Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2023 04 05 Schweizerinnen und Schweizer konsumieren über 1,5 Milliarden Eier– Tierwohl bleibt auf der Strecke

    ...h kurzer Lebenszeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis.  05.04.2023 Letztes Jahr legten Schweizer Legehennen gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum dritten Mal in Folge über eine Milliarde Eier. Um... ...en Preis und werden so in die Irre geführt. Der Konsum tierischer Produkte wie Fleisch, Eier, Milch und Honig ist zwangsläufig mit Kompromissen zulasten des Tierwohls verbunden. Wie weit diese gehen, bestimmt meist der Preis. Es ist an der Zeit, umzudenken und den viel gelobten Schweizer Mindeststan...


  • 2024 04 22 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...etzzeit selber fest So müssen beispielsweise in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Thurgau Hunde vom 1. April bis zum 31. Juli in Wäldern und an Waldrändern an der Leine geführt werden. In den Kantonen Zürich und Luzern gilt diese Pflicht sogar bis 50 Meter ausserhalb des Waldes.... ...unmittelbarer Waldnähe sowie in Waadt zusätzlich am Waldrand und auf angrenzenden Wiesen in landwirtschaftlichen Flächen. In Ob- und Nidwalden gilt in den Wildruhegebieten vom 1. beziehungsweise 15. Dezember bis zum 30. April eine generelle Leinenpflicht, die sich in manchen Gebieten bis in die Somm...


  • 2025 03 31 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...etzzeit selber fest So müssen beispielsweise in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt Thurgau und Zug Hunde vom 1. April bis zum 31. Juli in Wäldern und an Waldrändern an der Leine geführt werden. In den Kantonen Luzern, Uri und Zürich gilt diese Pflicht sogar bis 50 Meter ausserhalb de... ...unmittelbarer Waldnähe sowie in Waadt zusätzlich am Waldrand und auf angrenzenden Wiesen in landwirtschaftlichen Flächen. In Ob- und Nidwalden gilt in den Wildruhegebieten vom 1. beziehungsweise 15. Dezember bis zum 30. April eine generelle Leinenpflicht, die sich in manchen Gebieten bis in die Somm...


  • 2026 04 01 Leinenpflichten während der Setz- und Brutzeit

    ...etzzeit selber fest So müssen beispielsweise in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt Thurgau und Zug Hunde vom 1. April bis zum 31. Juli in Wäldern und an Waldrändern an der Leine geführt werden. In den Kantonen Aargau, Luzern, Uri und Zürich gilt diese Pflicht sogar bis 50 Meter ausse... ...unmittelbarer Waldnähe sowie in Waadt zusätzlich am Waldrand und auf angrenzenden Wiesen in landwirtschaftlichen Flächen. In Ob- und Nidwalden gilt in den Wildruhegebieten vom 1. beziehungsweise 15. Dezember bis zum 30. April eine generelle Leinenpflicht, die sich in manchen Gebieten bis in die Somm...


  • Hunderecht

    ...nden zu überlassen. So können diese beispielsweise in erklärten Schutzzonen eine Leinenpflicht für Hunde vorsehen. Es gilt daher sich bei der jeweiligen Gemeinde zusätzlich über das kommunale Recht zu informieren. Geltendes kantonales Hunderecht Die nachfolgende Aufstellung vermittelt einen Überblick über das in den 26 Schweizer Kantonen geltende Hunderecht. Für Aktualität und Vollständigkeit des Inhalts kann die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) keine Haftung übernehmen. AargauAppenzell AusserrhodenAppenzell InnerrhodenBasel-LandschaftBasel-StadtBernFreiburg GenfGlarusGraubündenJuraLuze...


