Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2018 01 26 Mehr Schutz für Fische bei Labelprodukten: Erster Schritt in die richtige Richtung

    ...ungnahme reagierte. 26.01.2018 Label sind dazu da, Produkte auszuloben, die hinsichtlich ihrer Herstellungsbedingungen deutlich über den gesetzlichen Minimalstandard hinausgehen, beispielsweise in Bezug auf eine faire Entlohnung der Produzenten, Nachhaltigkeit oder Tierschutz. Der Aquaculture Stewardship Council (ASC) wurde 2010 unter massgeblicher Mitwirkung des WWF ins Leben gerufen, um durch ein eigenes Label eine "verantwortungsvolle Fischzucht" zu propagieren. Die Verantwortung bezog sich jedoch ausschliesslich auf die Herkunft des Fischfutters, auf ein Verbot von Erbgutveränderun...


  • 2018 06 26 Rehkitz bei Mäharbeiten getötet - TIR reicht Strafanzeige wegen Tierquälerei ein

    ...anzeige erstattet. 26.06.2018 Am 24. Mai 2018 ist in Erlinsbach im Kanton Solothurn ein zwei Tage altes Rehkitz bei den Mäharbeiten eines Landwirts von dessen Mähmaschine getötet worden. Eine Nachbarin wollte noch vor dem Mäher das Feld abmarschieren, wie sie im Interview gegenüber Tele M1 erzählt, kam aber zu spät. Laut Tele M1 sollen in den vergangenen Jahren auf demselben Feld zudem bereits mindestens drei Rehkitze bei Mäharbeiten zu Tode gekommen sein.Jedem Landwirt sollte mittlerweile bekannt sein, dass Rehe ihre Jungtiere während der Mähzeit zur Welt bringen und diese im hohen G...


  • 2021 03 26 Verbotene Erziehungshilfsmittel in Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund"

    ...iz sogar strafbar. 26.03.2021 Auf Netflix wird seit dem 25. Februar 2021 die erste Staffel der neuen Hundetraining-Serie "Eine Schule für jeden Hund" (Originaltitel: Canine Intervention) ausgestrahlt. Die Netflix-Eigenproduktion beleuchtet die Arbeit des Hundetrainers Jas Leverette aus Oakland, der das Unternehmen Cali K9 führt.Ähnlich wie der von uns bereits mehrfach kritisierte "Hundetrainer" Cesar Millan (Newsmeldung vom 09.05.2014 und 14.07.2014) stützt sich Jas Leverette auf die wissenschaftlich längst überholte "Theorie der Rudelhierarchie". Die Filmbeiträge zeigen, dass Leverette...


  • 2021 08 26 Tierquäler per Strafbefehl verurteilt – TIR hofft auf Signalwirkung

    ...üsst den Entscheid. 26.08.2021 Gemäss einem Strafbefehl der Staatsanwalt Winterthur/Unterland, der in Rechtskraft erwachsen ist, verstiess ein 51-jähriger Mann aufgrund seines Verhaltens gegenüber seinen Tauben und einem Habicht mehrfach gegen das Tierschutzgesetz (TSchG) sowie gegen das Bundesgesetz über die Jagd und zum Schutz freilebender Säugetiere und Vögel (JSG). Der Taubenzüchter fand im August 2019 einen jungen Habicht im Einflugkasten seines Taubenschlags. Dieser war durch die vom Täter offengelassene Einflugklappe in die Einrichtung geflogen und tötete die dort eingesperrten Tauben. ...


  • 2011_03_11 Bundesgericht bestätigt Urteil wegen mehrfacher Tierquälerei an Katzen

    ...lässigung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a des Tierschutzgesetzes (TSchG) geäussert. Ein Ehepaar hatte einen Schuldspruch des Aargauer Obergerichts wegen mehrfacher Tierquälerei an die höchste Instanz weitergezogen. Diese hat die Beschwerde nun abgewiesen und das kantonale Urteil bestätigt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Schaffung wichtiger Präjudizien in Tierschutzstraffällen durch höchstrichterliche Entscheide sehr. 11.03.2011 Im Februar 2009 wurden anlässlich einer Kontrolle das Aargauer Veterinärdienstes in der Liegenschaft der beiden verurteilten Ehepartner 60 zum Teil kr...


