Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2020 09 23 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im September

    ...Ist der Lebendrupf in der Schweiz überhaupt erlaubt?"Antwort von TIR:Gänse werden zu Millionen für die Herstellung von Daunenprodukten genutzt. Als Daunen bezeichnet man die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, was sie besonders attraktiv für die Produktion von Bettwaren, Schlafsäcken oder Jacken macht. Die Daunen stammen meist aus China, Polen, Frankreich und Ungarn.Für die Tiere geht die Daunengewinnung allerdings oftmals mit massiven Belastungen einher, da diese vielfach mitte...


  • 2021 07 02 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im Juli

    ... 02.07.2021 Frage: «In einem Shoppingcenter habe ich neulich einen Stand gesehen, an dem mit einer lebenden Kuh für eine neue Käsesorte geworben wurde. Welche Vorschriften sind für die Werbung mit Tieren zu beachten?»Antwort von TIR: Für die Werbung mit lebenden Tieren braucht es stets eine Bewilligung der kantonalen Veterinärbehörden. Als Werbung gilt jede Handlung, mit der aus kommerziellen Absichten mit Tieren auf ein bestimmtes Produkt, ein Unternehmen oder eine Tätigkeit aufmerksam gemacht wird. Beispiele sind etwa Werbeinserate in Presseerzeugnissen, Aufnahmen für Radio, Film und...


  • 2022 03 16 TIR gewinnt zum fünften Mal einen "Poster-Award"!

    ...t eine TIR-Kampagne in der hart umkämpften Kategorie "Public Service" mit Gold prämiert.Auf zehn ausdrucksstarken Sujets hat die TIR-Kampagne auf Plakatwänden und in Presseerzeugnissen in der ganzen Schweiz wie auch online auf das immense Leid von Wildtieren aufmerksam gemacht. Die prägnanten Handabdrücke symbolisieren die Spuren, die der Mensch bei "Hands-on-Begegnungen" mit Wildtieren hinterlässt, und die grausamen Praktiken, die hinter vielen Touristenattraktionen stehen. Die Kampagne wurde wiederum von der Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt, mit der wir schon seit vielen Jahren zusammenarbe...


  • 2024 04 01 Das Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie die Schweizer Schokolade

    ...ht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt jedoch gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladentiere wird die leidvolle Realität abgebildet, die sich hinter der edlen Verpackung verbirgt. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt. 01.04.2024 Die Schweiz ist weltberühmt – sowohl für ihre ausgezeichnete Schokolade als auch für ihr strenges und gutes Tierschutzgesetz. Doch leider trügt das Bild: Das Schweizer Tierschutzrecht ist bei Weitem nicht ...


  • 2025 04 24 TIR kritisiert mangelnde Transparenz bei Tierversuchen

    ...Im Jahr 2023 wurden in der Schweiz knapp 600'000 Tiere in Tierversuchen eingesetzt. Über Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste der Tiere ist die Bevölkerung aber kaum informiert. 24.04.2025 Die hierzulande durchgeführten Versuche reichen jeweils von reinen Beobachtungsstudien bis hin zu Experimenten, in denen die Tiere schweren Belastungen ausgesetzt werden. Darüber, welche Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste die Tiere erdulden müssen, ist die Bevölkerung aber kaum informiert. Dasselbe gilt für den gesellschaftlichen Nutzen, der aus den durchgeführten Tierversuchen resultiert. Die Daten, d...


  • Darf ich meinen Hund im Wald frei laufen lassen?

    ...t zu beachten, dass in einigen Kantonen zu den sogenannten Brut- und Setzzeiten im Wald oder in Waldesnähe eine Leinenpflicht für Hunde gilt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier. Zudem sollte man sich in seiner Gemeinde darüber informieren, wo sich weitere Gebiete befinden in denen man seinen Hund nicht von der Leine lassen darf. Gemeinden können nämlich auch grossflächige Leinenpflichten vorsehen. Als Wildern bezeichnet man das Verhalten eines Hundes mit dem Zweck, Wild aufzuspüren. Dabei reicht es, wenn der Hund die Verfolgung eines Wildtieres aufnimmt; er muss dieses also nicht ste...


  • Was muss beim Kauf eines Tieres aus einem Tierheim beachtet werden?

    ...tellt. Trotzdem ist in der Regel davon auszugehen, dass es sich auch bei einem Übernahmevertrag um einen normalen Kauf handelt, der in der Regel das Eigentum am Tier auf den Käufer überträgt. Dem neuen Halter kann aber eine Probezeit von beispielsweise einem Monat gewährt werden, während der er die Möglichkeit hat, vom Vertrag wieder zurückzutreten. Damit soll verhindert werden, dass ein Tier, das sich im neuen Zuhause plötzlich von einer anderen Seite zeigt, bei einem überforderten Halter bleiben muss oder von diesem sogar ausgesetzt wird. Das Heim erwirbt dann das Tier – sofern es Aufnahmeka...


  • Tiere im Miet- und Nachbarrecht

    ...llen Freude. Gerade in dicht besiedelten Regionen können Heimtiere der Grund für Streit zwischen Nachbarn sein. Wohnt man in einer Mietwohnung, so ist zudem möglich, dass die Haltung von Tieren gar nicht erlaubt ist oder dass dafür die Zustimmung des Vermieters einzuholen ist. Antworten auf Fragen, die durch die Tierhaltung in Bezug auf miet- und nachbarrechtliche Verhältnisse aufgeworfen werden, finden Sie hier. Tiere im Mietrecht Kann der Vermieter dem Mieter das Halten von Tieren verbieten?Was gilt, wenn im Mietvertrag gar nichts über die Tierhaltung steht?Kann der Vermieter sein Einverstän...


  • Einfuhr und Transport von Tieren

    ...elsweise auf Reisen in die Ferien oder zu sportlichen Veranstaltungen oder werden aus dem Ausland in die Schweiz importiert, um hier ein neues Zuhause zu finden. Zudem erfordert auch die Schlachtindustrie, dass Tiere einerseits innerhalb der Schweiz aber auch vom und ins Ausland transportiert werden. Die Regelungen betreffend den Transport, sowie die Ein- und Ausfuhr von Tieren sind äusserst komplex und jeder Tierhalter, der mit seinem Tier eine Reise antreten möchte, ist gut beraten, sich im Vorfeld über die einschlägigen Bestimmungen zu informieren. Dabei sollte auch nie ausser Acht gelassen...


  • Wirbellose Tiere

    ...te Wirbellose Tiere In der Schweiz sind viele Insektenarten – unter anderem auch Bestäuber wie Bienen, Wespen und Hornissen – gefährdet. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen international einen grossflächigen Rückgang von Insektenpopulationen und der Insektendiversität in den vergangenen Jahrzehnten. Zu den Hauptursachen für die massive Abnahme der Bestände und der Artenvielfalt zählen die intensive Landnutzung mit ihrem Einsatz von Pflanzenschutz- und Düngemitteln, die fehlenden Strukturen in der Landschaft, die Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung und die Lichtverschmutzung. Insekten ...


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