Stiftung für das Tier im Recht
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2013_09_03 Strafanzeigen gegen Vergiftung von Wanderfalken
...Wanderfalken gelten in der Schweiz als selten und sind daher streng geschützt. Nichtsdestotrotz sind die Tiere immer wieder Ziele illegaler Tötungsaktionen. In zwei Fällen, in denen konkrete Hinweise auf strafbares Verhalten vorliegen, hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit Grün ... ...e ungeklärte Fälle getöteter Falken bekannt geworden waren und im Kanton St. Gallen konkrete Hinweise auf Falkenvergiftungen gesammelt werden konnten, entschieden sich GSZ, der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und die TIR zur Einleitung rechtlicher Schritte. In der Folge haben sie in ...
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2009_11_23 Stellungnahme zur Deklarationspflicht für Kaninchenfleisch aus Käfighaltung
...standen. 23.11.2009 In der Schweiz konsumiertes Kaninchenfleisch stammt zu einem bedeutenden Teil aus dem Ausland und genügt in aller Regel den in der Schweiz geltenden Anforderungen an die Haltung von Kaninchen nicht. Weit verbreitet ist nach wie vor die Käfighaltung, wie sie etwa auch bei Hühnern aus der Eierindustrie bekannt ist. Sowohl für Hühner wie auch für Kaninchen ist diese so genannte "Batteriehaltung" in der Schweiz aus Tierschutzgründen verboten. Während indessen für importierte Eier, die nicht den Schweizer Mindestanforderungen entsprechen, bereits seit 2004 eine Deklarationspflic...
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2008_02_08 Zürcher Tieranwalt mit viel Biss – erfreulicher erster Zwischenbericht nach 99 Tagen Amtszeit!
...walt für Tierschutz in Strafsachen des Kantons Zürich (Tieranwalt). Anlässlich der heutigen Medienkonferenz an der Universität Zürich orientierte er über seine ersten 99 Amtstage. Obwohl der in diesen drei Monaten durchschnittlich verfügte Bussenwert mit 520 Franken über dem von der TIR für das Jahr 2006 berechneten gesamtschweizerischen Wert von 458 Franken liegt, fordert Goetschel Staatsanwaltschaften und Statthalterämter auf, künftig generell höhere Bussen auszusprechen. 08.02.2008 Der Zürcher Tieranwalt kritisierte weiter, dass zu viele Verstösse gegen das Tierschutzgesetz bagatellisiert w...
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2005 12 23 Jede Menge neue "schräge Spots"!
Jede Menge neue "schräge Spots"! Jede Menge neue "schräge Spots"! Rechtzeitig aufs Weihnachtsfest haben wir zusätzlich zu den bereits bestehenden 40 "schrägen Spots" rund 60 neue aufgeschaltet. Mögen die – wiederum nicht ernst gemeinten – Tierfilmchen Ihnen hoffentlich mehr als einmal ein herzhaftes Lachen abgewinnen!Mit einem Augenzwinkern wünschen wir Ihnen in diesem Sinne geruhsame Festtage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2006. Ihre Stiftung für das Tier im Recht 23.12.2005 Hier geht's zu den schrägen Spots
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2017 09 18 TIR an der Weltpremiere von "Citizen Animal"
...er Kyr Weltpremiere in Zürich. Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, ob und wie weit Tieren Bürger- und andere Rechte zugestanden werden müssten. Tier im Recht (TIR) kommt im Film zu Wort und war auch bei der Premiere vertreten. 18.09.2017 Der Dokumentarfilm "Citizen Animal – A Quest for Animal Rights" beschäftigt sich mit der oftmals sehr problematischen Mensch-Tier-Beziehung und der Frage, ob Tieren gewisse Rechte zugesprochen werden müssten. Filmemacher Oliver Kyr reiste mit seiner Familie ein halbes Jahr lang quer durch Europa, um dem Thema aus philosophischer, ethischer und rechtlic...
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2019 08 28 TIR reicht Stellungnahmen zu Änderungen im Lebensmittel-, Landwirtschafts- und Umweltrecht ein
...n Haltungsbetrieben in einen Schlachthof transportiert werden, werden die Tiere bei der Weideschlachtung direkt auf dem Betrieb und somit in ihrer gewohnten Umgebung geschlachtet. Damit kann ihnen viel Stress, Angst und Leiden, die mit der konventionellen Schlachtung und dem dazugehörigen Transport einhergehen, erspart werden. Auch die Hofschlachtung vermindert wesentliche Belastungen, die mit der Schlachtung in Sammelbetrieben zusammenhängen. Beide Schlachtmethoden sollten nur unter hohen Auflagen und unter strenger Aufsicht bewilligt werden. Der Verordnungsentwurf des Bundesamts für...
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2020 05 05 TIR-Kalender 2020 – Tierschutzrechtliche Frage im Mai
...r Täter nimmt damit in Kauf, dass das Tier in eine Situation gebracht wird, die sein Wohlergehen gefährden könnte. Dass ihm tatsächlich etwas zustösst, ist hingegen nicht erforderlich. So ist es beispielsweise bereits strafbar, ein Tier vor einem Tierheim zu deponieren, selbst wenn dies in der Hoffnung geschieht, dass es dort bald gefunden und aufgenommen wird. Entscheidend für die rechtliche Einstufung einer Handlung als Aussetzen ist somit die Absicht, das Tier loszuwerden. Dem Aussetzen gleichgestellt wird übrigens das Zurücklassen von Tieren in Räumlichkeiten (Wohnungen, Büros, St...
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2021 04 02 Eierkonsum auf neuem Höchststand – Tierwohl bleibt auf der Strecke
...ts nach kurzer Zeit getötet. Auch das massenhafte Vergasen der männlichen Tiere aus der Legehennenzucht ist weiterhin gängige Praxis. 02.04.2021 Letztes Jahr legten die Legehennen hierzulande gemäss dem Marktbericht des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW) zum zweiten Mal in Folge über eine Milliarde Eier, wobei die Stückzahl gegenüber dem Vorjahr sogar um 6.3 Prozent zunahm. Zusätzlich stiegen auch die Importzahlen im Vergleich zu 2019: Die Schweiz bezog letztes Jahr 597 Millionen Eier aus dem Ausland, womit die inländische Produktion 64 Prozent des gesamten Schweizer Eierbedarfs abdeckt...
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2021 08 10 TIR-Kalender 2021 – Tierschutzrechtliche Frage im August
...elt es sich um eine in der Schweiz anerkannte und durch das Gesetz legitimierte Jagdmethode. Dabei werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um die darin befindlichen Wildtiere herauszutreiben, damit diese dann von den vor dem Bau wartenden Jägern erlegt werden können. Nicht selten kommt es dabei zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Füchse und Dachse werden bei dieser Jagdart ausserdem an einem Ort attackiert, der von ihnen als sicheres Rückzugsr...
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Was ist ein "Kampfhund"?
...iler oder Dobermann in Verbindung gebracht, die durch ihre vermeintlich leichte Reizbarkeit und ihr übersteigertes Aggressionsverhalten mittlerweile sogar zu einem politischen Thema geworden sind. So haben einige Kantone in ihren Hundegesetzen Vorschriften in Bezug auf die Handhabung bestimmter Hunderassen erlassen. Die genauen Regelungen unterscheiden sich aber je nach Kanton sehr stark. So sieht beispielsweise der Kanton Zürich ein Halteverbot bezüglich bestimmter Hunderassen vor, während dies in anderen Kantonen – wie beispielsweise im Aargau abhängig von der Erteilung einer Bewilligung ist...