Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2013_12_20 Illegaler Vogelfang auf Zypern dramatischer denn je – TIR und MBCC rufen erneut EU-Kommission an

    ...y Bird Conservation in Cyprus (MBCC) bei der Europäischen Kommission eine Klage gegen Zypern wegen Tolerierung des illegalen Vogelfangs eingereicht. Seither hat sich die Situation sogar noch verschlimmert, weshalb ein Eingreifen seitens der EU dringender denn je ist. 20.12.2013 Weil Zypern seit Jahren internationale Bestimmungen zum Schutz von Wildvögeln missachtet, haben MBCC und die TIR am 25. März 2013 bei der Europäischen Kommission eine Klage gegen den Inselstaat eingereicht (siehe Newsmeldungen vom 25.3.2013 und vom 9.8.2013). Durch den Antritt der neuen Regierung in Zypern anfangs 2013 ...


  • 2012_05_11 TIR erfreut: WBK des Nationalrats stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu

    ...alen ausgesprochen. In einem Rechtsgutachten hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) vorgängig die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit eines solchen Verbots mit der Bundesverfassung aufgezeigt. 11.05.2012 Im März 2012 ist der Nationalrat einem Einzelantrag von Nationalrätin Isabelle Chevalley (GLP/VD) für ein Halteverbot von Delfinen und Walen gefolgt. Der Ständerat sprach sich anschliessend nicht für ein Halte-, sondern für ein Importverbot von sogenannten "Cetaceen" aus (siehe Newsmeldungen vom 13. März 2012 und vom 14. März 2012).In einem Rechtsgutachten hierzu h...


  • 2012_08_13 Artgerechte Plätze für "ausgediente Legehennen" gesucht

    ...bedingte Ruhepause, in der sich das Federkleid und der Legeapparat der Tiere regenerieren. Aus wirtschaftlicher Sicht ist diese Phase, in der die Tiere während mehrerer Wochen keine Eier legen, nicht rentabel. Die Hühner werden darum durch neue ersetzt und enden im Schlachthof beziehungsweise in der Biogasanlage.Jedes Jahr werden in der Schweiz auf diese Weise rund 24 Millionen Legehennen und Masthühner nach nur wenigen Lebensmonaten getötet. Dies, obwohl Hühner zwischen fünf und zehn Jahre alt werden können. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz konnte sich mit dem Inhaber eines Legebetri...


  • 2011 01 04 TIR beantwortet rechtliche Fragen zum Dogsharing

    ...t" beschäftigt sich in ihrer neuesten Ausgabe mit dem sogenannten Dogsharing und fragt Andreas Rüttimann von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR), was die Parteien aus rechtlicher Sicht beachten sollten. 04.01.2011 Insbesondere bei arbeitstätigen Personen, die ihren Hund nicht mit an den Arbeitsplatz mitnehmen können, wird Dogsharing immer beliebter. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass der Vierbeiner jederzeit angemessen betreut wird und nicht alleine zu Hause warten muss, bis sein Halter von der Arbeit zurückkehrt. Eine solche Hundehaltung wäre auch aus tierschutzrechtlicher ...


  • 2009_02_20 TIR begrüsst landesweites Hundegesetz ohne Rasseverbote, ist aber gegen zusätzliche kantonale Spezialregelungen

    ...ven Hundeverhaltens in erster Linie eine Frage der Erziehung ist und auf das Einzeltier ankommt, würde sich die Bevölkerung durch Rasselisten in einer Scheinsicherheit wiegen.Die vorgesehene Verfassungsänderung ermöglicht nun die Schaffung eines schweizweit einheitlichen Gesetzes, das zur Entwirrung des unzumutbaren Durcheinanders kantonaler Hunderegelungen beitragen soll. Allerdings soll es den Kantonen gemäss dem WBK-Vorschlag noch immer möglich sein, strengere Vorschriften zum Schutz vor gefährlichen Hunden zu erlassen. Die TIR bedauert diese kantonale Regelungskompetenz, weil zu befürcht...


  • 2007_10_22 Ausführliches Rechtsgutachten der TIR über das Amtsgeheimnis von Mitglieder der Tierversuchskommissionen

    ...rschutz) Zürich und in Zusammenarbeit mit der renommierten Prof. Dr. iur. Isabelle Häner (Titularprofessorin für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Zürich, Präsidentin des Zürcher Verfassungsrats 2002/2003 und Schweizerischen Juristenvereins 2003-2006) haben Gieri Bolliger und Antoine F. Goetschel von der Stiftung für das Tier im Recht ein umfassendes Rechtsgutachten zur " Geheimhaltungspflicht von Mitgliedern der Tierversuchskommissionen (namentlich im Kanton Zürich)" ausgearbeitet. 22.10.2007 Das strafrechtliche Verbot der Amtsgeheimnisverletzung von Art. 320 StGB gilt auch für ...


  • 2007_11_09 TIR referiert an der Tagung "Güterabwägung bei Tierversuchen"

    ... November 2007 fand in Zürich das Forum "Gesundheit und Tierschutz – Güterabwägung bei Tierversuchen" statt. An der von Animalfree Research (vormals Fonds für versuchstierfreie Forschung FFVFF) organisierten Veranstaltung wurde das Spannungsfeld "Güterabwägung zwischen Nutzen eines Tierversuchs und Belastungen für die eingesetzten Tiere" aus verschiedenen Perspektiven betrachtet und kontrovers diskutiert. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durfte das Thema dabei aus rechtlicher Sicht kritisch beleuchten. 09.11.2007 Gieri Bolliger von TIR kam die Ehre zu, das Forum mit seinem Referat "Güt...


  • 2005_05_30 Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?

    ...sation bereits 1991 in der Schweiz realisiert worden ist. Auch dienen klarere Strafnormen dem erleichterten Gesetzesvollzug.Unbefriedigt zeigt sich die Stiftung für das Tier im Recht von der Schaffung des Amtes eines "Tierschutzbeauftragten" mit beschränktem Wirkungsbereich. Die Einengung des Tierschutzbeauftragten auf das Verwaltungsrecht insbesondere in Bewilligungsverfahren, entspricht zwar dem neuen österreichischem Modell seit anfangs 2005. Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Stiftung für das Tier im Recht über die Auswertung sämtlicher (dem Bundesamt gemeldeten) Strafentscheide im...


  • Sodomie

    Sodomie Sodomie Allgemeines Weil der Begriff Sodomie sowohl historisch als auch heutzutage in vielen Kulturen für eine Vielzahl von Arten der Sexualität (insbesondere für Pädophilie, Inzest oder Homosexualität) verwendet wird, ist die Bezeichnung Zoophilie ("Tierliebe") für sexuelle Handlungen mit Tieren treffender. Rechtliche Erfassung -> siehe Zoophilie


  • Tierrechte

    ... und deren Stellung in der Rechtsordnung einher. Die grundsätzliche Anerkennung subjektiver Ansprüche auf ein eigenes tierliches – und somit nicht vom Menschen bestimmtes oder sogar manipuliertes – Leben setzt jedoch ein noch viel weiter gehendes gesellschaftliches Umdenken und die Auseinandersetzung über Folgefragen wie etwa die allgemeine Zulässigkeit der Nutzung und Tötung von Tieren voraus. Rechtliche Erfassung Das Schweizer Tierschutzrecht beruht auf dem ethischen Leitgedanken, dass Tiere primär um ihrer selbst willen zu schützen sind. Auf dieser Grundlage wird ihnen prinzipiell ein...


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