Stiftung für das Tier im Recht
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2019 01 18 Veröffentlichung der Anträge für CITES CoP18
...International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist ein internationales Handelsübereinkommen, das zum Ziel hat, den grenzüberschreitenden Handel mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten zu kontrollieren und deren Übernutzung zu verhindern. Es wurde 1973 in Washington unterzeichnet und von der Schweiz – als eines der ersten Mitgliedsländer – 1975 ratifiziert. Die Schweiz ist darüber hinaus Hinterlegungsland der Originalurkunde mit Sitz des CITES-Sekretariats in Genf. Mittlerweile haben weltweit 183 Länder das Abkommen unterzeichnet. Insgesamt fallen rund 5'800 Tier- un...
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2019 06 20 TIR-Jahresbericht 2018
...wegtes Jahr zurück, in dem sie ihre juristischen Bestrebungen für einen effizienten Tierschutz vorantreiben und wiederum viel für das Wohl der Tiere bewegen konnte. 20.06.2019 Die TIR engagiert sich seit über 20 Jahren für das Wohlergehen der Tiere und hat sich inzwischen als Kompetenzzentrum für Fragen rund um das Tier in Recht, Ethik und Gesellschaft etabliert. Der aktuelle Jahresbericht belegt, dass die TIR auch 2018 erneut viel für den Tierschutz bewirken konnte. Er informiert über laufende und im Jahr 2018 abgeschlossene Tierschutzprojekte der TIR und gewährt einen allgemeinen Einblick in...
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2019 09 27 TIR enttäuscht – Nationalrat lehnt Verbot schwerbelastender Tierversuche ab
...Tierversuche werden in der Schweiz je nach Höhe der Belastung, der die Tiere ausgesetzt sind, in vier Schweregrade (SG) von SG 0 bis SG 3 eingeteilt, wobei SG 3 die höchste Belastungskategorie darstellt. Zu solchen schwerbelastenden Versuchen zählen beispielsweise gezielt tödlich verlaufende Infektions- und Krebskrankheiten, chirurgische Eingriffe mit starken oder lang andauernden postoperativen Schmerzen oder Experimente, in deren Rahmen bei den Tieren Schlaganfälle oder neurologische Schädigungen, die etwa zu Koordinationsstörungen oder Lähmungen führen, erzeugt werden. Eine Belastungsobergr...
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2021 08 04 TIR begrüsst Tierquälerei-Urteil des Zürcher Obergerichts
... ungeborenen Welpen in der Folge qualvoll verendeten. Zum Prozess vor dem Obergericht kam es, nachdem die Staatsanwaltschaft sowie das Veterinäramt des Kantons Zürich Berufung gegen den zunächst ergangenen Freispruch des Bülacher Einzelgerichts eingelegt hatten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst das Urteil und hofft auf eine Signalwirkung für die Schweizer Justiz bezüglich der Beurteilung von Tierschutzdelikten. 04.08.2021 Gemäss Medienberichten stellte die Hundehalterin an besagtem Tag bereits um 2 Uhr nachts fest, dass die trächtige Bulldogge Fruchtwasser verlor, erbrach und ...
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2022 01 28 TIR präsentiert erfolgreiche Schweizer Kinopremiere von SLAY
.... Oktober 2022 fand in Zürich die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) präsentierte Schweizer Kinopremiere von SLAY statt. Auf eindrückliche Weise zeigt der Dokumentarfilm von Regisseurin Rebecca Cappelli die negativen Auswirkungen der Produktion von Leder, Pelz und Wolle auf Tiere, Menschen und den Planeten. Die TIR blickt auf einen besonderen Abend zurück bedankt sich bei Rebecca Cappelli und den rund 200 geladenen Gästen. 28.10.2022 Rebecca Cappelli ist eine in der Schweiz wohnhafte französische Filmemacherin, die durch ihren preisgekrönten Kurzfilm "Let Us Be Heroes (2018)" bekannt...
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2023 04 14 TIR hocherfreut: Bundesrat möchte Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte
...e Der Bundesrat hat in der vergangenen Woche bekannt gegeben, dass er ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte prüfen möchte. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) wurde beauftragt, bis Ende März 2024 eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht sich schon seit vielen Jahren für ein solches Einfuhrverbot stark und begrüsst daher den Beschluss des Bundesrats. 14.04.2023 Die Forderung nach einem Importverbot für tierquälerisch importierte Pelzprodukte war in den vergangenen Jahren immer wieder Gegenstand politi...
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2024 12 18 Weihnachten ohne Tierleid: TIR warnt vor tierquälerischen Delikatessen
...lein für den Konsum in der Schweiz gestopft und getötet wurden. Die Gänse und Enten werden dabei über Wochen zwangsgefüttert, indem ihnen mehrmals täglich ein Metallrohr in die Speiseröhre gestossen und bis zu 500 Gramm Maisbrei verabreicht wird, wodurch die Leber der Tiere auf das Zehnfache ihres Normalgewichts anwächst. Dies führt sowohl zu schweren Verletzungen als auch zu lebensbedrohlichen Erkrankungen bei den sensiblen Tieren.FroschschenkelObwohl wild lebende Frösche in der Schweiz geschützt sind, ist der Import von Froschschenkel noch immer erlaubt. Tonnenweise gelangen diese jährlich z...
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2025 04 2025 Der Frühling belebt die Natur – und unsere vier Wände
...äste finden den Weg in unsere Wohnungen und Häuser. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erklärt, wie man sie tierschutzgerecht wieder loswird. 25.04.2025 Alljährlich ab April erhalten die TIR-Räumlichkeiten Ameisenbesuch. Über den Balkon und die Hausmauern finden Sie ihren Weg in die Bibliothek, von wo aus sie sich in der Küche auf Nahrungssuche begeben. Umgehend müssen die Teammitglieder alles Essbare in Tupperware oder im Kühlschrank verstauen. Sämtliche Oberflächen sind restlos von Krümeln und anderen Überresten zu befreien und penibel sauber zu halten. Mit Geduld und Disziplin unserer...
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Band 11: Tierquälerei im Pferdesport – eine Analyse der Strafrechtsnormen des Tierschutzgesetzes
...s die im Umgang und in der Ausbildung von Sportpferden angewendeten Vorgehensweisen und Methoden. Neben der umfassenden Darstellung der rechtlichen Grundlagen wird insbesondere erläutert, welche Handlungen strafrechtlich von Bedeutung sind und was für Probleme bei der Beurteilung bestehen. Das Werk richtet sich in erster Linie an die mit dem Vollzug von Tierquälereien im Pferdesport betrauten Behörden und damit an die Strafverfolgungsorgane und Gerichte. Darüber hinaus stellt es aber auch für die mit dem Pferdesport verbundenen Personen, Vereine und Verbände ein hilfreiches Nachschlagewerk dar...
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Podcast Folge 9: Kriminologische Aspekte im Tierschutz. Mit Christine Künzli
...d der Gesellschaft. In dieser Folge widmen sich Christine Künzli und Simon Stalder erneut dem Thema Tierquälerei und beleuchten dabei den Zusammenhang zwischen Gewalt an Tieren und Gewalt an Menschen. Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Gewalt an Tieren häufig ein frühes Warnsignal für spätere schwere Gewalttaten gegen Menschen sein kann. Studien aus den USA und Europa weisen darauf hin, dass zahlreiche Serienmörder in ihrer Jugend Tiere misshandelt haben. Diese Zusammenhänge verdeutlichen, weshalb Tierquälerei eng mit gegen Menschen gerichteten Gewalt- und Sexualdelikten verbunden ist...