Stiftung für das Tier im Recht
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2020 11 26 Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar
Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass sich der gesamtschweizerische Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 20 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat und Straftaten an Tieren immer häufiger untersucht und sanktioniert werden. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrechts nach wie vor erh...
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2021 10 25 TIR enttäuscht: Die WAK-N lehnt die Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz", den direkten Gegenentwurf des Bundesrats und einen indirekten Gegenvorschlag auf Gesetzesstufe ab
TIR enttäuscht: Die WAK-N lehnt die Volksinitiative "Keine Massentierhaltung in der Schweiz", den direkten Gegenentwurf des Bundesrats und einen indirekten Gegenvorschlag auf Gesetzesstufe ab Mit überwiegender Mehrheit hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) sowohl die Initiative gegen Massentierhaltung als auch den direkten Gegenentwurf des Bundesrats zur Ablehnung empfohlen. Auch ein indirekter Gegenvorschlag des Grünen Nationalrats Kilian Baumann, die Anliegen der Initiative in verschlankter Form auf Gesetzesstufe aufzunehmen, wurde abgewiesen. Die Stiftung fü...
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2018 10 02 Gemeinsame Medienmitteilung von NetAP und TIR: Welttierschutztag am 4. Oktober 2018: Katzenleid in der Schweiz so gross wie nie zuvor – blosse Aufklärung reicht nicht!
...hwuchs nach wie vor getötet oder massiv vernachlässigt wird. Ohne Kastrationspflicht haben Tierschutzorganisationen aber keine Möglichkeit, nachhaltig gegen ein solches lebensverachtendes Verhalten vorzugehen. Insbesondere fehlt den Tierschutzorganisationen oftmals die notwendige Unterstützung durch die kantonalen Veterinärämter, die für den Vollzug der Tierschutzbestimmungen – also speziell der Vorschrift, dass Tierhalter dafür zu sorgen haben, dass sich ihre Tiere nicht übermässig vermehren – verantwortlich sind. Die von den Organisationen geforderte Kastrationspflicht für Freigänger...
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2019 10 02 Medienmitteilung: Parlament lehnt Petition für eine Kastrationspflicht von Freigänger-Katzen ab – WBK-Motion «Für eine bessere Kontrolle der Vermehrung von Streunerkatzen» ist keine wirksame Alternative
...nicht kastrieren, u.a. in der Annahme, dass der Tierschutz diese Aufgabe übernehmen wird, wird auch eine Kennzeichnungspflicht nichts ändern. 3. Viele Privathalter lassen ihre Katzen bereits heute chippen und registrieren. Jedoch ist in der Schweiz nicht flächendeckend dafür gesorgt, dass diese Kennzeichnung tatsächlich abgelesen wird. In vielen Städten und Kommunen werden verstorbene Tiere einfach entsorgt. Chiplesegeräte sind oft nicht vorhanden (z.B. bei der Polizei). Eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht müsste deshalb mit der Verpflichtung der Kantone und Gemeinden einhergehe...
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2020 11 26 Medienmitteilung: Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar
Medienmitteilung: Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar Die Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2019 der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt, dass sich der gesamtschweizerische Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 20 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat und Straftaten an Tieren immer häufiger untersucht und sanktioniert werden. Dennoch besteht bei der Umsetzung des Tierschutzstrafrecht...
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2007_05_23 Stiftung für das Tier im Recht referiert am "Mensch und Tier"-Kongress in Berlin zu den rechtlichen Aspekten des pädagogischen und therapeutischen Einsatzes von Tieren
Stiftung für das Tier im Recht referiert am "Mensch und Tier"-Kongress in Berlin zu den rechtlichen Aspekten des pädagogischen und therapeutischen Einsatzes von Tieren Stiftung für das Tier im Recht referiert am "Mensch und Tier"-Kongress in Berlin zu den rechtlichen Aspekten des pädagogischen und therapeutischen Einsatzes von Tieren Vom 17. bis 19. Mai 2007 fand an der berühmten Humboldt-Universität in Berlin ein grosser interdisziplinärer Kongress zum Thema "Mensch und Tier: Tiere in Prävention und Therapie" statt. Den Schwerpunkt der von rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchten Ve...
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Haustiere
... Art. 2 Abs. 1 lit. a TSchV. Aufgrund ihres umfassenden Artenspektrums und der unzähligen menschlichen Nutzungsformen findet auf Haustiere nahezu die gesamte eidgenössische Tierschutzgesetzgebung Anwendung. Neben den allgemeinen Grundsätzen sind beispielsweise auch die Vorschriften über den Transport, die Schlachtung oder verbotene Handlungen zu beachten.
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Rechtsauskünfte
Rechtsauskünfte Rechtsauskünfte Antworten auf die bei uns am häufigsten gestellten Rechtsfragen finden Sie hier: TierquälereiHundehaltung und gefährliche HundeKatzenhaltungPferdehaltung und PensionsvertragHaftung und VersicherungKauf und Schenkung von TierenTiere im Miet- und NachbarrechtTiere am ArbeitsplatzTierarztTiere sind keine Sachen Findeltiere und TierheimTiere im Scheidungs-, Trennungs oder ErbfallTiere sind keine Sicherheit für finanzielle ForderungenEinfuhr und Transport von TierenVerkehrsunfälle mit TierenWildtiere und ExotenTod von HeimtierenWirbellose TiereVerhalten im Katastrop...
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Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus"
Übergabe der Petition "Keine Wildtiere im Zirkus" Medienunterlagen zur Medienkonferenz vom 15. März 2018 Keine Wildtiere im Zirkus – Bericht zur Übergabe der Petition (20 Seiten)"Pas d’animaux sauvages au cirque!" - Rapport sur la remise de la pétitionZusammenfassungSommaire Medienmitteilung vom 15. März 2018Communiqué de Presse conjoint le 15 mars 2018TIR-Newsmeldung vom 15. März 2018TIR-Dokumentation zur Strafanzeige gegen Zirkus Royal 2016Präsentation der Medienkonferenz vom 15. März 2018 Fotos zur Petitionsübergabe
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Band 6: Enthornen von Rindern unter dem Aspekt des Schutzes der Tierwürde
Enthornen von Rindern unter dem Aspekt des Schutzes der Tierwürde Gieri Bolliger / Alexandra Spring / Andreas Rüttimann Das vorliegende Gutachten befasst sich mit der in der Schweiz weit verbreiteten Praktik des Enthornens von Rindern. Das Entfernen der Hörner erfolgt hauptsächlich, um die angebliche Verletzungsgefahr für den Menschen und die Tiere selbst zu verringern, zusätzlich aber auch aus wirtschaftlichen Motiven. Sofern der Eingriff unter Betäubung und von einer hierfür ausgebildeten Person vorgenommen wird, gilt der Eingriff als zulässig. Das Gutachten untersucht das für die Tiere mit ...