Stiftung für das Tier im Recht
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Newsmeldungen 2023
...h kurzer Lebenszeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. TIR hocherfreut: Bundesrat möchte Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte14.04.2023Der Bundesrat hat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass er ... ...r School des Centre for Animal Ethics in Oxford. Die viertägige Veranstaltung stand unter dem Zeichen "Animals and the Media: Communicating Ethical Perspectives on Animals". Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer eigenen Delegation an der Konferenz vertreten und referierte über ihre ...
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Leserbriefe / Offene Briefe / Beanstandungen
Leserbriefe / Offene Briefe / Beanstandungen Publikationen Leserbriefe / Offene Briefe / Beanstandungen 2026 Mehr Rücksicht bei Bau- und Sanierungsprojekten auf Gebäudebrüter und Fledermäuse"21.01.2026, 22.01.2026, 28.01.2026Schreiben an den Schweizerischer Baumeisterverband (SBV), Dachverband der Schweizer Bauwirtschaft (Bauenschweiz), Bund Schweizer Architektinnen und Architekten (BSA), Verein Countdown 2030, Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung (CRB), Verband freierwerbender Schweizer Architekten (FSAI), Hochparterre AG, Koordinationskonferenz der Bau- und Liegenschaftsorgan...
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Newsmeldungen 2020
...anisationen Network for Animal Protection NetAP und Stiftung für das Tier im Recht (TIR) um Auskunft über der immer wieder von Behördenseite behaupteten hohen Kosten, die eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen angeblich verursachen würden und die für den Staat nicht tragbar seien. Nach wie vo... ...ts nach kurzer Zeit getötet werden, geht aus den Statistiken indessen nicht hervor. Neuer TIR-Flyer: Wildtiere im Siedlungsgebiet – Für ein friedliches Miteinander12.04.2020Wildtiere sind immer häufiger auch in städtischen Gebieten anzutreffen, was viele Anwohner freut. Beim Umgang mit den Tieren g...
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2021 02 15 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
...üglich betäubt und getötet werden. Diese Kriterien gehen nicht zuletzt auf die Bemühungen von fair-fish zurück und dienten in der Folge als Orientierung bei der Errichtung eines eigenen zertifizierbaren Fischerei-Standards, der Tierschutz, fairen Handel und Nachhaltigkeit umfasst. Es handelt sic... ...etWebsite Eurogroup for Animals: Fish Welfare Programme Buchtitel "Fair-Fish – Weil man Fische nicht streicheln kann" Fair Fish
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2021 04 15 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp des Monats
...national Convention for the Regulation of Whaling) erliess 1982 ein Verbot des kommerziellen Walfangs. Das Moratorium gilt nur für die grossen Bartenwale und einige wenige Zahnwalarten, nicht jedoch für die restlichen der bekannten Walarten. Dies hat allein interessenpolitische Gründe: Weder aus biologischer noch aus juristischer Sicht kann erklärt werden, warum beispielsweise rund 70 Zahnwalarten bis heute nicht vor der kommerziellen Bejagung geschützt werden. Jährlich sterben so tausende von Walen im Rahmen grausamer Jagd – zusätzlich zu jenen Tieren, die an den Folgen der Fischerei verenden...
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Reptilienleder
...en geworfen wurden. Getötet wurden die Tiere per Kopfschlag mit einem Knüppel. Nach dem vermeintlich tödlichen Schlag zeigten zahlreiche Tiere jedoch Merkmale bewusster Wahrnehmung. Schlangen wurden am Kiefer aufgehängt und ihre Körper zur besseren Ablösung der Haut mit Wasser gefüllt. Die Tiere ert... ... World Organisation for Animal Health (OIE). In der Folge wurde ein neues Kapitel im Terrestrial Animal Code der OIE betreffend humane Tötungsmethoden von Reptilien erarbeitet und im Mai 2019 durch die Generalversammlung der OIE angenommen. Der Terrestrial Animal Health Code ist allerdings nicht ver...
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2021 07 16 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert Lesetipp
... Weise für ihr Fell getötet werden, lösen seit Jahren massive Proteste vonseiten der Tierschutzorganisationen und der breiten Bevölkerung aus. Zahlreiche Modelabels haben sich inzwischen bereit erklärt, keine Pelzbekleidungen mehr zu produzieren. Dennoch sind Pelzfarmen mit Käfig- und Massentierhalt... ...er "Fur Substitutes for Humanitarians".Revolutionäre Erfindungen wie die Spinnenseide, die ohne Spinnen auskommt, oder Lederersatz aus Pilzen (Mycelium-Leder), Ananasfasern, Kakteen und Früchteabfällen sowie Keratin-Fasern, die gezüchtet werden, um Horn zu substituieren, sollen das Leid der Tier...
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Newsmeldungen 2022
...zu Hunderttausenden getötet. Zu den Grosswildjägern gehören auch Schweizerinnen und Schweizer, welche Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Che... ...unde und der Animal Rights Foundation Kosovo. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit beiden Organisationen soll weiter intensiviert werden. Ständerat sagt nein zum Importverbot von Pelzprodukten und Jagdtrophäen: Ein sehr trauriger Tag für TIR und den Tierschutz30.05.2022Einmal mehr hat der Ständerat l...
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Welpenhandel
...ge kommenden Tieres getätigt werden. Fällt die Entscheidung auf einen Auslandshund, sollte man sich vorab zumindest die Papiere zukommen und diese von Experten prüfen lassen. Anhand der ersten drei Ziffern der Mikrochipnummer können das Herkunftsland des Tieres und die damit verbundenen Einreisevorschriften in Erfahrung gebracht werden. Denn auch wenn das Tier nicht durch die Käuferin oder den Käufer selbst importiert wird, trägt sie oder er am Schluss die Konsequenzen, wenn das Tier mangels korrekter Einfuhr unter Tollwutverdacht steht und im schlimmsten Fall die Euthanasie droht. Obwohl in d...
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Newsmeldungen 2006
Newsmeldungen 2006 Newsmeldungen 2006 Massnahmen gegen gefährliche Hunde untauglich und verfassungswidrig13.01.2006Die Stiftung für das Tier im Recht lehnt die vom Bundesrat heute vorgeschlagenen Massnahmen zum Schutz vor gefährlichen Hunden insgesamt ab. Die Bevölkerung ist selbstverständlich bestmöglich vor gefährlichen Hunden zu schützen. Begrüsst werden daher das Verbot der Aggressionszucht und die vorgesehene Meldepflicht für Beissvorfälle und Hunden mit erhöhter Aggressionsbereitschaft. Gefährliche Hunde – auf dem Weg zu einer zerbissenen Rechtsordnung? - Stellungnahme der TIR vom 16.1.2...