Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2021 10 29 Medienmitteilung: Dem Leid von Hundewelpen auf der Spur

    ...1 als PDFCommuniqué de presse


  • 2017 12 15 TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf

    TIR an der Sitzung des Ständigen CITES-Ausschusses in Genf Vom 27. November bis 1. Dezember 2017 tagte in Genf der Ständige Ausschuss des internationalen Abkommens CITES. Über 600 Vertreter von Regierungen und Organisationen (IGO's und NGO's) diskutierten über die Regulierung des internationalen Handels mit gefährdeten Tier- und Pflanzenarten. Viele Tierarten sind infolge des wachsenden internationalen Handels mit lebenden Tieren oder Tierprodukten gefährdet oder gar vom Aussterben bedroht. 15.12.2017 CITES ist ein internationales Handelsübereinkommen, das zum Ziel hat, den grenzübersch...


  • 2018 06 15 TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes

    TIR enttäuscht: Ständerat lockert den Schutz des Wolfes In seiner Beratung über das Jagdgesetz vom 13. Juni ist der Ständerat dem aus Tierschutzsicht in vielerlei Hinsicht unzureichenden Entwurf des Bundesrats in den zentralen Punkten gefolgt. Hinsichtlich der Lockerung des Abschusses von Wölfen geht er sogar deutlich weiter. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) beobachtet diese Entwicklungen mit grosser Sorge. Sie hatte sich vorgängig mit einer kritischen Stellungnahme an die Mitglieder des Ständerats gewandt. 15.06.2018 Der Bundesrat hatte am 24. August 2016 die Vernehmlassung zur ...


  • 2018 10 22 TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums

    TIR unterstützt Referendum gegen den Bau des Ozeaniums Am Mittwoch, 17. Oktober 2018, stimmte der Grosse Rat des Kantons Basel-Stadt über den Bau des Ozeaniums auf der Heuwaage in Basel ab und erteilte dem Projekt seine Zustimmung. Aus Tier-, Arten- und Naturschutzsicht ist dieser Entscheid nicht tragbar. Deshalb wird nun das Referendum ergriffen, mit Unterstützung der Fondation Franz Weber und weiterer vier Organisationen, darunter der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die Bürgerinnen und Bürger Basels sollen das Schlusswort haben. 22.10.2018 Das Ozeanium, ein Projekt des Basler Zo...


  • 2019 02 11 TIR erfreut: Zürcher Stimmvolk lehnt Änderung des Hundegesetzes deutlich ab

    ...fremde Menschen und andere Hunde zu gewöhnen. Diese Sozialisierung ist wichtig für das sichere und stressfreie Führen der Hunde in der Öffentlichkeit. Hundekurse stärken zudem das gegenseitige Vertrauen und die Bindung zwischen Mensch und Tier. Problematisches Verhalten kann in den Kursen korrigiert werden und die Kursleitenden haben die Pflicht, Beissvorfälle und übermässiges Aggressionsverhalten den Behörden zu melden (Art. 78 TSchV). Die Ausbildungspflicht im Kanton Zürich ist ein präventives Mittel und soll den Absolventen in seiner Verantwortung als Tierhalter unterstützen. Dies im Gegens...


  • 2019 05 10 TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes

    TIR kritisiert: Auch der Nationalrat stützt die Lockerung des Wolfsschutzes In seiner Sitzung vom 8. Mai hat sich nun auch der Nationalrat mit der Teilrevision des Schweizer Jagdgesetzes beschäftigt. Wie der Ständerat will auch der Nationalrat die Bestandesregulierung geschützter Arten und insbesondere den Abschuss des Wolfes stärker lockern als dies der Bundesrat in seinem Gesetzesentwurf vorgesehen hat. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist enttäuscht über die Haltung der beiden Räte und hofft auf das bereits in Aussicht gestellte Referendum von Naturschutz- und Tierschutzorgan...


  • Band 10: Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts

    Baujagd unter dem Aspekt des Tierschutz- und Jagdrechts Gieri Bolliger / Andreas Rüttimann / Vanessa Gerritsen Bei der sogenannten Baujagd werden speziell ausgebildete Hunde in die Baue von Füchsen oder Dachsen geschickt, um diese ins Freie zu treiben, wo sie dann geschossen werden. Im Rahmen der umstrittenen Praktik kommt es nicht selten zu unterirdischen Kämpfen, bei denen sowohl die jagenden Hunde als auch die bejagten Wildtiere erhebliche Verletzungen erleiden oder sogar getötet werden. Die vorliegende Untersuchung prüft, ob die Baujagd mit der geltenden Rechtslage im Einklang steht. Insbe...


  • Band 11: Tierquälerei im Pferdesport – eine Analyse der Strafrechtsnormen des Tierschutzgesetzes

    Tierquälerei im Pferdesport – eine Analyse der Strafrechtsnormen des Tierschutzgesetzes Claudia V. Brunner Die vorliegende Dissertation analysiert anhand des seit 2008 geltenden Tierschutzstrafrechts die im Umgang und in der Ausbildung von Sportpferden angewendeten Vorgehensweisen und Methoden. Neben der umfassenden Darstellung der rechtlichen Grundlagen wird insbesondere erläutert, welche Handlungen strafrechtlich von Bedeutung sind und was für Probleme bei der Beurteilung bestehen. Das Werk richtet sich in erster Linie an die mit dem Vollzug von Tierquälereien im Pferdesport betrauten Behörd...


  • 2016_08_23 Tierversuchsstatistik 2015 – beschönigende Darstellung des BLV

    Tierversuchsstatistik 2015 – beschönigende Darstellung des BLV Am 11. August hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) die Tierversuchsstatistik für das Jahr 2015 veröffentlicht. Insgesamt wurden in der Schweiz im letzten Jahr 682'333 Tiere in Versuchen eingesetzt, was gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme von 75'828 Tieren beziehungsweise 12.5 % entspricht. Nach Ansicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) stellt das BLV die Situation in seiner Medienmitteilung stark verharmlosend dar. 23.08.2016 Das BLV weist in seiner Medienmitteilung zur Tierversuchsstatistik ...


  • 2016 11 24 Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden

    Tierschutzstrafpraxis 2015: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien und erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörden Die TIR hat heute im Rahmen einer Medienkonferenz ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2015 präsentiert. Mit 1998 geführten Tierschutzstrafverfahren hat sich deren Anzahl in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdreifacht und in den letzten 15 Jahren mehr als verfünffacht. Damit werden Tierquälereien nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unter...


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