  • Freiburg

    ...n müssen ihren Hund so erziehen, dass der Schutz der Personen, der Tiere und der Sachen gewährleistet ist und dass sie ihren Hund jederzeit unter Kontrolle haben (Art. 35 Abs. 2 HHG/FR). Alle Hundehaltenden müssen eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 1 Million Franken pro Ereignis abschliessen, die Schäden, die durch den Hund verursacht wurden, abdeckt (Art. 39 HHG/FR i.V.m. Art. 27 HHR/FR).Hundehalterinnen und Hundehalter müssen verhindern, dass ihr Hund den öffentlichen Raum sowie Kulturen und Weiden verschmutzt. Sie müssen die Exkremente ihres Hundes entfernen (Art. 37 ...


  • 2013_10_24 Tierschutzstrafpraxis 2012: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Katzen begangene Tierschutzverstösse

    ...n mehr als doppelt so viele Katzen wie Hunde leben und es keine plausible Erklärung dafür gibt, weshalb Katzen tatsächlich seltener von Tierquälereien betroffen sein sollen als Hunde. Es ist deshalb davon auszugehen, dass Behörden und Bevölkerung für die Anliegen der Katzen zu wenig sensibilisiert sind. Das TIR-Gutachten greift zudem weitere tierschutzrelevante Themen rund um die Katze – wie etwa das Animal Hoarding, die Qualzuchtproblematik, die Überfütterung oder den immer noch zulässigen Konsum von Katzenfleisch – auf.Vielerorts besteht im Tierschutzstrafvollzug noch immer dringend...


  • 2018 11 22 Medienmitteilung: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten und Rückgang der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Behandlung von Schweinen als Produktionsmittel statt als Lebewesen

    ...ngen dabei in etwa so viele Entscheide wie im Jahr 2014, was im Vergleich zum Jahr 2016 einer Abnahme von rund 30 % entspricht. In absoluter Hinsicht stammen die meisten Verfahren aus dem Kanton Bern, dessen 319 Fälle im Berichtsjahr knapp einen Fünftel des gesamten Fallmaterials ausmachen und der mit 3.09 Verfahren pro 10'000 Einwohner auch im Verhältnis zur Bevölkerungszahl das gesamtschweizerische Durchschnittsniveau von 2.16 Verfahren pro 10'000 Einwohner klar übertrifft. Bezüglich der absoluten Fallzahlen an zweiter Stelle folgt mit 272 Fällen der Kanton Zürich, der allerdings mi...


  • 2013_07_05 Tierversuchsstatistik 2012 – ein kritischer Blick hinter die Kulissen

    ...dem Vorjahr hervor. So positiv, wie vom BVET in seiner Medienmitteilung dargestellt, präsentiert sich die Lage bezüglich Tierversuche in der Schweiz jedoch nicht. Seit rund 14 Jahren haben Vertreter der TIR Einsitz in der Tierversuchskommission des Kantons Zürich. Auf der Grundlage dieses Einblicks in die Tierversuchs- und Bewilligungspraxis sieht sich die TIR veranlasst, einige bedeutende Präzisierungen zum Bericht des BVET vorzunehmen. 1) Die Abnahme der Tierzahlen um 8.4 % (um 55'694 Tiere) geht vorwiegend auf Bemühungen der Industrie etwa im Bereich der Toxikologie zurück. In den vergangen...


  • 2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf

    ...zfällen wurden 2008 so viele Strafverfahren gemeldet wie nie zuvor. Die erfreuliche Zunahme um 14 % (89 Fälle) gegenüber dem Vorjahr ist insbesondere auf die guten Werte der Kantone Zürich (190 Fälle, 26.7 %), St. Gallen (141 Fälle, 19.8 %), Bern (130 Fälle, 18.3 %) und Aargau (52 Fälle, 7.3 %) zurückzuführen, die die Rangliste klar anführen. Positiv tat sich auch Appenzell-Innerrhoden hervor, das 2008 im Verhältnis zur Kantonsbevölkerung sogar die beste Vollzugsquote aufweist, gefolgt von St. Gallen, Zürich, Bern und Appenzell-Ausserrhoden.Erstmals seit Erhebung des Datenmaterials liegt zwar ...


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