Stiftung für das Tier im Recht
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2009_09_24 Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf
... Zürich (190 Fälle, 26.7 %), St. Gallen (141 Fälle, 19.8 %), Bern (130 Fälle, 18.3 %) und Aargau (52 Fälle, 7.3 %) zurückzuführen, die die Rangliste klar anführen. Positiv tat sich auch Appenzell-Innerrhoden hervor, das 2008 im Verhältnis zur Kantonsbevölkerung sogar die beste Vollzugsquote aufweist, gefolgt von St. Gallen, Zürich, Bern und Appenzell-Ausserrhoden.Erstmals seit Erhebung des Datenmaterials liegt zwar aus jedem Kanton zumindest ein Fall vor, vielerorts sind die Fallzahlen jedoch noch immer sehr tief. Die Negativliste der Kantone, die den Vollzug des Tierschutzrechts offenbar weni...
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2009_10_19 Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche
Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche Stiftung für das Tier im Recht (TIR) in der "Arena" zum Thema Tierversuche In der Arena vom 16. Oktober 2009 wurde über das Urteil des Bundesgerichts über das Verbot zweier Affenversuche diskutiert. Die Seite des Tierschutzes wurde dabei unter anderem von Dr. Antoine F. Goetschel, Zürcher Tieranwalt und Stiftungsrat der TIR, sowie von Dr. Gieri Bolliger, Geschäftsleiter der TIR, vertreten. 19.10.2009 Das Bundesgericht hatte entschieden, dass die fraglichen Affenversuche nicht zuzulassen seien, da es die Belastung, die d...
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2008_02_19 Was tun, wenn man eine Tierquälerei beobachtet? Die TIR gibt in der TV-Sendung "Tierisch" Auskunft
Was tun, wenn man eine Tierquälerei beobachtet? Die TIR gibt in der TV-Sendung "Tierisch" Auskunft Was tun, wenn man eine Tierquälerei beobachtet? Die TIR gibt in der TV-Sendung "Tierisch" Auskunft Immer wieder wird die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) angefragt, was man unternehmen soll, wenn man Kenntnis von Verstössen gegen die Tierschutzgesetzgebung erlangt oder solche sogar selber beobachtet. In der beliebten Fernseh-Sendung "Tierisch", die am Wochenende vom 23./24. Februar 2008 auf diversen Privat-TV-Stationen ausgestrahlt wird, gibt der Geschäftsleiter der TIR Auskunft über das gena...
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2008_05_06 Grosser Erfolg für den Tierschutz – Zürcher Verwaltungsgericht schützt Würde von Versuchsprimaten
Grosser Erfolg für den Tierschutz – Zürcher Verwaltungsgericht schützt Würde von Versuchsprimaten Grosser Erfolg für den Tierschutz – Zürcher Verwaltungsgericht schützt Würde von Versuchsprimaten Die beiden umstrittenen Primatenversuchsprojekte am Institut für Neuroinformatik bleiben verboten. Die Tierversuchskommission des Kantons Zürich behält auch vor Verwaltungsgericht Recht. In zwei umfangreichen Entscheiden hat dieses die Beschwerden der betroffenen Forscher abgelehnt. 06.05.2008 Im November 2006 hat die kantonale Tierversuchskommission zwei vom Veterinäramt bewilligte Tierversuchsprojek...
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2008_05_19 "Tierschutzanwalts-Initiative" ja oder nein – die Kantone sind so oder so in der Pflicht!
"Tierschutzanwalts-Initiative" ja oder nein – die Kantone sind so oder so in der Pflicht! "Tierschutzanwalts-Initiative" ja oder nein – die Kantone sind so oder so in der Pflicht! Am 14. Mai hat der Bundesrat verlauten lassen, dem Volk die "Tierschutzanwalts-Initiative" des Schweizer Tierschutzes zur Ablehnung zu empfehlen. 19.05.2008 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) bedauert diesen Entscheid. An der bereits heute bestehenden Pflicht der Kantone, griffige Vollzugsstrukturen im Tierschutz zu schaffen, ändert dies aber nichts.Im St. Galler Tagblatt vom 17. Mai hat der Geschäftsleiter der...
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2008_06_24 TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährliche Hunde
TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährliche Hunde TIR-Artikel in der Erstausgabe von "Sicherheit & Recht" zur Gesetzgebung über gefährliche Hunde In der ersten Ausgabe der neuen juristischen Fachzeitschrift "Sicherheit & Recht" (Ausgabe 1/2008, S. 57f., Dike Verlag Zürich) beleuchten Dr. Gieri Bolliger und Michelle Richner von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) den undurchsichtigen Paragraphendschungel zum Hund im Schweizer Recht. 24.06.2008 Dabei zeigen sie unter anderem auf, wie in den Kantonen Glarus, Uri, Zug, Wallis und Graubünden ke...
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2007_08_22 WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission
WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission WBK-Vorschlag verunglückt und für die Lösung der Hundeproblematik ungeeignet – TIR fordert Neubearbeitung durch die Rechtskommission Der Gesetzesvorschlag der WBK für eidgenössische Hundebestimmungen ist mit einer Reihe systematischer, inhaltlicher und rechtspolitischer Mängel behaftet. Aus der Sicht des Tierschutzes ist er nicht geeignet, die Hundeproblematik angemessen zu lösen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) fordert daher, das Geschäft der hierfür zu...
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2006_03_16 Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen.
Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen. Hoffnung auf vernünftigen Massnahmenvorschlag des Bundesrats bezüglich gefährliche Hunde und auf Rückzug überschiessender kantonaler Regelungen. Die Stiftung für das Tier im Recht verfolgt die politische und in verschiedenen Medien geführte Diskussion über "gefährliche Hunde" mit gewisser Besorgnis, dass der Zustimmung zur Motion zur Inkraftsetzung der Artikel 7a und c des Tierschutzgesetzes eine andere Stossrichtung als der eigentliche Wortlaut unter...
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2006_04_28 Der Hund am Arbeitsplatz – Worauf Arbeitnehmer und -geber zu achten haben
Der Hund am Arbeitsplatz – Worauf Arbeitnehmer und -geber zu achten haben Der Hund am Arbeitsplatz – Worauf Arbeitnehmer und -geber zu achten haben Hunde am Arbeitsplatz beleben das Arbeitsklima, können aber auch Konflikte auslösen. Ein Recht auf Hundehaltung am Arbeitsplatz besteht zwar nicht, und einen Hund mitzuführen bedarf der Einwilligung des Arbeitgebers. Doch haben alle Beteiligten gewisse Spiel- und Rechtsregeln zu respektieren. Im Beitrag von Corinne Waldmeier innerhalb des brandneuen TV-Magazins Futura-Extra für Bildung und Beruf vom 29. April bis 6.Mai 2006, jeweils um 17.00 Uhr au...
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2006_06_26 Stiftung für das Tier im Recht beteiligt sich an der Weiterbildung von UntersuchungsrichterInnen
...erInnen einbringen. 26.06.2006 Der wissenschaftliche Mitarbeiter der Stiftung, Gieri Bolliger, referierte über den Begriff der Würde der Kreatur und dessen Tragweite im revidierten Tierschutzgesetz sowie über die sog. objektive Tatschwere bei der Beurteilung von Tierschutzdelikten. Daneben konnte er den StrafverfolgungsbeamtInnen die Datenbank der Stiftung mit über 4300 Strafentscheiden vorstellen und deren Bedeutung als wertvolles Hilfsmittel für ihre Alltagsarbeit unterstreichen.Die Präsentation stiess auf grosses Interesse und fand ihren Abschluss in einer angeregten Diskussion über die ne...