Stiftung für das Tier im Recht
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2022 10 10 TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference in Toronto
TIR referiert an der Canadian Animal Law Conference in Toronto An der Canadian Animal Law Conference diskutierten im September 2022 weit über 200 Tierschutzjuristen aus aller Welt in Toronto über verschiedenste Aspekte des rechtlichen Tierschutzes. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) war mit einer kleinen Delegation an der Konferenz vertreten, wobei TIR-Geschäftsleiter Gieri Bolliger zum Schutz der Tierwürde im Schweizer Recht referierte. 10.10.2022 Vom 16. bis 18. September 2022 fand in Toronto die dritte grosse Canadian Animal Law Conference statt. Ziel der Veranstaltung war es, J...
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Tötung
Tötung Tötung Allgemeines Ein grosser Teil der menschlichen Nutzungsarten von Tieren schliesst deren Tötung mit ein. Zu denken ist dabei etwa an die Schlachtung von Tieren zum Zwecke ihres Verzehrs, verschiedene Formen der Schädlingsbekämpfung, Tierversuche oder die Jagd und Fischerei. Regelmässig erfolgen Tiertötungen auch im Rahmen der sogenannten Markt- oder Bestandsregulierung, etwa bei der Überproduktion nicht absetzbarer Nutztiere, bei Stadttaubenpopulationen, im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung und bei der Zucht von Heim-, Nutz-, Versuchs- und Wildtieren, bei der immer wieder nicht erwü...
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2024 10 01 Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen
Moby spendet Tour-Einnahmen an Tierrechtsorganisationen Nach über einem Jahrzehnt kehrt der weltbekannte Musiker und Tierrechtsaktivist Moby zurück auf die Bühne. Alle Einnahmen seiner Europatournee spendet er an Tierrechtsorganisationen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) freut sich sehr, ebenfalls berücksichtigt worden zu sein. 01.10.2024 Moby, mit bürgerlichem Namen Richard Melville Hall, ist eine Schlüsselfigur der elektronischen Musikszene und eine der prägendsten Stimmen seiner Generation. Seinen Durchbruch feierte er in den 90er Jahren mit dem Album "Play", das als Meilenstein der...
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Tod von Heimtieren
Tod von Heimtieren Rechtsauskünfte Tod von Heimtieren Ein Heimtier ist oft über viele Jahre hinweg ein treuer Gefährte des Menschen und wird deshalb wie ein Familienmitglied behandelt und geliebt. Umso trauriger ist es, wenn das Heimtier einmal stirbt. Die rechtliche Verantwortung des Halters hört jedoch mit dem Tod des Tieres nicht auf. Trotz Trauer und Schmerz müssen verschiedene Entscheidungen rund um das Sterben und den Tod des Heimtieres getroffen werden. So besteht beispielsweise die gesetzliche Pflicht, nach dem Tod des Heimtieres für eine ordnungsgemässe Beseitigung des Tierkörpers zu ...
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Qualvolle oder mutwillige Tötung
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG, der dann zur Anwendung gelangt, wenn ein Tier infolge der Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängsten qualvoll stirbt. Der Tatbestand der qualvollen Tötung gemäss Art. 26 Abs. 1 lit. b TSchG ist demnach dann erfüllt, wenn im Rahmen der Tötung beim Tier Belastungen auftreten und diese von einer gewissen Erheblichkeit sind. Im Gegensatz zur qualvollen Tötung ist für die Qualifikation der mutwilligen Tötung nicht die Art der Ausführung, sondern die der Tötung zugrunde liegende Motivation entscheidend. Das tatsächliche Zufügen von Einwirkungen ist ni...
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Tourismus und Wildtierattraktionen
Tourismus und Wildtierattraktionen Freizeitangebote mit Wildtieren erfreuen sich grosser Beliebtheit. Erlebnisse mit exotischen Tieren werden sowohl über das Internet als auch direkt vor Ort angeboten. Sie können allerdings mit erheblichen Belastungen für die betroffenen Tiere verbunden sein. Um der Nachfrage nach diesen Erlebnissen zu begegnen, werden zudem viele Tierarten der Wildnis entnommen, sodass solche Angebote auch negative Auswirkungen auf den Bestand der Art haben können. Aus Tier- und Artenschutzgründen sollte auf gewisse Wildtiererlebnisse deshalb gänzlich verzichtet werden: Elefa...
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2010_03_01 Vergiftete Hunde am Hönggerberg: TIR auf Tele Top
Vergiftete Hunde am Hönggerberg: TIR auf Tele Top Vergiftete Hunde am Hönggerberg: TIR auf Tele Top Die am Hönggerberg vergifteten Hunde sind nicht einem Tierquäler, sondern Traubentrester zum Opfer gefallen, die zu Düngezwecken ausgelegt wurden. Für die dafür verantwortliche Stadt Zürich könnte die Sache juristische Folgen haben. Auf Tele Top erläutert Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, die möglichen tierschutz- und zivilrechtlichen Konsequenzen. 01.03.2010 Die Halter der verletzten oder sogar getöteten Hunde haben verschiedene Möglichkeiten. Einerseits können sie Schadenersatzforderung...
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2017 03 20 Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische
Fischabstieg an Flusskraftwerken – Turbinen werden zur Todesfalle für Fische Wasserkraftanlagen können die Wanderung von Fischen stark beeinträchtigen. Insbesondere der Weg flussabwärts ist häufig nicht sichergestellt und endet für zahlreiche Fische mit einem qualvollen Tod. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert von den Verantwortlichen, die Fischgängigkeit in den Schweizer Flüssen durch geeignete Massnahmen konsequent und zügig herzustellen. 20.03.2017 Fliessgewässer bilden verschiedene Lebensräume für eine Vielzahl von Arten, die je nach Lebensstadium unterschiedliche Bedingungen ...
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2010_07_30 Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere
Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere Rechtslage zur Tötung überzähliger Tiere Die aktuelle Diskussion um die Tötung der beiden Bärenjungen Urs und Berna (Bärenpark, Kanton Bern) stellt ein anschauliches Beispiel für den im schweizerischen Recht fehlenden, jedoch dringend notwendigen allgemeinen Lebensschutz für Tiere dar. Christine Künzli von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erläutert die entsprechende Rechtslage im Internet-TV "VJii" und spricht sich dabei für einen juristischen Lebensschutz von Tieren aus. 30.07.2010 Das Schweizer Tierschutzgesetz (TSchG) schützt das Wohlergehen ...
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2009_08_19 Zum Tode von Susi Goll
...wesen. So hat sie u.a. die Stiftung Fonds für versuchstierfreie Forschung mitbegründet und ihre letzten mehr als dreissig Jahre dem "Fonds" und später dem "Animalfree Research" gewidmet und in der Schweiz und international vieles für ein besseres Los der Versuchstiere erreicht.Zu würdigen bleibt uns insbesondere ihr Wirken für den Tierschutz im Kanton Zürich. Gerne denke ich an den Vorschlag der Zürcher Regierung für eine kantonale Tierschutzverordnung aus den 1980-er Jahren zurück, mit welchem der organisierte Tierschutz keinerlei Mitwirkungsmöglichkeiten eingeräumt worden wäre. Susi Golls Em...