Stiftung für das Tier im Recht
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2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen
Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen Gemäss der aktuellen Jahresanalyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) musste im Jahr 2017 zum ersten Mal seit 2004 ein signifikanter Einbruch der Anzahl Tierschutzstrafverfahren verzeichnet werden. Diese Entwicklung ist massgeblich – allerdings nicht nur – auf die Aufhebung der Ausbildungspflicht für Hundehaltende zurückzuführen. Speziell untersucht wurden im diesjährigen Gutac...
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2020 11 26 Medienmitteilung: Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar
Medienmitteilung: Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass sich der gesamtschweizerische Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 20 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat und Straftaten an Tieren immer häufiger untersucht und sanktioniert werden. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrecht...
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Tierversuche
...die Tiere vorgängig getötet werden. Die übrigen Versuche werden in leicht-, mittel- und schwerbelastende Schweregrade (1–3) eingeteilt. Seit Beginn der statistischen Erhebungen im Jahr 1983 wurden in der Schweiz stets weit mehr als eine halbe Million Wirbeltiere in Versuchen eingesetzt. Zusätzlich wurden jährlich rund eine Million Zucht- und "Überschusstiere" in Schweizer Labors gehalten und getötet. Idealbild von Tier im Recht (TIR) Tierversuche sind ethisch kaum zu rechtfertigen und bedeuten mitunter sogar eine Gefahr für gesellschaftliche Werte, wie folgende Punkte aufzeigen: Gemeinsam sind...
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2017 08 10 Tierfreundliche Ferien – Problematische Feriensouvenirs und vermeintliche Delikatessen
... The Dodo "What Not To Do When Traveling"Welche Vorkehrungen muss man treffen, wenn man sein Haustier mit in die Ferien nehmen willEinfuhr und Transport von TierenSommerferien: Traurige Hochsaison für ausgesetzte Tiere
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2014_04_17 TIR referiert in Brüssel zur Streunerproblematik
...nert kürzester Zeit getötet werden dürfen, ist nur ein Beispiel hierfür (siehe Newsmeldungen vom 12.9.2013 und vom 10.4.2014). Um staatenübergreifende Lösungsansätze für die Problematik zu diskutieren, trafen sich Experten aus über zehn europäischen Staaten am 10. April in der Vertretung des Bundesl... ...Pet Convention - Up to Date?" von Gieri Bolliger The European Pet Convention Dr. Andrea Gavinelli (Head der Unit Animal Welfare der Europäischen Kommission), Elisabeth Jeggle (Europaabgeordnete der CDU für Baden-Württemberg), Dr. Marlene Wartenberg (Director European Policy Office, Vier Pfoten), Dr....
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2003_06_12 Tages-Anzeiger vom 12.6.2003: Tiere sind keine Sachen
...nnen Halter für ihr getötetes Tier künftig sogar eine Art Genugtuung, also Schmerzensgeld, verlangen. Über die Höhe solcher Ansprüche werden in den nächsten Jahren die Gerichte zu befinden haben.Wer bekommt das Sorgerecht?Die neue Rechtslage wirkt sich auch auf das Scheidungsrecht aus. Nicht selten entsteht bei der Trennung zweier Menschen ein erbitterter Streit ums Haustier. Im Scheidungsprozess hat künftig der Richter über die Zuteilung des Tieres zu befinden, und zwar muss er es jenem Teil zusprechen, bei dem das Tier besser aufgehoben ist. Der unterlegene Partner kann allerdings v...
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2017 11 16 Tierschutzstrafpraxis 2016: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und einen fast inexistenten Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung
Tierschutzstrafpraxis 2016: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und einen fast inexistenten Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung Die TIR hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2016 präsentiert. Dabei hat die Zahl der Tierschutzstrafverfahren mit 2397 Fällen im Jahr 2016 erneut einen Höchstwert erreicht – was auf eine erhebliche Verbesserung des Strafvollzugs schliessen lässt. Nichtsdestotrotz sind noch immer grosse kantonale Unterschiede festzustellen. Sp...
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2019 11 14 Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar
Zahl der Tierschutzstrafverfahren steigt gegenüber dem Vorjahr wieder an – Nach wie vor erhebliche Defizite und deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2018 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass nach dem erheblichen Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 im Berichtsjahr mit 1760 Entscheiden wieder eine leichte Zunahme verzeichnet werden kann. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor grosser Verbesserungsbedarf. So sind nach wie vor ehebliche kanto...
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2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar
Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass sich der gesamtschweizerische Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 20 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat und Straftaten an Tieren immer häufiger untersucht und sanktioniert werden. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor erh...
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Zoo
...n Zuchten anfallen, getötet, sofern sich kein Platz für sie findet. Anderseits führt eine Hemmung der Fortpflanzung durch Hormonpräparate, Kastration oder Geschlechtertrennung in vielen Fällen zu psychischen und physischen Leiden. In jedem Falle zieht die Fortpflanzungsproblematik massive menschliche Eingriffe in die Natur der betroffenen Tiere nach sich. Soll deren Haltung in Gefangenschaft weiter bestehen, müssen ethisch vertretbare Lösungen gefunden werden – andernfalls ist auf diesbezüglich "problematische" Tiere zu verzichten.Rund fünf Prozent aller Zootiere werden wild gefangen. Dem gewo...