Stiftung für das Tier im Recht

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  • 2025 07 08 TIR-Helfertag auf dem Gnadenhof Luna in Schwendi

    TIR-Helfertag auf dem Gnadenhof Luna in Schwendi Im Juni verbrachte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) einen Tag auf dem Gnadenhof Luna im Weisstannental. Das Team unterstützte die Hofbesitzer Theresia und Geza tatkräftig bei verschiedenen Arbeiten rund um den Hof. 08.07.2025 Die TIR pflegt schon seit Längerem eine enge Verbindung zum Gnadenhof Luna. Auf Seite 3 des TIR-Geschäftsberichts 2024 ist ein Foto von Geschäftsführer Gieri Bolliger mit der blinden Kuh Erna zu sehen. Anlässlich dieses Fotoshootings entstand auch die Idee, einen freiwilligen Helfertag zu organisieren – die Begeiste...


  • 2025 09 15 Tierschutzorganisationen sind alarmiert: Nationalrat darf Pelz-Gegenvorschlag nicht verwässern!

    Tierschutzorganisationen sind alarmiert: Nationalrat darf Pelz-Gegenvorschlag nicht verwässern! Diesen Mittwoch berät der Nationalrat über den vom Bundesrat vorgelegten indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte". Der Bundesrat will ein Import- und Handelsverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze ins Tierschutzgesetz aufnehmen – ein sehr wichtiger Schritt für den Tierschutz. 15.09.2025 Doch die vorberatende Kommission (WBK-N) beantragt eine entscheidende Abschwächung: Pelze, die "gemäss international anerkannten Zertifizierungssys...


  • 2025 12 08 Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist

    Animal Hoarding: Wenn gut gemeint nicht gut genug ist Der Fall Ramiswil, bei dem über 160 Tiere in einem stark verwahrlosten Zustand vorgefunden wurden, zeigt exemplarisch, wie schmal der Grat zwischen Tierliebe und Tierleid sein kann. Vieles deutet darauf hin, dass hier das Phänomen des Animal Hoardings – das zwanghafte Sammeln von Tieren – eine Rolle gespielt haben könnte. 08.12.2025 Beim Animal Hoarding nehmen Menschen immer mehr Tiere auf, überzeugt davon, ihnen zu helfen und dass es ihnen nirgends so gut geht wie bei ihnen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Die Tiere sind krank oder...


  • 2026 01 26 TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte

    TIR erklärt, warum auf Daunen verzichtet werden sollte Ob Jacken, Bettwaren oder Schlafsäcke: Daunenprodukte sind gerade in den Wintermonaten vielerorts noch immer gefragt. Oftmals in Vergessenheit gerät dabei, dass die Herstellung entsprechender Artikel mit grossem Tierleid verbunden und gemäss schweizerischem Recht verboten ist. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) empfiehlt deshalb, gänzlich auf Daunen zu verzichten. 26.01.2026 Daunen sind die feinen Unterfedern von Enten und Gänsen, die die Tiere vor Feuchtigkeit und Kälte schützen. Sie sind leicht und besitzen eine hohe Elastizität, w...


  • 2026 01 26 TIR explique pourquoi il faut renoncer au duvet

    TIR explique pourquoi il faut renoncer au duvet Qu’il s’agisse de vestes, de literie ou de sacs de couchage, les produits en duvet restent très demandés, surtout pendant les mois d’hiver. On oublie souvent que la production de ces articles est associée à une grande souffrance animale et qu’elle est interdite selon le droit suisse. C’est pourquoi, la Stiftung für das Tier im Recht (TIR ; fondation pour l’animal en droit) recommande de renoncer complètement au duvet. 26.01.2026 Les duvets sont les fines plumes des canards et des oies qui se trouvent sous les plumes extérieures et protègent les a...


  • 2026 04 07 Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an

    Neue Tierschutz-Plattform "Werbemist" prangert tierschädliche Werbung an Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) lanciert heute gemeinsam mit den Tierrechtsorganisationen Animal Rights Switzerland, Sentience und Tier im Fokus (TIF) die Plattform "Werbemist". Ziel ist es, gegen Werbung vorzugehen, die den Konsum von tierischen Produkten ankurbelt, Tierleid verharmlost oder ein falsches Bild der Tierhaltung vermittelt. Auf der Website und auf Instagram deckt das Projekt problematische Kampagnen auf und ordnet sie faktenbasiert ein. 07.04.2026 Werbung darf grundsätzlich mit überzeichnenden oder ...


  • Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten?

    Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten? Ist das Aussetzen und Zurücklassen von Tieren verboten? Ja, dies ist strafbar. Ein Tier auszusetzen bedeutet, es aus seinem geschützten Umfeld an einen Ort zu bringen, an dem sein Wohlergehen erheblich gefährdet ist. Damit erfüllt der Täter zumindest eventualvorsätzlich den Straftatbestand der Tierquälerei. Dafür muss dem Tier auch nichts zustossen. Für die Bestrafung entscheidend ist einzig, dass es aus einer sicheren Lage in eine gefährliche Situation gebracht wurde, die sein Wohlergehen gefährden kann. Wer sich des Tieres auf besonders...


  • Hilft Tier im Recht, wenn im Ausland Tierschutzwidrigkeiten festgestellt werden?

    Hilft Tier im Recht, wenn im Ausland Tierschutzwidrigkeiten festgestellt werden? Hilft Tier im Recht, wenn im Ausland Tierschutzwidrigkeiten festgestellt werden? Nein. Tier im Recht ist primär bestrebt, die Rechtsstellung von Tieren in der Schweiz zu verbessern. Sie hat leider weder die finanziellen Mittel noch die personellen Kapazitäten, um sich auch im Ausland für Tiere einzusetzen. Aufgrund der unterschiedlichen Ausgestaltung der nationalen Rechtsordnungen ergeben sich zudem weitere Schwierigkeiten. Es empfiehlt sich daher, sich entweder mit lokalen Tierschutzorganisationen in Verbindung...


  • Brauche ich für das Halten von Hunden eine Ausbildung?

    Brauche ich für das Halten von Hunden eine Ausbildung? Brauche ich für das Halten von Hunden eine Ausbildung? Das Tierschutzrecht schrieb bis zum 31. Dezember 2016 für Personen, die einen Hund erwerben wollten, das Erbringen eines sogenannten Sachkundenachweises (SKN-Kurs) vor. Das Parlament hat sich allerdings im September 2016 wieder für die Abschaffung dieser Kurse entschieden. Der Bundesrat hat diesen Beschluss nun umgesetzt und das SKN-Obligatorium ist per 1. Januar 2017 ausser Kraft getreten. Auf der bundesrechtlichen Ebene ist somit für das Halten von Hunden keine generelle Ausbildungsp...


  • Welche Aufgaben hat der Veterinärdienst betreffend gefährliche Hunde?

    Welche Aufgaben hat der Veterinärdienst betreffend gefährliche Hunde? Welche Aufgaben hat der Veterinärdienst betreffend gefährliche Hunde? Tierärzte, Ärzte, Zollorgane, Tierheimverantwortliche und Hundeausbildende sind verpflichtet, dem kantonalen Veterinärdienst Hunde zu melden, die Menschen oder andere Tiere erheblich verletzt haben oder Anzeichen eines übermässigen Aggressionsverhaltens zeigen. Anschliessend überprüft das Veterinäramt den gemeldeten Vorfall und klärt ab, ob der betreffende Hund an einer Verhaltensstörung leidet und sein Fehlverhalten mit einer geeigneten Massnahme korrigie...


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