  • 2026 01 26 TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte

    ...unen zu verzichten. 26.01.2026 Daunen sind die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, was sie besonders attraktiv für die Produktion von Bettwaren, Schlafsäcken, Jacken und Mäntel sowie etwa auch von Handschuhen oder Sofas macht. Die Daunen stammen meist aus China, Polen, Frankreich und Ungarn.Für die Tiere geht die Daunengewinnung allerdings mit massiven Belastungen einher, da diese vielfach mittels Lebendrupf erfolgt. Den häufig gewaltsam, teilweise kopfüber fixierten Tieren werden dabei ...


  • 2020 11 26 Medienmitteilung: Erneute Zunahme der Anzahl Tierschutzstrafverfahren – Nach wie vor deutliche kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzverstössen sowie Bagatellisierung von an Schafen verübten Delikten feststellbar

    ...atellisiert werden. 26.11.2020 Nach dem massiven Einbruch der Fallzahlen im Jahr 2017 kann, nachdem bereits im vergangenen Jahr wieder eine Zunahme zu verzeichnen war, im Berichtsjahr wiederum eine Steigerung sowohl in absoluter Hinsicht mit gesamthaft 1933 Fällen als auch in relativer Hinsicht mit einem schweizweiten kantonalen Durchschnitt von 2.19 Verfahren pro 10'000 Einwohner festgestellt werden. Dieser erneute Anstieg sowie die insgesamt kontinuierliche Zunahme der Fallzahlen in den letzten 20 Jahren ist aus Sicht der TIR als positive Entwicklung zu werten, da sie darauf hindeute...


  • Qualvolle oder mutwillige Tötung

    ...r Tierquälerei (Art 26 Abs. 1 lit. b TSchG). Erfolgt eine Tötung hingegen weder qualvoll noch mutwillig, das heisst schmerzlos und ohne verwerfliches Motiv, liegt keine strafbare Handlung vor. Das schweizerische Recht sieht im Gegensatz zum deutschen oder österreichischen keinen allgemeinen Lebensschutz vor, sodass es auch keinen vernünftigen Grund für das Töten eines Tieres braucht. Die qualvolle Tötung bildet einen Spezialfall der Misshandlung nach Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG, der dann zur Anwendung gelangt, wenn ein Tier infolge der Zufügung von Schmerzen, Leiden, Schäden oder Ängste...


  • Unnötige Überanstrengung

    ...s stellt gemäss Art 26 Abs. 1 lit. a TSchG eine Tatbestandsvariante der Tierquälerei dar und wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Auch die fahrlässige Begehung einer Überanstrengung ist nach Art. 26 Abs. 2 TSchG strafbar und wird mit einer Geldstrafe bis zu 180 Tagessätze sanktioniert.Tatbestandsvoraussetzung von Art. 26 Abs. 1 lit. a TSchG ist, dass die Überanstrengung unnötig ist, was dann der Fall ist, wenn sie nicht durch überwiegende Interessen gerechtfertigt werden kann. Hierfür ist zu prüfen, ob die Handlung zur Erreichung eines legitimen Zweck...


  • Onlineberichte

    ...erePro Wildlife com 26.1.2026: Jagdmesse: Neue Gutachten zum Ausschluss von TrophäenjagdangebotenNZZ am Sonntag Magazin vom 18.1.2026: Zalando-Tiere: Gestern bestellt, morgen im Wald ausgesetzt, weil sie stören. Was sagt das über uns Menschen?IG Wild beim Wild vom 11.1.2026: Podcast "Das Zuhause der... ... vom 7.11.2025: New No-Blood Rule vs. Swiss LawThe Carrot Post vom 7.11.2025: The Parcours of ArroganceBlick vom 6.11.2025: Darf ich meinen toten Hund klonen?Beobachter vom 24.10.2025: Verschonen Sie Ihr Tier vor Halloween-KostümenSchweizer Bauer vom 25.10.2025: Sollen alle Nutztiere Auslauf ins Fre...


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