Stiftung für das Tier im Recht
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2019 08 28 TIR reicht Stellungnahmen zu Änderungen im Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Umweltrecht ein
...n Haltungsbetrieben in einen Schlachthof transportiert werden, werden die Tiere bei der Weideschlachtung direkt auf dem Betrieb und somit in ihrer gewohnten Umgebung geschlachtet. Damit kann ihnen viel Stress, Angst und Leiden, die mit der konventionellen Schlachtung und dem dazugehörigen Transport einhergehen, erspart werden. Auch die Hofschlachtung vermindert wesentliche Belastungen, die mit der Schlachtung in Sammelbetrieben zusammenhängen. Beide Schlachtmethoden sollten nur unter hohen Auflagen und unter strenger Aufsicht bewilligt werden. Der Verordnungsentwurf des Bundesamts für...
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2020 05 05 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai
...r Täter nimmt damit in Kauf, dass das Tier in eine Situation gebracht wird, die sein Wohlergehen gefährden könnte. Dass ihm tatsächlich etwas zustösst, ist hingegen nicht erforderlich. So ist es beispielsweise bereits strafbar, ein Tier vor einem Tierheim zu deponieren, selbst wenn dies in der Hoffnung geschieht, dass es dort bald gefunden und aufgenommen wird. Entscheidend für die rechtliche Einstufung einer Handlung als Aussetzen ist somit die Absicht, das Tier loszuwerden. Dem Aussetzen gleichgestellt wird übrigens das Zurücklassen von Tieren in Räumlichkeiten (Wohnungen, Büros, St...
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2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke
...W) zum zweiten Mal in Folge über eine Milliarde Eier, wobei die Stückzahl gegenüber dem Vorjahr sogar um 6.3 Prozent zunahm. Zusätzlich stiegen auch die Importzahlen im Vergleich zu 2019: Die Schweiz bezog letztes Jahr 597 Millionen Eier aus dem Ausland, womit die inländische Produktion 64 Prozent des gesamten Schweizer Eierbedarfs abdeckte. Der letztjährige Eierverbrauch lag bei durchschnittlich 189 Eiern pro Kopf, wobei eine deutlicher Anstieg der Nachfrage im Detailhandel zu verzeichnen war. Dies ist gemäss BLW vor allem auf eine pandemiebedingte Anpassung des Konsumverhaltens zurü...
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2021 08 10 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im August
...elt es sich um eine in der Schweiz anerkannte und durch das Gesetz legitimierte Jagdmethode. Dabei werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit diese dann von den vor dem Bau wartenden Jägern erlegt werden können. Nicht selten kommt es dabei zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei dieser Jagdart ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsr...
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2022 09 27 TIR bedauert die Ablehnung der Massentierhaltungsinitiative
...ie Würde von Tieren in der Landwirtschaft respektiert wird. 27.09.2022 Ein trauriger Tag für die Tiere in der Schweizer Landwirtschaft. Die Initiative gegen Massentierhaltung wurde letzten Sonntag leider abgelehnt. Die Schweiz verpasst damit die Chance, einen dringend notwendigen Wandel im Umgang mit nichtmenschlichen Tieren anzustossen und dadurch eine Vorreiterrolle einzunehmen. Die Annahme der Initiative hätte weitreichende Verbesserungen für die betroffenen Tiere gehabt:Sie forderte etwa mehr Platz pro Tier, kleinere Gruppengrössen und weniger Tiere pro Hektar Weidefläche. Nun dürfen weite...
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Was ist ein "Kampfhund"?
...iler oder Dobermann in Verbindung gebracht, die durch ihre vermeintlich leichte Reizbarkeit und ihr übersteigertes Aggressionsverhalten mittlerweile sogar zu einem politischen Thema geworden sind. So haben einige Kantone in ihren Hundegesetzen Vorschriften in Bezug auf die Handhabung bestimmter Hunderassen erlassen. Die genauen Regelungen unterscheiden sich aber je nach Kanton sehr stark. So sieht beispielsweise der Kanton Zürich ein Halteverbot bezüglich bestimmter Hunderassen vor, während dies in anderen Kantonen – wie beispielsweise im Aargau abhängig von der Erteilung einer Bewilligung ist...
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Wer haftet, wenn Pferde sich auf der Weide attackieren?
...uf einer Weide oder in einem Offenstall gehalten, kann es schnell einmal zu kleineren Auseinandersetzungen kommen. Dieser Gefahr müssen sich auch die betroffenen Tierhalter bewusst sein. Indem die Eigentümer ihre Pferde im gegenseitigen Einverständnis gemeinsam auf die Weide lassen, nehmen sie automatisch auch die damit üblicherweise verbundenen Risiken in Kauf. Kleinere Wunden sind dabei durchaus nichts Ungewöhnliches, wenn zwei Pferde aneinandergeraten. Im Normalfall muss der Eigentümer des verletzten Pferdes selbst für die Behandlungskosten aufkommen. Hinzu kommt, dass sich im Nachhinein of...
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Speziesismus
...sche Haltungen sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Unzählige Tiere leiden und sterben, weil Menschen sie ausbeuten und ihre Interessen nicht respektieren. Eine Haltung, die solchen Verletzungen gleichgültig gegenübersteht, ist eindeutig speziesistisch. Ansätze, die die Nutzung von Tieren akzeptieren, solange deren Beeinträchtigung möglichst gering gehalten wird, sind ebenfalls als speziesistisch einzuordnen, solange sie nicht auch die Nutzung von Menschen unter vergleichbaren Umständen befürworten würden. Auch eine Haltung, die Tieren zwar einen gewissen Respekt entgegenbringt, j...
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2013 11 14 Friendsmail Nr. 34: Immer noch erhebliche Mängel im Tierschutzvollzug!
...zvorschriften nicht in allen Kantonen konsequent umgesetzt. Dabei sind Gesetze immer nur so gut, wie sie in der Praxis auch tatsächlich angewendet werden. Die TIR hat sich in den letzten beiden Monaten besonders intensiv mit den bestehenden Mängeln im Tierschutzverwaltungs- wie auch im Tierschutzstrafvollzug auseinandergesetzt. Gerne informieren wir Sie nachfolgend über einige TIR-Aktivitäten in diesem Bereich.TIR kritisiert Handhabung der Übergangsfristen in den KantonenAm 1. September 2013 sind zahlreiche Übergangsfristen der Tierschutzverordnung im Landwirtschaftsbereich abgelaufen. Trotz g...
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2008 06 03 Friendsmail Nr. 9: Fotowettwerb und TIR-Kolumne im Blick am Abend
...ntliche TIR-Kolumne in der neuen Gratis-Abendzeitung "Blick am Abend" aufmerksam machen, die ab heute jeweils ab 16.00 Uhr in den Städten und Agglomerationen von Bern, Basel, Winterthur und Zürich verteilt wird.Jeden Mittwoch wird unser Geschäftsleiter auf der "Wissens-Seite" in der Rubrik "Hunde-Blick" die Fragen besorgter Tierfreunde beantworten. Weil die Fussball-Europameisterschaft natürlich auch die TIR nicht unberührt lässt – unsere Geschäftsstelle befindet sich ja fast mitten in der Zürcher Fanmeile – wird der Hamster "Köbi" in der ersten Kolumne im Mittelpunkt stehen. Mehr sei an ...