Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2009_01_26 Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR

    Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Interview mit Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Tieranwalt des Kantons Zürich und Stiftungsrat der TIR, gibt in einem ausführlichen Interview mit swissinfo.ch Auskunft über seine Arbeit als Vertreter der Tiere. 26.01.2009 Im Interview erläutert der weltweit einzige Tieranwalt, Dr. iur. Antoine F. Goetschel, seine Tätigkeiten. Als Rechtsanwalt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich, so die offizielle Bezeichnung seines Amts, h...


  • 2005_06_28 Die Stiftung für das Tier im Recht referiert an der 1st Summer Conference über Research in Forensic Psychiatry in Regensburg

    ...: Facts and figures to the complete database over animal mistreatment cases in Switzerland 1993 – 2003" war Teil einer unter der Leitung des berühmten amerikanischen Psychologie-Professoren Frank Ascione (Utah State University) stehenden Special Session mit dem Titel "Sexuality & Paraphilia". Anhand verschiedener Fallgruppen und Einzelfällen konnten einem interessierten Publikum Zweck und Aufbau der von der Stiftung eigens konzipierten Datenbank mit sämtlichen dem Bundesamt für Veterinärwesen gemeldeten kantonalen Tierschutz-Straffällen veranschaulicht werden. Die anschliessende angeregt...


  • 2021 09 10 Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen!

    Neuer TIR-Flyer: Keine unkritische Förderung von Tierversuchen! Tierversuche sind laut dem Schweizer Tierschutzgesetz nur dann zulässig, wenn sie unerlässlich sind und der erwartete Kenntnisgewinn im Rahmen einer Güterabwägung höher zu gewichten ist als die Belastung der Tiere. Diesen rechtlichen Anforderungen trägt das heutige Bewilligungs- und Forschungsförderungssystem jedoch nur unzureichend Rechnung. Eine geeignete Massnahme, um diesem Missstand entgegenzuwirken, wäre die Einführung einer systematischen Überprüfung des Nutzens von Tierversuchen, wie die Stiftung für das Tier im Recht (TIR...


  • 2024 02 07 Mangelnde Brandschutzmassnahmen in landwirtschaftlichen Tierhaltungen – TIR fordert klare gesetzliche Vorgaben

    Mangelnde Brandschutzmassnahmen in landwirtschaftlichen Tierhaltungen – TIR fordert klare gesetzliche Vorgaben Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben sind keine Seltenheit und fordern oftmals eine schockierend hohe Anzahl an tierlichen Todesopfern. Grund hierfür ist der Mangel an konkreten ausdrücklich vorgeschriebenen Präventionspflichten, denen jede Tierhalterin und jeder Tierhalter nachkommen muss. Um diese für alle Beteiligten tragischen Stallbrände inskünftig vermeiden zu können, macht sich die TIR für eine Verankerung spezifischer Brandschutzmassnahmen in der Tierschutzvero...


  • 2025 08 07 TIR fordert mehr Rücksicht bei Bauprojekten: Lebensgefahr für Tiere vermeiden

    TIR fordert mehr Rücksicht bei Bauprojekten: Lebensgefahr für Tiere vermeiden Unsere Häuser bieten zahlreichen einheimischen Tierarten Unterschlupf - häufig ohne unser Wissen. Kommt es zu Bauarbeiten oder Sanierungen, werden diese oftmals ohne Beachtung des Tier- und Artenschutzes geplant und durchgeführt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert deshalb mehr Rücksicht bei Bauprojekten und verweist auf die gesetzlichen Vorgaben. 07.08.2025 Verschiedene Vogel- und Fledermausarten errichten sich in unseren Gebäuden überlebenswichtige Quartiere. Hohlräume unter Dächern, Fassadenöffnungen,...


  • 2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf

    ...nahmt und 120 Hunde getötet worden sind, verdeutlichen erneut, dass der Tierschutz in der Schweiz teilweise gravierende Lücken aufweist. Bereits frühere Fälle in Studen BE, Boningen SO, Hefenhofen TG und Oftringen AG haben gezeigt, dass es sich nicht um Ausnahmen handelt. Besonders problematisch ist der verwaltungsrechtliche Vollzug, der für die Öffentlichkeit weitgehend intransparent bleibt. Personen und Institutionen, die Missstände melden, erhalten häufig keine Auskunft darüber, ob ihre Hinweise überprüft wurden oder ob Massnahmen eingeleitet wurden. Dies erschwert die Kontrolle des Vollzug...


  • 2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie

    Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie Das Format "Kassensturz" deckte dieses Jahr einen höchst tierschutzrelevanten Umgang mit Kaninchen in einem deutschen Tierversuchslabor auf. Laut der Berichterstattung beziehen Siemens Healthineers Schweiz und die Neovii Pharmaceuticals AG für die Herstellung diagnostischer Tests Antikörper aus der in der Sendung gezeigten Kaninchenhaltung. 74 Tierschutzorganisationen fordern die beiden Unternehmen nun im Rahmen eines offenen Briefes auf, den Bezug von Antikörpern aus dem genannten Tie...


  • 2016 07 20 Medienmitteilung: Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine "echte Tierschutzpolitik"

    Medien Medienmitteilungen 2016 Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik» Die Alliance Animale Suisse hat einen Katalog von sieben konkreten Forderungen «für eine echte Tierschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden. 20.07.2016 Auf den ersten Blick könnten sich Tierschutzkreise wie die Alliance Animale Suisse ber...


  • 2014_03_19 TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China

    TIR fordert Ablehnung des geplanten Freihandelsabkommens mit China Sei es in Pelztierfarmen oder in Massentierhaltungen für die Fleisch- und Milchproduktion: Tiere leiden in China massiv unter Bedingungen, die in der Schweiz seit Jahrzehnten verboten sind. Gemeinsam mit weiteren Tierschutzorganisationen ersucht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den Ständerat um ein entschiedenes Nein zum Freihandelsabkommen mit China. 19.03.2014 China ist der grösste Pelzproduzent, -verarbeiter und -exporteur der Welt. Immer wieder schockieren Bilder von chinesischen Pelztierfarmen die Schweizer Konsume...


  • 2009_04_29 TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    ...en, gefangenen oder getöteten Tieren ist aus Tierschutzgründen dringend geboten. Dass ein solches Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist, zeigt ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf. Auf der Grundlage des Gutachtens reicht Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) diese Woche eine Parlamentarische Initiative zu einem allgemeinen Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte ein. 29.04.2009 Eine industrielle Pelztierzucht ist nicht möglich, ohne den Tieren dabei unzumutba...


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