Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 05 08 Kein Euthanasie-Verbot in der Schweiz

    ...ogistischen Gründen getötet werden. Stattdessen sollten Alternativen wie Tierheime, Pflegestellen oder Vermittlungsplattformen stärker gefördert werden.Der Bundesrat hat sich gegen die Motion ausgesprochen. Die zuständige Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider betonte, dass die Tierärztinnen und Tierärzte zusammen mit den Tierhaltern in der Lage seien, die jeweils beste Lösung zu finden. Zudem sei die Unterscheidung zwischen gesund und krank nicht immer eindeutig. Die bestehenden Gesetze reichten aus, um Tiere vor unnötigem Leid zu schützen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert...


  • 2025 10 03 "Tier erst Recht!" – TIR lanciert eigenen Podcast

    "Tier erst Recht!" – TIR lanciert eigenen Podcast Ab dem 3. Oktober unterhält die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit "Tier erst Recht! – Wo Gesetz und Tierschutz sich begegnen" einen eigenen Podcast. Dieser macht sichtbar, wie eng Recht und Tierschutz verbunden sind und welch bedeutende Rolle die TIR für die Verbesserung des Tierrechts seit bald 30 Jahren spielt. Der von Nice Try produzierte Podcast erscheint alle zwei Wochen überall, wo es Podcasts gibt. 03.10.2025 Tiere können ihre Interessen nicht selbst vertreten – darum sind sie auf Menschen angewiesen, die dies für sie tun, auf Mis...


  • 2026 04 15 TIR kritisiert Taubentötung in Zürich

    ...h einen Genickbruch getötet. Anschliessend wurden sie in Müllsäcken entsorgt. Die Stadt Zürich bestätigt die Aktion und begründet sie mit der "Bestandsregulierung": Ziel sei ein "kleiner, gesunder Taubenbestand". Als Hauptargumente werden die jährlich anfallenden grossen Mengen Taubenkot sowie mögliche Schäden an Infrastruktur und gesundheitliche Risiken genannt. Gleichzeitig verweist die Stadt darauf, dass ein Fütterungsverbot – seit 2023 gesetzlich verankert – die wirksamste Massnahme zur Reduktion der Population sei. 15.04.2026 Aus tierschutzrechtlicher Sicht wirft das konkrete Vorgehen jed...


  • 2007 12 21 Friendsmail Nr. 7: www.tierimrecht.org in neuem Kleid / Merry X-Mas and Happy 2008!

    Friendsmail Nr. 7: www.tierimrecht.org in neuem Kleid / Merry X-Mas and Happy 2008! 21. Dezember 2007 Liebe Freundinnen und Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Für die Sympathie und das Vertrauen, das Sie uns während des vergangenen Jahres geschenkt haben, danken wir Ihnen – auch im Namen der Tiere – ganz herzlich. Das Wissen um Ihre treue Unterstützung gibt uns Zuversicht und viel Schwung, um uns auch im 2008 mit aller Kraft für das Tier im Recht einzusetzen und die verschiedenen anstehenden Projekte zu realisieren!Es freut uns, Ihnen auf den Jahreswechsel hin eine wichtige Neueru...


  • 2016_03_10 TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben!

    TIR unterstützt Petition zum Import- und Transitverbot von Jagdtrophäen: Bitte unterschreiben! Die an das Schweizer Parlament gerichtete Petition fordert ein unverzügliches Einfuhr- und Transitverbot für Tiertrophäen. Jedes Jahr werden Jagdtrophäen selbst von gefährdeten und geschützten Tierarten wie etwa Elefanten oder Löwen in die Schweiz importiert. Nach Auffassung von Tier im Recht (TIR) ist die Trophäenjagd mit erheblichen tier- und artenschutzrechtlichen Problemen verbunden. Um gegenüber dem in der Verantwortung stehenden Parlament ein Zeichen zu setzen, unterstützt die TIR die von Ocean...


  • 2014_03_21 TIR enttäuscht über das "Ja" zum Freihandelsabkommen mit China

    TIR enttäuscht über das "Ja" zum Freihandelsabkommen mit China TIR enttäuscht über das "Ja" zum Freihandelsabkommen mit China Mit grosser Mehrheit hat nach dem Nationalrat nun auch der Ständerat dem Freihandelsabkommen mit China an der gestrigen Sitzung zugestimmt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert diesen Entscheid des Parlaments. Die TIR hatte im Vorfeld zusammen mit Vier Pfoten und Animal Trust den Ständerat um die Ablehnung des Abkommens ersucht. 21.03.2014 An seiner gestrigen Sitzung hat der Ständerat dem Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und China mit 23:5 Stimmen b...


  • 2014_12_18 Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte!

    Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte! Ab sofort erhältlich: Die Tier im Recht Kreditkarte! Mit der neuen Tier im Recht Kredit- und Prepaidkarte von Cornèrcard profitieren Sie nicht nur von vielen Spezialkonditionen und Vergünstigungen, sondern Sie unterstützen damit auch die Tierschutzarbeit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Karte ist in fünf verschiedenen TIR-Motiven erhältlich. Bestellen Sie Ihre Tier im Recht Karte noch heute und zeigen Sie damit weltweit Ihre Verbundenheit zu den Tieren und zur TIR. 18.12.2014 Seit 20 Jahren setzt sich die TIR für tierfreundliche...


  • 2013_10_29 TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei Mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte in der Schweiz immer noch zu wenig konsequent verfolgt werden und die zuständigen Behörden den gesetzlichen Strafrahmen bei Weitem nicht ausschöpfen. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet. 29.10.2013 Gesetze sind immer nur so gut, wie sie auch tatsächlich angewendet werden. Daher kommt der strafrechtlichen Verfolgung von Tierquälern für einen griffigen Ti...


  • 2013_01_24 Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft

    Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft Leicht revidiertes Tierschutzgesetz in Kraft Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hatte sich in der Vernehmlassung insbesondere erfolgreich dafür stark gemacht, dass Tierversuchsdaten für die Öffentlichkeit einsehbar werden. 24.01.2013 Das neue Gesetz beseitigt zum einen einige sprachliche Unklarheiten und passt die veralteten Strafbestimmungen dem aktuellen strafgesetzlichen Sanktionssystem an. Zum andern wurden inhaltlich etwa Bestimmungen aufgenommen, um Pflegeberufe im Tierbereich stärker zu kontrollieren. So soll der Bundesrat neu gewisse P...


  • 2013_09_25 Bundesrat untersucht Bienensterben

    Bundesrat untersucht Bienensterben Bundesrat untersucht Bienensterben Der Bundesrat muss bis Ende 2015 die Ursachen des Bienensterbens wissenschaftlich untersuchen lassen und die nötigen Schutzmassnahmen ergreifen. Nach dem Nationalrat hat am Dienstag auch der Ständerat einen entsprechenden Vorstoss angenommen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Auftrag an den Bundesrat und hofft auf griffige Massnahmen zum Schutz der Bienen. 25.09.2013 Der Vorstoss zur Untersuchung des Bienensterbens stammt von der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK) des Nationalrats. Ziel...


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