Stiftung für das Tier im Recht
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2021 11 24 TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert
TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) belegt mit ihrer neusten Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis, dass sich der Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft. 24.11.2021 Im Jahr 2020 wurden der TIR vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) 1919 Strafentscheide wegen Tierquäler...
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2022 01 27 TIR unterstützt basel-städtische Volksinitiative "Grundrechte für Primaten"
TIR unterstützt basel-städtische Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" Am 13. Februar 2022 wird in Basel-Stadt über die durch die Tierschutzorganisation Sentience lancierte Volksinitiative "Grundrechte für Primaten" abgestimmt. Die TIR unterstützt die Initiative, weil sie einen zukunftsweisenden Anstoss für die tatsächliche Respektierung der Würde unserer nächsten Verwandten gibt. Die Unterstützung der kantonalen Volksinitiative steht im Einklang mit den Bestrebungen der TIR für eine kontinuierliche Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung. 27.01.2022 Die Schweiz hat ein im weltweiten Vergl...
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2023 11 17 Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp
Newsletter TIR-Bibliothek: TIR präsentiert den Lesetipp Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt mit ihrem dritten Bibliotheksnewsletter des Jahres 2023 wiederum ausgewählte Neuzugänge vor. Präsentiert werden dabei Bücher, Artikel und Filmbeiträge zu tierrelevanten Themen. Im Fokus der aktuellen Ausgabe steht das Buch "Thing: Inside the Struggle for Animal Personhood", das die Bemühungen für die Anerkennung der fundamentalen Rechte von nicht-menschlichen Tieren auf unkonventionelle Art und Weise aufzeigt. 17.11.2023 Der Mensch (Homo sapiens) nimmt im Hinblick auf seine geistigen Fähigke...
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2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission
WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission Der Gesetzesvorschlag der WBK für eidgenössische Hundebestimmungen ist mit einer Reihe systematischer, inhaltlicher und rechtspolitischer Mängel behaftet. Aus der Sicht des Tierschutzes ist er nicht geeignet, die Hundeproblematik angemessen zu lösen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher, das Geschäft der hierfür zu...
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2017 12 15 TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf
...ese Tiere auf hoher See ausserhalb seines staatlichen Hoheitsgebietes, so dass das Verbringen von Seiwal-Produkten nach Japan gemäss den Bestimmungen von CITES als internationaler Handel zu betrachten ist. Dennoch verzichteten die Mitgliedsstaaten darauf, sofortige Handelssanktionen gegenüber Japan zu verhängen, vielmehr sollen zunächst weitere Informationen eingeholt werden. Die Diskussion über Schuppentiere konzentrierte sich auf die Frage der Behandlung von Exemplaren, einschliesslich Lagerbeständen, aus der Zeit vor ihrer Listung in Anhang I. Der Ständige Ausschuss stimmte mit Mehrheitsbe...
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2023 06 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023
...aben des Bundesrats fast gänzlich aus Ländern stamme, in denen die internationalen Standards für das tiergerechte Töten von Reptilien eingehalten würden. Zudem sei ein Grossteil der in der Schweiz aus Reptilienleder hergestellten Luxusprodukte für den Export bestimmt und somit gar nicht von der Deklarationspflicht erfasst. Die Einführung einer solchen Deklarationspflicht sei folglich unverhältnismässig. Der Ständerat folgte dem Antrag der Kommission und lehnte die Motion mit 28 zu 12 Stimmen bei vier Enthaltungen ab, nachdem der Nationalrat sie vor rund zwei Jahren noch mit deutlicher Mehrheit...
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2023 01 26 TIR erneut ernüchtert: Rückblick auf die Sommersession 2023
...aben des Bundesrats fast gänzlich aus Ländern stamme, in denen die internationalen Standards für das tiergerechte Töten von Reptilien eingehalten würden. Zudem sei ein Grossteil der in der Schweiz aus Reptilienleder hergestellten Luxusprodukte für den Export bestimmt und somit gar nicht von der Deklarationspflicht erfasst. Die Einführung einer solchen Deklarationspflicht sei folglich unverhältnismässig. Der Ständerat folgte dem Antrag der Kommission und lehnte die Motion mit 28 zu 12 Stimmen bei vier Enthaltungen ab, nachdem der Nationalrat sie vor rund zwei Jahren noch mit deutlicher Mehrheit...
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Newsmeldungen 2008
...egesetz abgestimmt. Fast 80 Prozent haben die Hauptvorlage angenommen, gut 61 Prozent die schärfere Variante mit einem Verbot gewisser Hunderassen. Die Stichfrage fiel zugunsten der Version mit Kampfhundeverbot aus. Der grosse Ratgeber "Tier im Recht transparent" beantwortet alle wichtigen Alltagsfragen zum Umgang mit Heimtieren klar und leicht verständlich09.12.2008Seit dem 1. September 2008 gilt das neue Tierschutzrecht. Was dies für Heimtierhaltende bedeutet, wird im 600-seitigen Praxisratgeber "Tier im Recht transparent“, der von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in Zusammenarbeit ...
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2020 03 23 Friendsmail Nr. 55: Coronavirus / Pelzimportverbot / Vollzugsmissstände
...n vor einigen Tagen fast vollständig auf Home Office-Betrieb umgestellt. Das Wohl der Tiere liegt uns selbstverständlich auch in diesen herausfordernden Zeiten sehr am Herzen. Wir setzen alles daran, all unsere Tierschutzprojekte unverändert weiterzuführen und auch unseren Dienstleistungsbetrieb so gut wie immer möglich aufrechtzuerhalten. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir telefonisch bis auf Weiteres nur von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 15.30 Uhr erreichbar sind und es vor allem auch bei der Beantwortung von E-Mail-Anfragen zu Verzögerungen kommen kann. Zum Schutz vo...
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2019 03 29 Kantonale Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit
...ern erwischt, sehen fast alle Kantone die Möglichkeit vor, dass dieser durch den Jagdvorsteher oder eine andere Person abgeschossen werden kann. So können etwa Hunde, die im Kanton Zürich wiederholt beim Wildern angetroffen werden, sofort durch Jagdpächter oder andere berechtigte Personen abgeschossen werden, sofern der Halter schriftlich ermahnt wurde. Solche oder ähnliche Bestimmungen existieren auch in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Freiburg, Nidwalden, Obwalden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Thurgau und Uri. In den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Innerrhoden, Basel-Stadt, G...