Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 03 15 Medienmitteilung: Petitionsübergabe in Bern: "Keine Wildtiere im Zirkus" - Über 70'000 Unterschriften werden eingereicht

    ... „In der Tat ist es fast unmöglich, Tiere dieser Tierarten (Nashörner, Bären oder grosse Raubkatzen) auf Tournee so zu halten, dass die Tierschutzvorschriften erfüllt sind; dies wäre zu kostenaufwendig und schwer realisierbar.“ Die drei Tierschutzorganisationen hoffen nun, mithilfe des öffentlichen Druckes, der von der Petition ausgeht, ein gesetzlich verankertes Wildtierverbot für Schweizer Zirkusse zu erwirken und damit das Tierleid der unfreiwilligen tierischen Artisten auch aus den letzten Schweizer Manegen zu verbannen.Medienkontakte: VIER PFOTEN – Stiftung für TierschutzAndrea ...


  • 2018 05 23 Medienmitteilung: TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    ...geworden. Er dient fast nur noch zur Verzierung von Textilien und modischen Accessoires. Seit 2014 besteht schweizweit eine Deklarationspflicht für Pelzerzeugnisse, die nicht zuletzt auch die Nachfrage nach tierquälerisch hergestellten Pelzprodukten vermindern und so zu einer Reduktion der entsprechenden Importe beitragen soll. In den vergangenen Jahren ist allerdings klar geworden, dass die Deklarationsverordnung dieses Ziel nicht erreicht. Im Dezember 2014 wurden daher gleich drei Vorstösse zu dieser Thematik im Parlament eingereicht. Das Postulat "Einfuhr und Verkauf von tierquäler...


  • 2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur

    ...eutet, dass täglich fast 85 Tiere die Schweizer Grenze überquerten. Das sind mehr als doppelt so viele Hunde wie im Jahr 2008 (12'000), wie eine Untersuchung des Schweizer Tierschutz STS zeigt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil an Welpen im Alter zwischen 56 bis 98 Tagen gemäss Auskunft von Identitas im Übrigen sprunghaft um 28% an. Nach Einschätzung des BLV gibt es eine grosse Zahl von Hunden, die entweder gar nicht verzollt und/oder als mitreisende Heimtiere eingeführt und dann weiterverkauft wurden. Beides ist gesetzeswidrig. Auffällig auch: Seit dem Frühjahr 2020 werden doppelt so ...


  • 2023 09 05 Gemeinsame Medienmitteilung: Klimastrategie Landwirtschaft und Ernährung: Tierschutz begrüsst Massnahmen

    ...dwirtschaft ist für fast 16% der Schweizer Treibhausgasemissionen verantwortlich. Trotzdem stagnieren sie seit 2000 auf dem gleichen Niveau und schiessen deshalb regelmässig weit über die Reduktionsziele hinaus.» Einen wichtigen Hebel sieht der Bund auch bei der Erhöhung des Anteils pflanzlicher Lebensmittel an unserer Ernährung. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre zeigen klar, dass Tierprodukte durchwegs schlechter für unsere Umwelt sind als pflanzliche Proteine: «Dass der Bund endlich die Vorteile pflanzlicher Lebensmittel erkannt hat, ist begrüssenswert. Denn aktuell erhal...


  • Lebensschutz

    Lebensschutz Argumentarium Lebensschutz Ausgangslage Ob das Recht das Leben von Tieren an sich unter Schutz stellen soll oder ob es sich darauf beschränken soll, Tiere während ihrer Lebenszeit vor ungerechtfertigten Belastungen zu bewahren, ist eine kontrovers diskutierte Frage. Das Schweizer Tierschutzrecht schützt zwar die Würde und das Wohlergehen von Tieren, nicht ausdrücklich jedoch deren Leben. Anders ist die Situation etwa in Deutschland oder Österreich, wo die Tötung eines Tieres nur gestattet ist, wenn hierfür ein "vernünftiger Grund" besteht. Idealbild von Tier im Recht (TIR) Der Sch...


  • Tierrechte

    Tierrechte Argumentarium Tierrechte Ausgangslage Während man dem Tierschutzgedanken ursprünglich nur deshalb einen Platz im Strafgesetz einräumte, weil Tierquälerei zur Verrohung führen und somit eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen kann, hat sich im Laufe der Neuzeit das ethische Bewusstsein entwickelt, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen sind. Ausfluss dieser Entwicklung sind die heutigen Tierschutzgesetze, die im Allgemeinen gewisse Interessen von Tieren schützen sollen. Die physische und psychische Integrität, die Würde sowie generell das Leben können Gegenstand solcher In...


  • 2024 05 17 Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR

    Brandschutzmassnahmen könnten Leben retten – eine Chronologie der Bemühungen zum Schutz landwirtschaftlich gehaltener Tiere aus Sicht der TIR Regelmässig sterben Tiere auf grausame Weise durch Brände in landwirtschaftlichen Tierhaltungsbetrieben. Betroffen sind jährlich hunderte, letztes Jahr sogar rund 1000 Tiere, die für menschliche Nahrungszwecke gezüchtet und gehalten werden. Die Risiken sind längst erkannt, dennoch fehlen bis heute griffige Vorgaben für Präventions-massnahmen, die Leben retten könnten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) macht den Bund gemeinsam mit sieben weiteren O...


  • 2025 05 30 13 Pelzimportverbot und Deklarationspflicht für tierische Lebensmittel – TIR begrüsst neue Regelungen, weist aber auch auf Mängel hin

    Pelzimportverbot und Deklarationspflicht für tierische Lebensmittel – TIR begrüsst neue Regelungen, weist aber auch auf Mängel hin Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesrat ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte sowie auch eine Deklarationspflicht für Stopflebererzeugnisse und bestimmte tierische Lebensmittel, die im Ausland mit schmerzverursachenden Eingriffen ohne Schmerzausschaltung gewonnen wurden, beschlossen. Insbesondere das Pelzimportverbot ist aus Tierschutzsicht als Meilenstein zu werten, auf den die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit anderen Organi...


  • 2025 11 07 La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision

    La FEI modifie la règle relative aux traces de sang – la TIR critique cette décision L'assemblée générale de la FEI a voté aujourd'hui par 82 voix contre 20 en faveur d'une modification de la règle relative aux traces de sang ("Blood Rule") dans le saut d'obstacles. La Fédération équestre internationale a ainsi considérablement affaibli une règle qui servait le bien-être animal. Alors que jusqu'à présent, la présence de sang visible sur le cheval était un motif suffisant pour le disqualifier, à partir de janvier 2026, il sera évalué sur place si le cheval est apte à poursuivre la compétition (...


  • 2021 03 29 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern der Halter zuvor schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Freiburg, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Solothurn, Thurgau und Uri. In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhode...


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