Stiftung für das Tier im Recht

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  • Michelles TIR-Blog

    ...er das Gyros von OH MY GREEK!, das nicht nur an der Langstrasse, sondern auch an zahlreichen Veranstaltungen im Foodtruck anzutreffen ist. Ab nach Züri West. Also Bern. Hier schwärmt unser Team für die Crêpes und Momos im La Chouette, die Abende mit veganen Spezialitäten im Sous le Pont oder die San... ...ntierten Film «Food for Profit», der die grausamen Bedingungen in von der EU subventionierten Tierhaltungsbetrieben aufdeckt. Einige Szenen sind kaum zu ertragen. Verstörend sind dabei nicht nur die in den Betrieben verübten Tierquälereien, sondern auch das kriminelle Verhalten jener, die unhaltbare...


  • 2026 01 07 Veranstaltungshinweis: Eröffnungskonferenz von CARE – jetzt anmelden!

    ...nmelden! Das Center for Animal Rights and the Environment (CARE) der ZHAW ist ein Forschungs- und Lehrzentrum, das sich mit dem Schutz und der Stellung von Tieren in Recht und Gesellschaft sowie mit den vielfältigen Verbindungen zwischen Tier-, Menschen- und Umweltrecht und Nachhaltigkeit beschäftigt. 07.01.2026 CARE wird von Prof. Dr. Saskia Stucki geleitet. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist seit der Gründung Kooperationspartner von CARE. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und viele gemeinsame Tierrechtsprojekte.Am 15. Januar 2026 findet im Casinotheater in Winterthur die Er...


  • 2011_06_17 TIR unterstützt Stellungnahmen von fair-fish zu den WWF-Richtlinien über die Fischzucht

    ... draft of standards for responsible Salmon aquaculture by the Salmon Aquaculture DialogueComments on the second draft of standards for responsible freshwater Trout aquaculture by the Freshwater Trout Aquaculture Dialogue


  • Trophäenjagd

    ...rten, die im Anhang I von CITES aufgelistet sind, ist grundsätzlich verboten. Die Trophäenjagd ist von dieser Regel jedoch ausgenommen bzw. für sie können in einem gewissen Umfang Ausnahmen zugelassen werden. Die Abschussquoten und Bedingungen werden dabei von den CITES-Vertragsstaaten durch Beschlüsse festgesetzt. Bei Arten, die im CITES-Anhang II aufgelistet sind, ist hingegen das Herkunftsland selbst für die Festsetzung der Quoten und deren Nachhaltigkeit verantwortlich. Dies ist beispielsweise bei Löwen der Fall.Auch Schweizer betätigen sich regelmässig als Trophäenjäger und bereisen fern...


  • 2018 05 29 TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab

    TIR enttäuscht: Kanton Zürich schafft obligatorische Ausbildungspflicht für Hundehaltende ab Im Zuge der Abschaffung des obligatorischen Sachkundenachweises für Hundehaltende auf Bundesebene wurden im Zürcher Parlament drei Vorstösse eingereicht, die darauf abzielten, auch die kantonal geregelte Ausbildungspflicht aufzuheben bzw. zu lockern. Gestern nun hat er die obligatorische Ausbildung für Halter von Hunden, die einem "grossen oder massigen Rassetyp" angehören, gestrichen und damit die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ...


  • 2018 08 21 TIR unterstützt Animal Rights Foundation aus der Republik Kosovo

    TIR unterstützt Animal Rights Foundation aus der Republik Kosovo Die noch junge kosovarische Organisation "Fondacioni për të Drejtat e Kafshëve" (Animal Rights Foundation) ist diese Woche bei der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zu Gast. Nach dem Willen ihrer Gründerin Elza Ramadani soll sie – ganz nach dem Vorbild der TIR – auf fundierte Informationen und solide Rechtsgrundlagen aufbauen. 21.08.2018 Elza Ramadani, Gründerin und rechtliche Vertreterin der Animal Rights Foundation (ARF), ist Juristin und setzt sich in der Republik Kosovo für den Schutz von Tieren ein. Für jenen von H...


  • 2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab

    TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab Mit fast 70 % lehnt der Kanton Zürich die Änderung des Hundegesetzes und die damit verbundene Abschaffung der obligatorischen Ausbildungskurse für Hundehaltende ab. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die Ausbildungspflicht und haben im Vorfeld der Abstimmung ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes empfohlen. Die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 11.02.2019 Nachdem im Jahr 2017 die nationale Ausbildungspflich...


  • 2020 09 01 Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes!

    Abstimmung vom 27. September – TIR empfiehlt die Ablehnung des revidierten Jagdgesetzes! Das eidgenössische Jagd- und Wildtierschutzgesetz regelt, welche Wildtiere geschützt sind, welche Tierarten gejagt werden dürfen und wann Schonzeiten gelten. Am 27. September stimmt das Volk über das revidierte Jagdgesetz ab. Dieses ist aus Tier- und Artenschutzsicht in vielerlei Hinsicht zu kritisieren. Daher empfiehlt die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), den Entwurf von Bundesrat und Parlament, der unter anderem eine deutliche Lockerung des Wolfsschutzes und eine erhebliche Kompetenzverschieb...


  • 2021 03 12 TIR erfreut: Nationalrat nimmt zwei tier- und artenschutzrelevante Motionen an

    ... den CITES Anhängen I-III stammen. Beide Vorstösse sprechen ernste Probleme im internationalen Handel mit Wildtieren an, denn sowohl die Freizeitjagd zum Zwecke der Trophäensammlung als auch die Gewinnung von Reptilienleder sind mit erheblichen Tier- und/oder Artenschutzmängeln verbunden. Die Schweiz spielt im internationalen Handel mit Reptilienleder und entsprechenden Produkten aufgrund der hierzulande ansässigen Uhren- und Luxusgüterindustrie eine wichtige Rolle. So wird Alligatorenleder aus den USA für bestimmte Kundensegmente als bevorzugtes Material bei Uhrenarmbändern eingesetzt und War...


  • 2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke

    Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke Gemäss den Erhebungen des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) wurden noch nie so viele Eier produziert und verbraucht wie im Jahr 2020. Mit Blick auf Wohlergehen und Würde von Tieren ist das problematisch: Nicht nur werden den Hühnern hierfür Höchstleistungen abverlangt und sie bereits nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. 02.04.2021 Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirt...


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