Stiftung für das Tier im Recht
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Sind Tiere im Altersheim erlaubt?
...espektiert werden. In jedem Fall ist auf eine artgerechte Haltung zu achten und die Bestimmungen der Tierschutzgesetzgebung müssen eingehalten werden. Persönliche Rechtsauskunft Hat Ihnen die Antwort nicht weitergeholfen oder haben Sie weitere Fragen rund um Tiere im Recht? Nutzen Sie unser Formular für eine kostenlose Rechtsauskunft. Ratgeber Tier im Recht transparent Die 500 häufigsten Fragestellungen zum Thema "Tier im Recht" werden im Ratgeber "Tier im Recht transparent", dem Nachschlagewerk für Tierfreunde und Tierhaltende, behandelt. Bestellen Sie das Buch hier. Hinweis Die vorliegend...
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2014_07_14 Kein Auftrittsverbot für Cesar Millan
...r Einsatz der Hunde in der Show so zu gestalten sei, dass die Schweizer Tierschutzgesetzgebung umfassend eingehalten werde. So dürften beispielsweise keine Würgeleinen oder -halsbänder eingesetzt werden. Über die gesetzlichen Verbote, Rahmenbedingungen und Grundsätze seien sowohl der Veranstalter als auch der Hundetrainer informiert worden. Bei Widerhandlungen werde umgehend ein Strafverfahren gegen alle Beteiligten eingeleitet. Das Veterinäramt sichert zudem zu, dass es den Umgang mit den Hunden vor, während und nach der Show mitverfolgen und bei Gesetzesverstössen, wie insbesondere dem Einsa...
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2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?
...ln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung am grössten. Viel geringer ist das Ansteckungsrisiko bei Vogelarten, die andere Lebensräume bewohnen. Bei Singvögeln (wie beispielsweise dem Sperling) ist der Virus nicht verbreitet. Dasselbe gilt für Tauben.Bisher wurden in Mitteleuropa weder ein Mensch noch eine Katze durch den Kontakt zu einem Wildvogel angesteckt. Zudem ist in der Schweiz noch kein Vogel am Vogelgrippe-Virus H5N1 erkrankt. Selbst wenn einzelne Vögel von der Vogelgrippe betroffen wär...
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2013_02_20 TIR bedauert Abschuss von M13
... Menschen gegenüber in keiner Weise aggressiv verhalten. Entsprechend wären mildere Mittel als der direkte Abschuss zu prüfen gewesen. Insbesondere hätten die Vergrämungsaktionen intensiviert und ausgeweitet werden können.Weiter empfindet die TIR die Verfügungspraxis der Bündner Behörden aus juristischer Sicht als höchst problematisch. Gestützt auf das sogenannte "Konzept Bär" ist es den Kantonen möglich, einem allfälligen Rekurs gegen eine Abschussverfügung die aufschiebende Wirkung zu entziehen. Unter dieser Voraussetzung kann die Tötung des Risikobären unverzüglich vollzogen und die entspre...
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2010_02_24 JA zum Tieranwalt am 7. März!
...eren, Tierhaltungen in Privatwohnungen oder Ställen kontrollieren, den Staatsapparat aufblähen und enorme Kosten für den Steuerzahler verursachen. Sogar Bundesrätin Doris Leuthard lässt keine Gelegenheit aus zu unterstreichen, dass Tieranwälte unnötig seien und einer starken Prävention weit mehr Bedeutung zukomme als das Bestrafen von Tierquälern – und dies im klaren Wissen, dass es dringend beides braucht und das eine das andere nicht ersetzt. Eigentlicher Höhepunkt unsinniger Behauptungen bzw. einer allenfalls sogar bewussten Strategie der Falschinformation ist die medienträchtige Aussage de...
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2010_06_16 TIR befürchtet Aushebelung des Walfangmoratoriums
...gar im Schutzgebiet in der Antarktis. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) plädiert gemeinsam mit OceanCare für eine Aufrechterhaltung des Moratoriums. 16.06.2010 Innerhalb der IWC ringen zwei etwa gleich starke Lager um den Schutz respektive die kommerzielle Nutzung der Wale. Mit dem Ziel, die festgefahrenen Positionen aufzubrechen, wurde in den vergangenen zwei Jahren hinter verschlossenen Türen ein Kompromiss ausgehandelt, der nun auf dem Tisch liegt. Er sieht vor, das kommerzielle Walfangverbot für zehn Jahre ausser Kraft zu setzen, und begünstigt die Walfangländer, die seit langer Zei...
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2009_04_08 TIR auf Facebook und Wikipedia
...im Recht (TIR) auch in der virtuellen Welt von "Facebook" mit einer eigenen Gruppe vertreten. Facebook-User haben so die Möglichkeit, sich laufend über unsere Tätigkeiten zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. Damit wir unsere Bekanntheit weiter erhöhen können, würde es uns natürlich freuen, wenn sich möglichst viele TIR-Freundinnen und -Freunde der Gruppe anschliessen würden. Loggen Sie sich also unter www.facebook.com ein und treten Sie der Gruppe "Freunde der Stiftung für das Tier im Recht" bei. Schön wäre es natürlich auch, wenn Sie Ihre eigenen Facebook-Freunde anschlie...
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2008_10_04 Rechtsstreit um Affenversuche vor Bundesgericht
...hierzu erfahren Sie in den Newsmeldungen vom 02.03.2007 und 06.05.2008.Die betroffenen Forscher haben die beiden Verfahren nun vor Bundesgericht anhängig gemacht, das im Verlauf der nächsten Monate definitive Urteile in diesen Angelegenheiten fällen wird. Die Tierversuchskommission, in der auf Tierschutzseite mit dem Geschäftsleiter der TIR auch die Stiftung für das Tier im Recht vertreten ist, hat auf die entsprechenden Beschwerdeschriften reagiert und ihren Standpunkt in ausführlichen Stellungnahmen noch einmal klar gemacht. Sie ist zuversichtlich, dass nach den Vorinstanzen auch das ...
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2007_07_18 Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Unterrichtshilfe über Politik am Beispiel des Tierschutzes soll Abhilfe schaffen!
...t. Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Dr. Marlies Voser und der im Bereich derpolitischen Bildung engagierte Prof. Rolf Gollob der PädagogischenHochschule. Der Lehrerschaft wird ermöglicht, sich an der praxisnahen Evaluation zu beteiligen. 18.07.2007 Politische Bildung ist eine Daueraufgabe und in einer Demokratie unerlässlich. Attraktive Veröffentlichungen hierzu für die schulische Ausbildung, die Erwachsenenbildung und das Selbststudium sind leider rar. Die gestern veröffentlichte Untersuchung der Universität Freiburg i.Ue zeigt, dass Schweizer Jugendliche im internationalen Ver...
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2006_02_22 Vogelgrippe – Gefahr auch für Katzen?
...ln und stehen dabei in sehr engem Kontakt zueinander. Bei solch grossen Ansammlungen ist die Wahrscheinlichkeit einer gegenseitigen Ansteckung am grössten. Viel geringer ist das Ansteckungsrisiko bei Vogelarten, die andere Lebensräume bewohnen. Bei Singvögeln (wie beispielsweise dem Sperling) ist der Virus nicht verbreitet. Dasselbe gilt für Tauben.Bisher wurden in Mitteleuropa weder ein Mensch noch eine Katze durch den Kontakt zu einem Wildvogel angesteckt. Zudem ist in der Schweiz noch kein Vogel am Vogelgrippe-Virus H5N1 erkrankt. Selbst wenn einzelne Vögel von der Vogelgrippe betroffen wär...