersten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2024 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das Buch "Veganomics – Die vegane Revolution und ihre Zukunftsmärkte", das uns lösungsorientierte Wege aus der intensiven Nutztierhaltung bis hin zum Aufbau einer pflanzenbasierten Gesellschaft aufzeigt. 21.03.2024 Die vegane Bewegung ist allgegenwärtig. Dank neuer Technologien ist ...


  • Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz

    ... von Katzen weist u.a. folgende Vorteile auf:Medizinische Vorteile für die KatzeVerbreitung von Krankheiten wird massiv eingedämmt: Viele Katzenkrankheiten wie z.B. FIV (Feline Immunodeficiency Virus, auch Katzenaids genannt), FeLV (Feline Leukemia Virus, auch Leukose genannt) oder FPV (felines Parvovirus oder Katzenseuche) werden vor allem durch den Deckakt und durch Bissverletzungen übertragen. Vor allem weibliche Tiere, die vom Kater während des Aktes am Genick fixiert werden, können dadurch Infektionen davontragen. Durch die Kastration fallen der Deckakt und damit auch Bissverletzungen bei...


  • 2025 04 07 TIR informiert über tierschutzrechtliche Bestimmungen im Pferdesport

    ...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG als Tierquälerei. Eine Misshandlung liegt vor, wenn einem Tier durch eine Handlung Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste von einer gewissen Intensität zugefügt werden. Sie kann dementsprechend auch dann vorliegen, wenn sie nicht zu Blutungen oder offenen Wunden führt. Eine fortdauernde oder sich wiederholende Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten ist ebenfalls nicht notwendig. Für die Erfüllung des Tatbestands kann auch das einmalige Verursachen einer Belastung ausreichen. Trotz explizitem Verbot kam es bislang noch zu keiner Verurteilung wegen Hy...


  • 2016_02_23 TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus!

    TIR-Flyer Nr. 33: Keine Wildtiere im Zirkus! Das Mit- und Vorführen von Wildtieren in Zirkussen ist aus der Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Einerseits ist es kaum möglich, den Tieren im Rahmen des Zirkusbetriebs artgerechte Haltungsbedingungen zu bieten. Anderseits verstossen die Präsentationen in der Manege nicht selten gegen den im Schweizer Tierschutzrecht fundamentalen Grundsatz des Schutzes der Tierwürde. Dennoch ist das Vorführen von Wildtieren in der Zirkusmanege in der Schweiz - anders als in vielen anderen Staaten – nach wie vor erlaubt. In ihrem aktuellen Tierschutzflye...


  • 2005_10_24 DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online!

    DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online! DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 – 2004 online! Mit der Virtuellen Bibliothek bietet die Stiftung für das Tier im Recht der Öffentlichkeit Fachliteratur zum Tier in Recht und Gesellschaft. Die Stiftung hat die Literatur und Fachartikel zusammengetragen, damit die Debatte über die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung gründlicher geführt werden kann. Die Sammlung enthäl...


  • 2017 01 06 Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten!

    Petition: Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten! Das ASC-Label steht für eine verantwortungsvolle Fischzucht und soll beim Kauf von Fischprodukten für ein gutes Gewissen sorgen. Tierwohl ist dabei bislang aber kaum ein Thema. Tier im Recht (TIR) unterstützt die Bemühungen von fair-fish für die Aufnahme von Tierschutzkriterien in die ASC-Standards. 06.01.2017 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlöhnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder...


  • 2017 08 14 TIR erfreut: Tschechien verbietet Pelzfarmen

    ...ergangenen Jahren u.a. auch in Österreich, den Niederlanden, Slowenien und Kroatien beschlossen. Damit sinkt die Zahl der Länder, in denen die Zucht von Tieren für Pelz langfristig noch zulässig sein wird. Der Deutsche Bundestag hat kürzlich für gesetzliche Mindestanforderungen in der Pelztierhaltung gestimmt, bei denen man davon ausgehen kann, dass sie zumindest faktisch das Aus für Pelzfarmen bedeuten werden. In der Schweiz haben bereits strenge Haltungsvorschriften der Schweizer Tierschutzgesetzgebung eine rentable Pelztierzucht verunmöglicht, weshalb es hier seit über 30 Jahren kei...


  • 2018 06 26 Rehkitz bei Mäharbeiten getötet - TIR reicht Strafanzeige wegen Tierquälerei ein

    Rehkitz bei Mäharbeiten getötet - TIR reicht Strafanzeige wegen Tierquälerei ein Die Tötung von Rehkitzen bei Mäharbeiten in der Zeit von Mitte April bis Ende Juli gibt jedes Jahr erneut Anlass zu Diskussionen. Auf der Grundlage eines Berichts bei Tele M1 und der Aargauer Zeitung hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in einem Fall nun Strafanzeige erstattet. 26.06.2018 Am 24. Mai 2018 ist in Erlinsbach im Kanton Solothurn ein zwei Tage altes Rehkitz bei den Mäharbeiten eines Landwirts von dessen Mähmaschine getötet worden. Eine Nachbarin wollte noch vor dem Mäher das Feld abmarsc...


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