Stiftung für das Tier im Recht

Rigistrasse 9

CH-8006 Zürich

Tel: +41 (0) 43 - 443 06 43

Fax: +41 (0) 43 - 443 06 46

E-Mail

info@tierimrecht.org

Internet

www.tierimrecht.org



Suchresultate « MAKEMUR.COM pay off the police so they lose the evidence darkweb go hidden»

Suchresultate 741 - 750 von 874

  • 2009_08_26 Tagung "Psychologische Aspekte zum Tier im Recht" vom 24. Oktober 2009: JETZT ANMELDEN!

    ...isziplinäres Thema. So sind etwa bei der Beurteilung von Tierquälereien oder bei der Frage nach der generellen rechtlichen Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung auch psychologische Gesichtspunkte sehr bedeutend. Die von der TIR in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Manfred Rehbinder vom EIRP organisierte Tagung vom Samstag, den 24. Oktober 2009 soll einen Beitrag zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesen Aspekten leisten. Aus diesem Blickwinkel thematisiert werden etwa der Zusammenhang zwischen Tierquälerei und Delikten gegen Leib und Leben von Menschen, die Problematik der Tiertötung, sexu...


  • 2008_12_18 Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2007: Immer mehr Hunde werden Opfer von Tierquälereien

    ...rten Strafverfahren so hoch wie nie zuvor. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Zunahme um 35 Fälle bzw. 6%.Wie in den Vorjahren wurden Tierschutzwidrigkeiten auch 2007 in den Kantonen St. Gallen (138 Fälle) und Zürich (136 Fälle) am konsequentesten verfolgt. Auf den Rängen drei und vier folgen Bern (88 Fälle) und Aargau (52 Fälle). Erfreulich ist die Tatsache, dass sich die Zahl der sogenannten "Nuller-Kantone", d.h. jener, die überhaupt keinen Tierschutzstraffall gemeldet haben, im Vergleich zum Vorjahr reduziert hat. Allerdings wurde auch 2007 in drei Kantonen (Genf, Nidwalden und Wa...


  • 2007_01_17 Verfrühte Teilrevision Obligationenrecht zur Haftung von Hundehaltenden

    ...chtiger wie ohne. So oder anders zielen die zahllosen kan­to­n­­a­len und die voraussichtlich künftige Bundesgesetzgebung darauf ab, die Verantwortung der Hundhaltenden zu stärken. Auch gäbe ein Versicherungsobligatorium die Möglichkeit, aus einem Teil der Prämien einen "Fonds zur Verhütung von durch Hunde verursachten Un­fäl­­le" zu schaffen, aus dessen Mittel breit angelegte Präventions- und Auf­klä­rungs­kam­pag­nen bezahlt werden könnten.Generell lehnt die Stiftung für das Tier im Recht die überhitzte Eile dieses Teilprojek­tes ab. "Reculer pour mieux sauter" (zurückweichen, um b...


  • 2006_10_30 Erfolgreiche Präsentation Gesetzesentwurf „zum Schutz vor und von Hunden“ vor der Veterinärkoordination – auch von dieser Seite Ruf nach Bundesregelung

    ...hrer eigenen Lösung so überzeugt zu sein, dass kaum Begeisterung zu spüren war, mittelfristig auf neue Systeme und Strukturen umzustellen. Die Idee hingegen, die gefährlichen Hunde auf dem Konkordatsweg zu lösen, fand kaum Widerhall. In ihrem Eintrittsreferat zur gesamten Veranstaltung unterstrich Frau Bundesrätin Doris Leuthard die zunehmende Bedeutung nicht bloss des Veterinärwesens an sich, sondern besonders auch des Tierschutzes. Vor diesem Hintergrund fiel es der Stiftung leicht, die Tragweite eines Gesetzesentwurfes herauszuschälen, welcher nicht einzig den Menschen vor dem Hund, sondern...


  • 2006_07_07 Im überhitzten Auto verendete Hunde – künftig (eventual-)vorsätzliche Tierquälerei!

    ...mmungen angewendet. So wird die Tat immer wieder lediglich als Widerhandlung gegen Tierhaltungsbestimmungen i.S.v. Art. 29 Ziff. 1 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) betrachtet. Da Hunde in den entsprechenden Fällen aber nicht generell in Fahrzeugen "gehalten" werden, ist die Anwendung von Art. 29 TSchG hier nicht korrekt. Vielmehr handelt es sich um eine starke Vernachlässigung, also um eine klare Tierquälerei nach Art. 27 Abs. 1 lit. a TSchG. Entgegen der sowohl von Gerichten und Untersu­chungsbehörden als auch von einigen Tierschutzorganisationen und in der Presse immer wieder geä...


