Stiftung für das Tier im Recht
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2019 09 02 TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten
TIR an der 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Genf vertreten Vom 17. bis 28. August 2019 fand in Genf die 18. CITES-Vertragsstaatenkonferenz statt. Während zwölf Tagen diskutierten die Vertragsstaaten über die Implementierung und Anpassung des Artenschutzabkommens. Die TIR zieht eine positive Bilanz: Für viele bereits vom CITES-Abkommen erfasste Tierarten wurde der Schutzstatus erhöht. Andere Tierarten – wie beispielsweise Giraffen – wurden neu in die CITES-Anhänge aufgenommen. 02.09.2019 CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) ist eine intern...
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2024 04 29 Petitionsübergabe in Bern: "Forschungsplatz Schweiz sichern"
...re als "überzählig" getötet und entsorgt. Die Kosten für Zucht und Pflege der Versuchstiere sind immens. Gleichzeitig sind die Ergebnisse von Tierversuchen oftmals ernüchternd. So erweisen sich über 90 Prozent aller Medikamente, die in Tierversuchen als sicher und wirksam befunden wurden, als ungeeignet für den Menschen. Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen zu einzelnen Forschungszweigen deuten zudem darauf hin, dass auch die Resultate von Tierversuchen in der Grundlagenforschung nur in sehr begrenztem Ausmass zu nützlichen Erkenntnissen für die menschliche Gesundheit führen. Welche T...
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2014_09_18 TIR begrüsst Bewilligungspflicht für Hundetrainer in Deutschland
TIR begrüsst Bewilligungspflicht für Hundetrainer in Deutschland TIR begrüsst Bewilligungspflicht für Hundetrainer in Deutschland Seit vergangenem August ist für das gewerbsmässige Ausbilden von Hunden beziehungsweise von Hundehaltenden in Deutschland eine Bewilligung erforderlich. Gestützt auf diese Bestimmung hatte das Verwaltungsgericht Hannover entschieden, dass auch der Hundetrainer Cesar Millan für das Vorführen von Hunden anlässlich seiner Show "The Leader of the Pack" eine Erlaubnis brauche. Da er jedoch die notwendige Sachkunde nicht nachweisen konnte, durfte er bei der gestrigen Vera...
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2011_12_22 TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut
TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut TIR über ständerätliches Bekenntnis zum Tierschutz erfreut Der Ständerat spricht sich für eine konsequente Streichung der Subventionen für Tierquäler aus und befürwortet zudem eine Verschärfung der behördlichen Anzeigepflicht bei Tierschutzverstössen. Diese klare Haltung wird von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) mit grosser Befriedigung zur Kenntnis genommen. Sie hofft nun auf ein ebenso deutliches Ergebnis im Nationalrat. 22.12.2011 Die TIR-Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2010 hat erneut erheblichen Handlungsbedarf...
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2003.05.15 www.tierimrecht.org
...n Argumentarium von A – Z zu den wichtigsten Fragen im Tierschutz und zum Tier im Recht. Damit sollen gerade auch Medienvertreter mit einer gründlich aufgearbeiteten Sichtweise zu brisanten Themen bedient werden. Auch unsere gründliche Suchmaschine will ausgetestet werden und helfen, in der grossen Fülle zu Fragen rund um das Tier Klarheit zu finden. www.tierimrecht.org will die erste Anlaufstelle für Fragen rund um das Tier im Recht sein – helfen Sie uns dabei, bitte.
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2019 03 05 TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus"
TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" TIR und Partner lancieren neue Kampagne "Keine Wildtiere im Zirkus" Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von Vier Pfoten, der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen. 05.03.2019 Die Zi...
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2026 03 09 Aalsterben am Hochrhein: Handlungsbedarf bleibt dringend
Aalsterben am Hochrhein: Handlungsbedarf bleibt dringend Unterhalb der Rheinkraftwerke bei Schaffhausen und Eglisau sowie allen noch unsanierten Wasserkraftwerken kommt es in diesen Tagen erneut zu einem massiven Aalsterben – einer Art, die in der Schweiz stark vom Aussterben bedroht ist. 09.03.2026 Auf ihrer über 6’000 Kilometer langen Wanderung schwimmen Aale jeden Winter für die Fortpflanzung aus den Süssgewässern Richtung Meer und Sargassosee. Dabei müssen sie zahlreiche Wasserkraftwerke passieren – für über 90% der absteigenden Aale bedeutet jede Turbinenpassage den Tod. Seit 2011 verpfli...
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2012 12 05 Friendsmail Nr. 31: Neue TIR-Kampagne "Kampf gegen Tierquälerei"
Friendsmail Nr. 31: Neue TIR-Kampagne "Kampf gegen Tierquälerei" 5. Dezember 2012 Liebe Freunde der Stiftung für das Tier im Recht (TIR)Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Kampagne "Kampf gegen Tierquälerei" vorstellen zu dürfen, die ab heute landesweit auf Plakaten und in Printmedien zu sehen ist."Auch Tiere haben ein Recht auf gute Ideen", sagten sich die kreativen Köpfe von Ruf Lanz, einer der führenden Schweizer Werbeagenturen. Mit grossem Engagement haben sie darum eine Sensibilisierungskampagne für die Arbeit der TIR entwickelt. Mit einprägsamen Bildern wird darauf hingewiesen, dass Tierqu...
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2015 09 30 Petition für ein Baujagdverbot im Kanton Zürich eingereicht
...erleiden oder sogar getötet werden. Für die Ausbildung der Jagdhunde werden ausserdem lebende Füchse in sogenannten Schliefanlagen eingesetzt. Es handelt sich hierbei einen künstlichen Bau mit Gängen und Absperrungen, in denen die Füchse gefangen werden. Mittels eines "Schiebersystems" wird ein direkter Kontakt zwischen den Tieren zwar verhindert. Dennoch wird der Fuchs in Angst und Schrecken versetzt, da er keine Fluchtmöglichkeit hat. Aus rechtlicher Sicht erfüllt die Ausübung der Baujagd damit gleich mehrfach den Tatbestand der Tierquälerei. Die TIR kritisiert Baujagd seit Jahren ...
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2010_02_22 Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus
Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus Durchbruch nahe: WBK des Ständerats spricht sich für ein vorbehaltloses eidgenössisches Hundegesetz aus Die WBK empfiehlt dem Ständerat die Annahme des Entwurfs für ein schweizweites Hundegesetz. Anders als der Nationalrat, der den Gesetzesentwurf letzten Sommer guthiess, folgt die ständerätliche Kommission allerdings dem dringenden Wunsch der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und spricht sich für eine Streichung von Art. 13 des Entwurfs aus, der den Kantonen die Möglichkeit offen liesse,...