Stiftung für das Tier im Recht
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2025 03 27 Luchs im Aargau erschossen – diese Strafe droht bei Wilderei
Luchs im Aargau erschossen – diese Strafe droht bei Wilderei Letzte Woche wurde in einem Waldstück bei Schinznach Dorf ein toter Luchs gefunden. Die Untersuchung ergab, dass der Kadaver Metallsplitter enthielt - ein Hinweis auf einen illegalen Abschuss. Der Luchs, eine in der Schweiz streng geschützte Tierart, war bereits seit längerer Zeit tot. Da es sich um ein Offizialdelikt handelt, haben die Behörden Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Es handelt sich um den ersten dokumentierten Fall eines illegalen Luchsabschusses im Kanton Aargau. 27.03.2025 Ob der Vorfall im Zusammenhang mit Nutztierri...
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2025 07 08 TIR-Helfertag auf dem Gnadenhof Luna in Schwendi
TIR-Helfertag auf dem Gnadenhof Luna in Schwendi Im Juni verbrachte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) einen Tag auf dem Gnadenhof Luna im Weisstannental. Das Team unterstützte die Hofbesitzer Theresia und Geza tatkräftig bei verschiedenen Arbeiten rund um den Hof. 08.07.2025 Die TIR pflegt schon seit Längerem eine enge Verbindung zum Gnadenhof Luna. Auf Seite 3 des TIR-Geschäftsberichts 2024 ist ein Foto von Geschäftsführer Gieri Bolliger mit der blinden Kuh Erna zu sehen. Anlässlich dieses Fotoshootings entstand auch die Idee, einen freiwilligen Helfertag zu organisieren – die Begeiste...
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2025 09 15 Tierschutzorganisationen sind alarmiert: Nationalrat darf Pelz-Gegenvorschlag nicht verwässern!
Tierschutzorganisationen sind alarmiert: Nationalrat darf Pelz-Gegenvorschlag nicht verwässern! Diesen Mittwoch berät der Nationalrat über den vom Bundesrat vorgelegten indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte". Der Bundesrat will ein Import- und Handelsverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze ins Tierschutzgesetz aufnehmen – ein sehr wichtiger Schritt für den Tierschutz. 15.09.2025 Doch die vorberatende Kommission (WBK-N) beantragt eine entscheidende Abschwächung: Pelze, die "gemäss international anerkannten Zertifizierungssys...
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2025 12 02 Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf
Gravierende Tierschutzdefizite: Tierschutzorganisationen fordern Bundesrätin Baume-Schneider zum Handeln auf Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN Schweiz und der Schweizer Tierschutz STS haben gemeinsam mit 77 weiteren Organisationen einen offenen Brief an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider verfasst. Auslöser für das Schreiben ist der Tierschutzfall in Ramiswil SO. Die Unterzeichnenden verlangen mehr Transparenz im Tierschutzvollzug, eine bessere Informationspraxis gegenüber Meldepersonen sowie eine intensivere Zusammenarbeit zwischen Ämtern und Tierschutzakteuren, um grund...
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2025 12 08 Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist
Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist Der Fall Ramiswil, bei dem über 160 Tiere in einem stark verwahrlosten Zustand vorgefunden wurden, zeigt exemplarisch, wie schmal der Grat zwischen Tierliebe und Tierleid sein kann. Vieles deutet darauf hin, dass hier das Phänomen des Animal Hoardings – das zwanghafte Sammeln von Tieren – eine Rolle gespielt haben könnte. 08.12.2025 Beim Animal Hoarding nehmen Menschen immer mehr Tiere auf, überzeugt davon, ihnen zu helfen und dass es ihnen nirgends so gut geht wie bei ihnen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Die Tiere sind krank oder...
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2025 12 17 Tierschutzorganisationen fordern: Keine Verwendung tierquälerisch erzeugter Antikörper in der Pharmaindustrie
...Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG). Weiter zeigt die Handhabung der Kaninchen, dass die Tiere in der betreffenden Haltung als Ware gesehen und behandelt werden und deren Eigenwert als empfindungsfähige Lebewesen vollends ungeachtet bleibt. So scheinen sich die Mitarbeitenden etwa über die Kaninchen lustig zu machen und diese zum blossen Mittel für menschliche Zwecke zu degradieren. Der in den Filmaufnahmen gezeigte Umgang mit den Tieren stellt somit klar eine strafrechtlich zu verfolgende Missachtung der Tierwürde dar.Die TIR hat nach dem Bekanntwerden der Filmaufnahmen einen Brief an die ...
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2026 01 26 TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte
TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte Ob Jacken, Bettwaren oder Schlafsäcke: Daunenprodukte sind gerade in den Wintermonaten vielerorts noch immer gefragt. Oftmals in Vergessenheit gerät dabei, dass die Herstellung entsprechender Artikel mit grossem Tierleid verbunden und gemäss schweizerischem Recht verboten ist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt deshalb, gänzlich auf Daunen zu verzichten. 26.01.2026 Daunen sind die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, w...
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2026 01 26 TIR explique pourquoi il faut renoncer au duvet
...rure, il n’existe même pas d’obligation de déclaration pour le duvet. La loi n'impose donc pas de divulguer des informations sur l'origine ou la méthode de production. Ces informations peuvent cependant être fournies volontairement ou dans le cadre de labels interne à la branche. Pour les consommateurs, il est donc souvent difficile de déterminer l’origine réelle du garnissage en plumes d’une veste. Lors de l’achat, il est recommandé de demander explicitement si le lieu d’origine et la méthode de production sont connus et si une traçabilité complète est garantie. Du point de vue de la...
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2026 04 07 Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an
Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lanciert heute gemeinsam mit den Tierrechtsorganisationen Animal Rights Switzerland, Sentience und Tier im Fokus (TIF) die Plattform "Werbemist". Ziel ist es, gegen Werbung vorzugehen, die den Konsum von tierischen Produkten ankurbelt, Tierleid verharmlost oder ein falsches Bild der Tierhaltung vermittelt. Auf der Website und auf Instagram deckt das Projekt problematische Kampagnen auf und ordnet sie faktenbasiert ein. 07.04.2026 Werbung darf grundsätzlich mit überzeichnenden oder ...
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Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten?
Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten? Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten? Ja, dies ist strafbar. Ein Tier auszusetzen bedeutet, es aus seinem geschützten Umfeld an einen Ort zu bringen, an dem sein Wohlergehen erheblich gefährdet ist. Damit erfüllt der Täter zumindest eventualvorsätzlich den Straftatbestand der Tierquälerei. Dafür muss dem Tier auch nichts zustossen. Für die Bestrafung entscheidend ist einzig, dass es aus einer sicheren Lage in eine gefährliche Situation gebracht wurde, die sein Wohlergehen gefährden kann. Wer sich des Tieres auf besonders...