  • 2006_08_22 Migros-Engagement zum Welttiertag: E-Voting zum grossem Migros-Malwettbewerb

    ...e pro Kategorie hat so die Möglichkeit, den vom Zoo Zürich organisierten Publikumspreis zu gewinnen. Mitmachen lohnt sich für alle: Wer für eines der drei Bilder abstimmt, welches am Ende gewinnt, hat die Chance, einen Warengutschein der Migros im Wert von 200 Franken zu gewinnen. Das E-Voting dauert bis zum 8. September 2006. Die kunterbunten Bilder können zudem kostenlos als E-Card verschickt werden.250 Bilder eingereichtAuch dieses Jahr haben zahlreiche Schulklassen am Malwettbewerb mitgemacht. Kinder aus der ganzen Schweiz haben in den letzten Monaten zum Motto „Tiere reden“ eifrig gemalt,...


  • 2005_02_21_Verzögerte-Behandlung-des-TSchG-in-der-nationalrätlichen-Kommission

    ...BK indes weiterhin. So hat sie den Lebensschutz von Tieren und das Verbot des ungerechtfertigten Tötens ebenso wenig in ihre Vorlage aufgenommen wie die flächendeckende Einführung von Tieranwälten oder - bislang - das Verbot der Zoophilie (Sodomie). Obschon man sich in der Tierethik weitgehend darüber einig ist, dass die Zoophilie, selbst wenn für das Tier nicht mit ersichtlichen Schäden oder Schmerzen verbunden, einen Würdeverstoss darstellt, braucht diese Ansicht für ein Strafgericht noch nicht bindend zu sein. Die Stiftung für das Tier im Recht wird weiterhin ihr Möglichstes tun, um die zus...


  • 2003_06_26 Die Stiftung für das Tier im Recht war an die Veranstaltung "Tiere helfen Menschen" in Salzburg als Vortragende eingeladen

    ...ntlich Delfinen, zu so genannten therapeutischen Zwecken ausgesprochen. Evidenz für mehr Erfolg mit Delfinen anstatt mit domestizierten Tieren im Therapiebereich fehlt, und können Wildtieren namentlich solchen mit erheblichen Bewegungsbedürfnissen, aus ethischen, tierschützerischen und haftpflichtrechtlichen Gründen solch zusätzlichen Strapazen nicht zugemutet werden.Michael Aufhauser hat eindrücklich die sehr zahlreichen Begegnungen zwischen Mensch und Tier auf seinem Vorzeigegut Aiderbichl umschrieben und Tierschutz als Teil einer ganzheitlich verstandenen Humanität beschrieben. Angelina Glu...


  • 2017 11 17 Bezirksgericht Dielsdorf verurteilt Tierquäler zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe

    ... Katzen eingewirkt, so dass diese verstarben oder eingeschläfert werden mussten. Auslöser des Verfahrens war eine Meldung durch die behandelnde Tierärztin an die zuständige Veterinärbehörde. 17.11.2017 Als der Beschuldigte Anfang 2013 bei seiner Partnerin einzog, hielt sich diese bereits einen drei Jahre alten Kater als Hauskatze. Im April und Mai 2013 wurden im Rahmen mehrerer Konsultationen des Tierarztes tiefe Verletzungen am Schwanz, Verbrennungen an allen vier Pfoten sowie weggerissene Krallen an beiden Hinterläufen bei diesem Tier festgestellt. Nachdem der Kater stationär in der ...


  • 2021 03 12 TIR erfreut: Nationalrat nimmt zwei tier- und artenschutzrelevante Motionen an

    ...ine wichtige Rolle. So wird Alligatorenleder aus den USA für bestimmte Kundensegmente als bevorzugtes Material bei Uhrenarmbändern eingesetzt und Waranen- und Schlangenleder aus Südostasien zu exklusiven Taschen, Schuhen, Gürteln und anderen Modeartikeln verarbeitet. Durch gut dokumentierte Recherchen ist aber offenkundig geworden, dass hinter diesen Luxusgütern regelmässig Tierquälerei steckt. So entstanden in Indonesien im Jahr 2010 schockierende Filmaufnahmen zum Umgang mit Schlangen und Echsen. Zu sehen waren etwa Warane mit zusammengeschnürten Beinen, die während Tagen in aufeinandergesta...


Seite 75 von 88