Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 06 12 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und Tier im Recht (TIR) Petitionsübergabe in Bern: "Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen" – Über 115‘000 Unterschriften werden eingereicht

    ...h ertränkt oder auf andere tierquälerische Weise getötet. Kastration von Freigänger-Katzen als verhältnismässige MassnahmeAus diesen Gründen ist die Haltung unkastrierter Katzen mit Freilauf aus Sicht des Tierschutzes höchst problematisch. Die Kastration von Freigänger-Katzen bildet eine verhältnismässige Massnahme, um einen weiteren Anstieg der Streunerpopulation zu vermeiden, das Katzenleid zu verringern und den Katzenbestand in der Schweiz nachhaltig zu regulieren. Die aktuell geltenden Rechtsvorschriften greifen zu kurz. Aus diesem Grund fordern die Petenten mit ihrer Petition, d...


  • 2023 01 16 Medienmitteilung: Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    ...nalwirkung auch auf andere Forschungsgruppen und insbesondere auch auf die Tierversuchskommissionen und die Bewilligungsbehörden hat. «Wir fordern eine Abkehr von solch fragwürdigen, hochinvasiven Tierversuchen und ein Umschwenken auf tierfreie Methoden, die oft schneller, billiger und erst noch aussagekräftiger sind», so Brodmann.RückfragenNadja Brodmann, ZoologinGeschäftsleitung Zürcher Tierschutz & Co-Präsidentin KKT *044 261 43 36 / 079 334 91 70nbrodmann@zuerchertierschutz.chwww.zuerchertierschutz.ch/medienDr. Silvia FreyGeschäftsleiterin Animalfree Research & Vorstandsmitglied KK...


  • 2023 09 14 Gemeinsame Medienmitteilung Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche

    ...olitik koordiniert. Andere Länder gehen bereits ähnliche Wege – so planen die Amerikanische Umweltbehörde EPA und die Europäische Union den Ausstieg aus gesetzlich vorgeschriebenen Tierversuchen, etwa zur Messung der Giftigkeit neuer Chemikalien.Die Forderung nach einer klaren Strategie für die Abkehr vom Tierversuch wird auch von juristischer Seite gestützt: "Nach Schweizer Recht sind Tiere keine Sachen, sondern schützenswerte Lebewesen mit eigener Würde. Aufgrund der in der Verfassung festgelegten Staatsziele ist der Bund verpflichtet, auf einen möglichst schnellen Ausstieg aus belastenden T...


  • Jagdrecht

    ...glement d'exécution de la loi sur la faune sauvage du 27 novembre 1996 (922.101)Neuchâtel: Règlement de chasse du 27 novembre 1996 (922.101.1)Neuchâtel: Arrêté fixant la valeur du gibier et des animaux protégés tués de manière illicite du 27 novembre 1996 (922.101.2)Neuchâtel: Arrêté concernant l’octroi d’une autorisation temporaire de chasser pour les invités du 4 septembre 2006 (922.101.3)Neuchâtel: Barème pour le calcul de l'indemnité due par l'Etat en cas de dommages causés aux cultures et aux pâturages par certaines espèces de gibier du 24 mars 2010 (922.105)Neuchâtel: Arrêté approuva...


  • 2005_12_01 Hundebissvorfälle – wie weiter?

    ...tz.org/tierundrecht/andere/privatrecht/weitere/haftung.php). Schnell können sich Forderungen im Zusammenhang mit Hundebissen und –vorfällen auf mehrere hunderttausend Franken belaufen, etwa bei Autounfällen wegen sich auf die Fahrbahn verirrten Hunden (Bundesgerichtsentscheid BGE 110 II 136) oder bei einem überraschend auftauchenden angeketteten Wachhund (BGE 102 II 232). Auch belaufen sich Genugtuungssummen auf einige zehntausend Franken an Eltern und allfällige Geschwister der Opfer. Eine Versicherungsgesellschaft – sofern Hundevorfälle überhaupt durch die private oder gewerbliche – Haftpfli...


  • Neuenburg

    ...glement d’exécution de la loi sur les chiens (RELChiens) du 18 décembre 2019 (636.201)Loi sur la faune sauvage (LFS) du 7 février 1995 (922.10)Règlement d'exécution de la loi sur la faune sauvage (922.101)Règlement relatif aux cours pour propriétaires de chiens (RCC) du 21 décembre 2020 (636.21)Konkordat über die Ausübung und die Beaufsichtigung der Jagd vom 22. Mai 1978 (922.511) 2. Allgemeine Bestimmungen zur Hundehaltung Hunde müssen jederzeit durch Stimme oder Gestik unter Kontrolle gehalten werden können. Andernfalls muss der Hund an der Leine geführt werden (Art. 12 Abs. 2 LChiens/NE). ...


  • Basel-Landschaft

    ... ähnlich sind sowie andere Hunde, die aufgrund ihres Verhaltens als potenziell gefährlich aufgefallen sind (§ 1 Verordnung für das Halten potentiell gefährlicher Hunde/BL).Der Kantonstierarzt oder die Kantonstierärztin kann bei Kreuzungstieren, die von potenziell gefährlichen Hunden abstammen, von einer Bewilligungspflicht absehen, wenn der fragliche Hund in Bezug auf seine äussere Gestalt und sein Wesen als nicht potenziell gefährlich einzustufen ist (§ 2 Abs. 4 Verordnung für das Halten potentiell gefährlicher Hunde/BL).Die Bewilligung wird erteilt, wenn der oder die Hundehaltende handlungsf...


  • Onlineberichte

    ...nce animale - L'Uni de Fribourg est-elle négligente avec ses animaux de laboratoire?SWI swissinfo.ch vom 14.6.2025: Was die Liebe zu Katzenleitern über Schweizerinnen und Schweizer aussagtSRF Espresso vom 12.6.2025: Ich möchte einen Hund aus einem Tierheim - was gilt? 20 Minuten vom 7.6.2025: 2000 F... ...ier und Vier Pfoten starten Kampagne gegen Wildtiere im ZirkusPolizei.news vom 5.3.2019: „Keine Wildtiere im Zirkus“ – jetzt erst recht!Wild beim Wild vom 5.3.2019: Keine Wildtiere im Zirkus - jetzt erst recht!Tages-Anzeiger vom 3.3.2019: Der letzte LöwendompteurNZZ am Sonntag vom 23.2.2019: Politi...


  • Newsmeldungen 2020

    ...indirekt durch eine andere Tierart auf den Menschen übertragen wurde. Der menschliche Umgang mit Wildtieren wird dabei als wesentlicher Faktor zur Begünstigung solcher Übertragungen beschrieben. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt sich deshalb auch in der Coronakrise weiterhin für den Sch... ...zu auffordert, mehr Geld in humanbasierte – also tierversuchsfreie – biomedizinische Wissenschaft zu investieren, insbesondere auch im Bereich der Grundlagenforschung. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) unterstützt das Anliegen nicht nur aus eigener wissenschaftlicher und ethischer Überzeugung...


  • 2013_11_18 TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen

    TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen TIR erfreut: Tierschutz vermehrt Gegenstand parlamentarischer Diskussionen Tierschutzanliegen kommt in der Politik üblicherweise nicht höchste Priorität zu. Umso erfreulicher sieht die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) die Tatsache, dass zunehmend parlamentarische Vorstösse mit tierschutzrechtlichen Inhalten in den Räten diskutiert werden – so auch in der kommenden Wintersession, die am 25. November beginnt. 18.11.2013 Vom 25. November bis am 13. Dezember 2013 beraten National- und Ständerat im Rahmen der Wintersessi...


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