Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2023 04 24 Tierschutzorganisationen fordern innovative Forschung ohne Tierleid – unterzeichnen Sie die Petition!

    ...re als "überzählig" getötet und entsorgt. Die Zucht und Pflege der Versuchstiere verschlingen Unsummen an Geldern. Gleichzeitig sind die Ergebnisse von Tierversuchen oftmals ernüchternd. So erweisen sich über 90 Prozent aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, als ungeeignet für den Menschen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen deuten zudem darauf hin, dass auch die Resultate von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in bescheidenem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. W...


  • 2019 07 15 Tierversuchsstatistik 2018 – TIR fordert mehr Transparenz

    ...tlichen Experiment getötet werden. So wurde 2018 beispielsweise ein Projekt im Schweregrad 0 abgeschlossen, bei dem 169 Buntbarschen zum Zwecke der Grundlagenforschung Organe entnommen wurden. Die Tötung an sich wird nicht als Belastung bewertet. Abgesehen vom Umstand, dass dem Tier mit der Tötung die Lebensgrundlage entzogen wird, bereitet auch die Art und Weise der Tötung bei der überwiegenden Anzahl der Versuchstiere Schwierigkeiten. Insbesondere Mäuse und Ratten werden standardmässig mit Kohlendioxidgas getötet – eine in der Wissenschaft höchst umstrittene Tötungsmethode, weil sie...


  • 2003_09_28 Buch "Das Tier im Recht - 99 Facetten der Mensch-Tier-Beziehung von A-Z"

    ...-Tier-Beziehung von A-Z" Auf den 4. Oktober (Welttiertag) 2003 ist das Buch von Dr. iur. Gieri Bolliger und Dr. iur. Antoine F. Goetschel über "Das Tier im Recht - 99 Facetten der  Mensch-Tier-Beziehung von A-Z" erschienen. 28.09.2003 Die Presse hat es bereits als "Standardwerk" bezeichnet.Die neue... ..., Buchcover Bilder (Web): Antoine F. Goetschel, Gieri Bolliger, Buchcover


  • 2024 08 19 Joyce Tischler und Kim Stallwood zu Besuch bei der TIR

    ...sie im Rahmen eines Get-together mit Interessierten von ihren wichtigsten Momenten aus ihrer langjährigen Tierschutzarbeit. 19.08.2024 Obwohl die TIR hauptsächlich in der Schweiz tätig ist, legt sie grossen Wert auf einen internationalen Austausch. Hierfür arbeitet sie regelmässig mit im Tierrecht a... ...nimal Law am Center for Animal Law Studies (CALS) der Lewis & Clark Law School in Portland und Mitbegründerin des Animal Legal Defense Fund (ALDF), der sich seit 1979 für den Schutz von Tieren durch das Rechtssystem einsetzt. Sie war ausserdem eine der ersten nordamerikanischen Anwältinnen, die ...


  • 2016_04_14 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Wildtiere im Zirkus!

    ...rkus Gasser-Olympia GO vier weibliche Tiere und ein Männchen. Dies bedeutet für den Tierschutz einen grossen Rückschritt in seinen Bemühungen um den Schutz des Wohlergehens und der Würde von Tieren. Unter Zirkusbedingungen werden sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zum Zweck menschlicher Unterhaltung schwer beeinträchtigt. Zahlreiche Länder – 19 davon in Europa – kennen bereits Verbote oder weitgehende Beschränkungen für Wildtiere im Zirkus. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus auch in der Schweiz, ohne unfreiwillige t...


  • 2017 11 23 Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 23.11.2017 Die 2016 lancierte TIR-Kampagne "Solange manche Tiere wie Müll behandelt werden, braucht es uns!" gehö...


  • 2024 04 29 Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern"

    ...re als "überzählig" getötet und entsorgt. Die Kosten für Zucht und Pflege der Versuchstiere sind immens. Gleichzeitig sind die Ergebnisse von Tierversuchen oftmals ernüchternd. So erweisen sich über 90 Prozent aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, als ungeeignet für den Menschen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen deuten zudem darauf hin, dass auch die Resultate von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in sehr begrenztem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Welche T...


  • 2025 03 06 Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber

    Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren initiiert hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden. 06.03.2025 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Schweizer Tierschutz STS und VIER PFOTE...


  • 2025 06 10 2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt

    2000 Forellen verenden im Teich – Fischzüchter verurteilt Ein Fischzüchter aus dem Kanton Schwyz wurde per Strafbefehl wegen fahrlässiger Tierquälerei verurteilt.  10.06.2025 Im Sommer 2022 verendeten 2000 Forellen in einem Teich, nachdem der Mann viel zu viel Futter ins Wasser geschüttet hatte. Die Überfütterung führte zu einer Eutrophierung, also einem übermässigen Nährstoffeintrag ins Wasser. Dies verursachte Sauerstoffmangel, woraufhin die Fische qualvoll starben. Zudem liess der Fischzüchter die Kadaver im Wasser zurück. Die entstandene Fäulnis verstärkte die Wasserbelastung weiter. Ansch...


  • Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen

    Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen Rechtsauskünfte Tiere sind keine Sicherheit für finanzielle Forderungen Werden offene Rechnungen nicht bezahlt, so müssen die Schuldner ihre Forderungen in der Regel auf dem betreibungsrechtlichen Weg durchsetzen. Dieser richtet sich nach den Bestimmungen des Schuldbetreibungs- und Konkursgesetzes (SchKG). Als Retentionsrecht wird sodann die Befugnis des Gläubigers bezeichnet, eine sich in seinem Besitz befindende, jedoch dem Schuldner gehörende Sache zur Sicherstellung einer ihm zustehenden Forderung zurückzubehalten. Dies ist nach de...


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