Stiftung für das Tier im Recht
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2024 11 18 TIR erläutert die rechtliche und praktische Realität der Schweizer Schweinehaltung
...Wert definiert sich fast ausschliesslich über ihre Leistungsfähigkeit und ihren ökonomischen Nutzen für den Menschen. Sobald ein Tier sein Schlachtgewicht erreicht hat oder seine Fruchtbarkeit nachlässt, wird es in der Regel getötet, weil eine weitere Haltung nicht rentabel ist. Damit werden die Tiere zur reinen Ware degradiert und ihre natürlichen Bedürfnisse und Verhaltensweisen weitestgehend missachtet. Dem fundamentalen Prinzip der Achtung der Tierwürde wird mit den bestehenden Haltungsbestimmungen somit nicht angemessen Rechnung getragen.Den tierlichen Bedürfnissen weit besser en...
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2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz
... gestellt wird. Bei fast 20'000 der rund 28'000 Tiere, die gegenüber dem Jahr 2017 weniger eingesetzt wurden, handelt es sich um ein einziges Projekt mit einer grossen Anzahl von Fischen im Schweregrad 0. Weitere 5000 "eingesparte" Tiere gehen auf ein Projekt im Nutztierforschungsbereich (Fütterungs- und Haltungsversuche bei Geflügel) zurück, das mit keinen versuchsspezifischen Belastungen verbunden ist. Der hervorgehobene "Rückgangstrend" stützt sich also vorwiegend auf das Ausbleiben des Einsatzes von Versuchstieren in zwei Projekten des Schweregrads 0 mit grossen Tierzahlen und nicht etwa a...
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2021 10 29 Dem unseriösen Welpenhandel auf der Spur
...eutet, dass täglich fast 85 Tiere die Schweizer Grenze überquerten. Das sind mehr als doppelt so viele Hunde wie im Jahr 2008 (12'000), wie eine Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weiterverkauft wurden. Beides ist gesetzeswidrig. Auffällig auch: Seit dem Frühjahr 2020 werden doppelt so ...
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2016_04_18 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit
...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern der Halter schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Graubünden, Nidwalden, Schwyz, St. Gallen und Uri. In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Basel-Stadt, Freiburg, Glarus, Jura, Neuenbur...
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2024 12 18 Weihnachten ohne Tierleid: TIR warnt vor tierquälerischen Delikatessen
...ischen Produkte ist fast beliebig verlängerbar.Fettleberpastete (Foie gras)Die Schweiz zählt weltweit zu den wichtigsten Importländern von Fettleberpasteten. 2023 wurden 194 Tonnen Foie gras importiert. Dies entspricht mehr als 300'000 Tieren, die allein für den Konsum in der Schweiz gestopft und getötet wurden. Die Gänse und Enten werden dabei über Wochen zwangsgefüttert, indem ihnen mehrmals täglich ein Metallrohr in die Speiseröhre gestossen und bis zu 500 Gramm Maisbrei verabreicht wird, wodurch die Leber der Tiere auf das Zehnfache ihres Normalgewichts anwächst. Dies führt sowohl zu schwe...
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2026 02 16 TIR mahnt zu Vorsicht bei Wildtierfütterung im Winter
...treidekörner können fast ausschliesslich von Tauben und Sperlingen gefressen werden. Meisenknödel eignen sich durch den hohen Fettgehalt nur bedingt und im Plastiknetz stellen sie zusätzlich eine Verletzungsgefahr für die Vögel und andere Tiere dar.Was für alle Wildtiere gilt: Sie brauchen im Winter vor allem Ruhe. Spaziergängerinnen und Spaziergänger sollten auf den Wegen bleiben, Hunde anleinen und Rückzugsräume respektieren.
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Bushmeat
... Tierart teilweise fast unmöglich ist und nur eine DNA-Analyse für Aufklärung über Tierart und Herkunft sorgen würde.Nachdem in anderen europäischen Ländern hohe Zahlen in Bezug auf die illegale Einfuhr von Buschfleisch ausgewiesen werden konnten, führte die Tengwood Organization 2012 eine Studie zur Identifizierung der vom Handel betroffenen Tierarten und zur jährlichen Quantifizierung des illegalen Bushmeatimports in die Schweiz durch. Dabei zeigte sich in einer Hochrechnung, dass davon ausgegangen werden kann, dass mindestens vierzig Tonnen Buschfleisch pro Jahr in die Schweiz impor...
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2016 11 24 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden
...hl gehaltener Tiere fast zehnmal höher als bei den Rindern und 37-mal höher als bei den Schweinen. Bei den Hundefällen handelt es sich im Berichtsjahr allerdings in 13.4 % um Fälle, in denen Hunde mangelhaft beaufsichtigt wurden und nicht Opfer eines Tierschutzdelikts waren. Beinahe die Hälfte der Verfahren betraf ausserdem lediglich das Nichterbringen des Sachkundenachweises. Auch in diesen Fällen waren damit keine Hunde direkt in ihrem Wohlergehen beeinträchtigt. Hinsichtlich der für Übertretungen gegen das Tierschutzgesetz ausgesprochenen Sanktionen weisen die Kantone Aargau und Thurgau mit...
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2007_10_17 Alarmierender Rückgang der Bussenhöhe für Tierschutzdelikte – Drastische Zunahme von Straftaten an Hunden – Ziele und Schwerpunkte des neuen Tieranwalts
... Fällen waren Hunde fast gleich häufig Opfer von Tierschutzdelikten betroffen wie alle Nutztierarten zusammen (222). Bei den Ursachen dieser Entwicklung fragt sich, ob Tierquälereien durch die zunehmend hundefeindlichen Tendenzen in der Bevölkerung und die teilweise polemische Medienberichterstattung über gefährliche Hunde geschürt werden.Vor dem Hintergrund dieser und vieler weiterer dokumentierter Missstände postuliert die TIR eine massive Verschärfung der Strafpraxis. Gefordert wird, dass künftig durchwegs abschreckende Geld- und vermehrt auch unbedingte Freiheitsstrafen ausgesprochen werd...
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2005_12_01 Hundebissvorfälle – wie weiter?
...RD). Mit dem soeben fast ganz verabschiedeten neuen Schweizer Tierschutzgesetz wird der Bundesrat (voraussichtlich ab Mitte 2007) die Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung von Tierhaltenden und von Tierausbildern regeln (Art. 6 Abs. 3 des neuen TSchG/CH). Die Stiftung für das Tier im Recht fordert den Bundesrat schon heute auf, sich im Rahmen der Verordnung ganz besonders der Ausbildung von Hundehaltenden zu widmen, um die Wahrscheinlichkeit ähnlicher dramatischer Vorfälle zu minimieren.In der Debatte um gefährliche Hunde geht manchmal die Erkenntnis unter, dass Hundehaltende grundsätzli...